Organisationen

im Bundestag

Humanistischer Verband äußert scharfe Kritik

Ein schlechtes Gesetz

BERLIN. (hpd) Als einen "Schlag gegen die Selbstbestimmung am Lebensende, den Willen der Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger sowie die Gewissensfreiheit und Rechtssicherheit von Ärzten" hat Erwin Kress, Vizepräsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands (HVD), das Ergebnis der heutigen Abstimmung im Deutschen Bundestag über Gesetzentwürfe zur Suizidbeihilfe bezeichnet.

Sterbehilfe-Cars vor dem Bundeskanzleramt

Partei der Humanisten

Sterbehilfe – Das Recht auf das eigene Leben

BERLIN. (hpd/pdh) Morgen, am Freitag den 6. November entscheidet der Bundestag über die Zukunft der Selbstbestimmung in Deutschland. Genauer gesagt um das Recht auf einen selbstbestimmten Tod. Etwa ein Jahr haben sich die Abgeordneten Zeit gegeben um über diese Frage zu beraten. Sie wurde sogar zur Gewissensentscheidung erklärt und dafür die sonst übliche Fraktionsdispziplin aufgehoben. Herausgekommen sind vier Entwürfe, mit denen nur die Wenigsten in Deutschland zufrieden sein dürften.

Elke Baezner

Vor der Bundestags-Abstimmung zur Suizidhilfe am Freitag

Kein Strafrecht: DGHS appelliert an Abgeordnete

BERLIN. (hpd/dghs) Mit einem persönlichen Schreiben hat sich die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) zum wiederholten Male an alle Bundestagsabgeordneten gewandt. Wenige Tage vor der Zweiten und abschließenden Dritten Lesung der Gesetzentwürfe zur Suizidhilfe an diesem Freitag schrieb DGHS-Präsidentin Elke Baezner an die VolksvertreterInnen.

Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben

Broschüre zu ethisch-theologischen Aspekten der Sterbehilfe

BERLIN. (hpd) Das sich neigende Jahr 2015 stand und steht stark im Zeichen der großen Debatte im Bundestag, ob und, wenn ja, welche gesetzliche Regelung für die Suizidhilfe geschaffen werden soll. Die DGHS hat sich vehement gegen eine strafgesetzliche Verschärfung und für die Beibehaltung der jetzigen Rechtslage ausgesprochen.

Hessens Landeshauptstadt Wiesbaden

Gegendarstellung

Umbenennung der Freireligiösen Gemeinden in Hessen

WIESBADEN. (hpd) Die Humanistische Gemeinschaft Hessen (HuGH) forderte die Redaktion des Humanistischen Pressedienstes auf, zu dem Artikel "Umbenennung der Freireligiösen Gemeinden in Hessen - Humanistische Gemeinschaft gegründet" eine Richtigstellung zu veröffentlichen.

Screenshot YouTube-Video

Videodokumentation der Veranstaltung in Marburg

Menschenrechtsverletzungen durch Psychiatrische Gutachten?

MARBURG. (hpd) Menschenrechtsverletzungen aufgrund unsachgemäßer Psychiatrischer Gutachen war das Thema einer öffentlichen Veranstaltung des HU-Arbeitskreises "Psychiatrie" am vergangenen Samstag im Käte-Dinnebier-Saal des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB). Der bundesweite Arbeitskreis der Humanistischen Union (HU) traf sich bereits zum dritten Mal in Marburg.

Der Plenarsaal des Schleswig-Holsteinischen Landtages

Atheistenverband: Kein Gottesbezug in Landesverfassung

Die Werte des Zusammenlebens sind menschlich

KIEL. (hpd/ibka) Im Herbst 2014 gab es im schleswig-holsteinischen Landtag eine Abstimmung, ob Gott in die Landesverfassung aufgenommen werden soll. Für einen Gottesbezug gab es keine Mehrheit. Eine daraufhin gegründete Initiative – unterstützt von den Kirchen – sammelte Unterschriften, um zu erreichen, dass sich der Landtag erneut mit der Frage, ob ein Gottesbezug in der Landesverfassung stehen soll, befassen muss.

Mitgliederversammlung 2015

IBKA mit neuem Vorstand

Am vergangenen Wochenende fand die diesjährige Mitgliederversammlung des Internationalen Bundes der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) in Bad Homburg v.d.H. statt. Neben der Planung der Projekte für 2016 wurde ein neuer Vorstand gewählt.