(hpd) Wenn über Energiegewinnung diskutiert wird (fossil, nuklear, nachhaltig...), kann an diesem Buch eigentlich nicht vorbeigegangen werden. Das Schöne dabei ist, es gibt es auch online. Noch schöner: Kostenlos. Am schönsten: Seit kurzem auch auf Deutsch.
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(hpd) „Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von Jedem.“ Mit diesem Karl-Valentin-Zitat hat Dr. Kahl dieses Buch zu charakterisieren versucht. Allerdings kommt es manchmal weniger darauf an, WAS man sagt als vielmehr WIE. Und das zeichnet dieses Buch aus: es ist unangestrengt, unaufgeregt und einfach gut lesbar. Und durch diese ruhige, gelassene Art und Weise werden Dinge, die wir schon längst zu wissen glauben, in einem neuen Licht dargestellt.
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BERLIN (hpd) Humanismus ist keine einheitliche, über allgemein anerkannte Dogmen konturierte Weltanschauung, sondern bietet Raum für unterschiedliche Ansätze. Dies verdeutlicht der Sammelband „Humanismusperspektiven“, in dem diverse Autorinnen und Autoren ein gutes Dutzend Konzepte vorstellen.
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MÜNSTER. (exc/hpd) Im Skandal um Missbrauchsfälle in der Kirche hat die Münsteraner katholische Theologin Prof. Dr. Marianne Heimbach-Steins die Bischöfe und Ordensoberen vor Vertuschung und Verdrängung gewarnt. „Es geht nicht um wenige Einzelfälle, sondern um ein verbreitetes Phänomen“, sagte die Sozialethikerin vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ am Mittwoch.
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ROSSDORF. (gwup/hpd) Was wäre wenn... Eine beliebte Frage auf Parties und von Menschen, die sich Gedanken über das „Mögliche“ machen. Der amerikanische Wissenschaftsverband AAAS hat versucht, nach 50 Jahren Alien-Suche Bilanz zu ziehen, ob wir Kontakt zu Außerirdischen aufnehmen können.
Eine Bericht von Bernd Harder
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(hpd) Die Jahrbücher zum Terrorismus des Kieler Instituts für Sicherheitspolitik zeichnen sich durch genaue Analysen, sachliche Informationen und abgewogene Einschätzungen aus – mitunter etwas zu nüchtern wirkend, aber überaus erkenntnisreich. Für die Diskussion zum Thema „Terrorismus“ sind sie grundlegend wichtig und informativ.
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MÜNSTER. (exc/hpd) Der Berliner Politologe und Publizist Prof. Dr. Otto Kallscheuer und der Münsteraner Sozialethiker und Religionssoziologe Prof. Dr. Karl Gabriel haben eine überwiegend negative Bilanz nach fünf Jahren Papst Benedikt XVI. gezogen.
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ROSSDORF. (gwup/hpd) Es gibt Phänomene, die hat man ins Kino verschoben hat oder nur weiter weg in Italien für möglich hält, denn im aufgeklärten Deutschland kann es doch kein mittelalterliches Gespuke mehr geben, und wenn, dann sind es nur ein paar Verrückte. Mitnichten.
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FRANKREICH. (lp/hpd) Auf dem Hintergrund der aktuellen Kyoto-, Kopenhagen- und Davoseuphorie setzt sich die Libre Pensée (französische Freidenkerorganisation) in der letzten Ausgabe ihrer Zeitschrift kritisch mit den theoretischen Grundlagen der ökologischen Krisendiskussion auseinander.
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(hpd) Kann man Antisemitismus und „Islamophobie“ gleichsetzen? Gibt es Gemeinsamkeiten bei der Feindschaft gegen Juden und Muslime? Oder verharmlosen Verweise darauf die Besonderheiten des Antisemitismus? Verbindet sich hiermit die Relativierung eines im Holocaust mündenden Denkens? Über diese Fragen wird seit einiger Zeit in den Feuilletons und auf Konferenzen heftig gestritten.
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LUXEMBURG. (hpd) Volker Sommer, Professor für evolutionäre Anthropologie an der UCL in London, war von der Luxemburger Vereinigung Liberté de Conscience zum Vortrag geladen worden und präsentierte dem aufmerksamen Publikum seine lebendigen und spannenden „Bekenntnisse eines Primatologen“.
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(hpd) Peter Sloterdijks Untersuchungen zu „Gottes Eifer. Vom Kampf der drei Monotheismen“.
Beginnen wir mit einer Frage: Welche Chancen hat eine kulturwissenschaftliche Kritik religiöser Phänomene, von institutionalisierten Religionen aufgenommen und angemessen verarbeitet zu werden? Antwort: so gut wie keine.
Eine Betrachtung von Herbert Gerl
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(hpd) Der Islam- und Politikwissenschaftler Gerald Schneiders legt mit „Islamfeindlichkeit. Wenn die Grenzen der Kritik verschwimmen“ einen Sammelband mit wissenschaftlichen Beiträgen zum Thema vor. Das überaus informative und reflexionswürdige Werk unterscheidet aber nicht genug zwischen differenziert-sachlicher Islam-Kritik und hetzerisch-stereotyper Islamfeindlichkeit.
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ERFURT. (hpd) Man staunt nicht schlecht: Ein leitender Mitarbeiter der Studiengemeinschaft "Wort und Wissen" erhielt das Bundesverdienstkreuz am Bande. Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht hat Professor Dr. Reinhard Haupt aus Jena am 21. Januar 2010 im Namen des Bundespräsidenten für sein besonderes Engagement geehrt.
Ein Kommentar von Andreas Dietz
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BERLIN. (hpd) Der Wissenschaftsrat hat ein Gutachten zur Weiterentwicklung von „religionsbezogenen Wissenschaften“ veröffentlicht. Nach einer ersten Durchsicht ist der Vorstand des Koordinierungsrat säkularer Organisation (KORSO) überhaupt nicht begeistert, sieht aber doch zumindest kleine, wenn auch allzu zögerliche Schritte in eine richtige Richtung. Eine verpasste Chance, die nachträglich zu ergreifen ist?
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