Wie sich Inge Hannemann einen Sozialstaat vorstellt

"Die Stadt Hamburg beherbergt rund 42 000 Millionäre und 11 Milliardäre. Gleichzeitig vergrößert sich die Armutsquote und die Schere zwischen arm und reich. Stagnierende Erwerbslosigkeit, Anstieg der Rentnerinnen und Rentner, welche ergänzende Grundsicherung benötigen, fehlender günstiger Wohnraum und die damit steigende verbundene Wohnungsnot, Einsparungen in der Kinder- und Jugendarbeit und die bis dato wenig beachtete Umsetzung der Behindertenrechtskonvention sind nur ein paar wenige Beispiele, wo es in Hamburg hängt."

Das schreibt Inge Hannemann im Blog "Spiegelfechter".

Weiter fordert sie: "Ein-Euro-Jobs und die kommenden Null-Euro-Jobs gehören genauso abgeschafft wie die derzeitige Sanktionspraxis, welche nachweislich bis hin zum Verlust von Wohnung und Krankenversicherung führt."

Kommentare (3)

Joachim Datko (nicht überprüft)

Do. 6 Nov 2014 - 11:12

Sozialstaat Deutschland: Es kommen täglich Menschen aus vielen Ländern der Welt nach Deutschland, in der Hoffnung, ihre Lebensbedingungen verbessern zu können.

Wolle (nicht überprüft)

Sa. 22 Nov 2014 - 13:27

Inge Hanneman- Ein Euro Jobs:

‘Ein-Euro-Jobs’ sollen weiter unterstützt werden – BV-Debatte um Beschäftigung:

http://www.altona.info/2014/11/08/ein-euro-jobs-sollen-weiter-unstuetzt-werden-bv-debatte-um-beschaeftigung/

Anne Robel (nicht überprüft)

Mi. 25 Feb 2015 - 17:28

Das Tolle ist dass Frau Hannemann jetzt in der Hamburger Bürgerschaft sitzt! Dann kann es ja losgehen!!!

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