Corso Leopold

Platz für Humanisten, 2018

Platz der Humanisten beim Münchner Corso Leopold

Ausgrenzung, Diskriminierung, Abschiebung, Isolierung – obwohl alle Menschen sich eine Zeit und einen Planeten teilen, finden wir leider viele Gründe, das Trennende und nicht das Vereinende in den Vordergrund zu stellen. Ob Politik, Religion, Staatsangehörigkeit, Geschlecht oder Hautfarbe, meist wird die Andersartigkeit betont und als Argument für Ablehnung, Feindschaft oder Hass verwendet.

Diskussion zum Thema Sterbehilfe auf dem Corso Leopold 2015

Mein Glaube, Dein Glaube, Kein Glaube

Auch in diesem Jahr ist der Bund für Geistesfreiheit auf dem Münchner Corso Leopold vertreten. Auf dem "Platz für Humanisten wird es unter anderem eine Podiumsdiskussion über Rechtspopulismus von der Initiative "München ist bunt" geben, der Aktionskünstler Wolfram Kastner, der Kabarettist Holger Paetz sowie weitere Gäste werden auf der Bühne stehen.

Sommer mit humanistischen Lichtblicken

MÜNCHEN. (hpd) Schwabing mitten im Sommer: Für ein Wochenende wird die Ludwig- und Leopoldstraße in jedem Jahr zur Fußgänger-Zone für das große Stadtfest "Streetlife - Corso Leopold". Und mittendrin der Stand der gbs-Regionalgruppe München und des BfG, umgeben von Angeboten für Kinder und Erwachsene, Parteien und Weltverbesserer; dazu viel Essen, Trinken und Musik.

Säkulare Szene mischt München auf

MÜNCHEN. (hpd) Am vergangenen Wochenende war es wieder so weit – Münchens Leopoldstraße verwandelte sich in Münchens größtes Straßenfest. Der "Corso Leopold" findet zweimal jährlich statt und hat am Samstag und Sonntag bei schönstem Spätsommer-Wetter erneut etwa 300.000 Besucher angelockt.

Interessante Gespräche mit dem Publikum

MÜNCHEN. (hpd) Corso Leopold in München – das große, traditionsreiche Straßenfest in München am vergangenen Wochenende. Der lange Boulevard wurde über zwei Kilometer zur autofreien Flaniermeile umfunktioniert. Zelte, Stände, Spielflächen und natürlich Musik, Essen und Trinken; mittendrin der unübersehbare Stand der gbs-Regionalgruppe, flankiert vom Stand der „Galerie der Religionskritik“.

Lieber bisexuell als bigott

MÜNCHEN. (hpd/bfg) "Lieber bisexuell als bigott" - die leuchtend rote Stofftasche mit dem schwarzen Schriftzug drauf lag gut sichtbar auf dem Info-Tisch des bfg mÜnchen, zwischen Büchern, Zeitschriften und Aufklebern. Wie sie wohl dahin gekommen war, mitten hinein in den Corso Leopold auf der Leopoldstraße in München?