BERLIN. (hpd) Junge Menschen spielen und tanzen für die Freiheit des Geistes, der Meinungsäußerung und der Kunst in Iran – in Berlin am Gendarmenmarkt -, um den inhaftierten KünstlerInnen in ihrer Heimat zu helfen.
WIEN. (hpd) Niko Alm, Vertreter der Giordano Bruno Stiftung (gbs) in Österreich und Vorsitzender des österreichischen Zentralrats der Konfessionsfreien, hat Mitte Juli die österreichische Regelung, auf Führerscheinfotos nur religiöse Kopfbedeckungen zuzulassen, ad absurdum geführt.
(hpd) Der Dortmunder Politikwissenschaftler Thomas Meyer, der seit 30 Jahren regelmäßig zum Thema publiziert hat, legt mit „Was ist Fundamentalismus? Eine Einführung“ eine aktuelle Gesamtdarstellung zum Thema vor.
LONDON. (hpd) Das „Große Sommerinterview“, mit dem der hpd traditionell seine Sommerpause beginnt, ist dieses Jahr ein längeres Gespräch mit der Schriftstellerin Esther Vilar über ihre Bücher und Theaterstücke, über die Freiheit und den widersinnigen Wunsch, sie aufzugeben, über Abenteuer und Lügen, über Erfolge, das Alter, das Arbeiten und die Vorstellung vom Paradies.
BERLIN. (hpd) In "Making Mirrors: Von Körpern und Blicken" stellt die Neue Gesellschaft für Bildende Kunst (NGBK) in Berlin Arbeiten von 13 Künstlern vor, Wolfram P. Kastner ist einer von ihnen. Sein Beitrag heißt: "AusWeisKontrolle" und die konzentriert sich auf eine Person, die sich möglicherweise in Deutschland illegal aufhalten könnte. Wie reagieren die Zuschauer?
(hpd) Ralf König hat seine besseren und besten Arbeiten aus elf Jahren, einige zuvor unveröffentlichte, auf mehr als dreihundert Seiten zusammengestellt und ein begeisterter Denis Scheck schrieb dazu das Vorwort. König, der Querdenker, beweist wieder einmal, dass er verblüffend gekonnt von hinten durch die Brust ins Auge schießen kann.
WIEN. (hpd) Eine Foto-Ausstellung in Wien zeigt unbekannte Seiten der afghanischen Hauptstadt Kabul. Robert Puskas dokumentiert den Alltag in einer Stadt, die bei uns nur als Schauplatz terroristischer Anschläge, kriegerischer Handlungen und politischer Krisen bekannt ist.
WIEN. (hpd) Die deutschsprachige Welt, vor allem Österreich, erlebt einen Hype um den Anthroposophen Rudolf Steiner. Dessen Geburtstag jährt sich heuer zum 150. Mal. Für viele Anlass genug, ihn zum Vater der Moderne schlechthin zu erklären. Eine Analyse.
BERLIN. (hpd) Der traditionelle Umzug des Christopher Street Days wird von anderen Veranstaltungen ergänzt und begleitet, die von der Öffentlichkeit jedoch weitaus weniger wahrgenommen werden, als das lautstarke und bunte Hauptspektakel auf den Straßen: Vier sehr unterschiedliche Stationen an zwei Tagen.
BERLIN. (hpd) Bei der Verleihung des Preises zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmaler in Deutschland bewertete der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Bernd Neumann, die Kirchen als „zentrale kulturpolitische Akteure“. Damit bedient er eine Legendenbildung der Kirchen und trägt offiziell eine dicke Lüge weiter.
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