Organisationen

Es wachsen die Gräser

ST.PÖLTEN/WIEN. (hpd) Das österreichische Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien entwickelt sich zur Grassroot-Initiative. In einigen Städten formieren sich Unterstützerinnen und Unterstützer und rühren die Werbetrommel. Mit teils erstaunlich hohem Zuspruch.

„Starke Zivilgesellschaften entwickeln“

OSLO. (hpd) Wenn Europa einem erneuten Versuch zur Dominanz durch die Religionen standhalten soll, müssen sich in den neuen EU-Ländern starke Zivilgesellschaften entwickeln. Andrew Copson, Direktor der British Humanist Association, plädierte im Interview beim World Humanist Congress in Oslo für einen Weg jenseits von Konsumerismus und Nihilismus.

Regionalgruppe Mainz/Rheinhessen wird Verein

MAINZ. (hpd) Schon seit längerer Zeit hatte die Regionalgruppe Mainz/Rheinhessen der Giordano Bruno Stiftung (GBS) die Konstituierung als eingetragener Verein ins Auge gefasst. Nun wurde sie vollzogen. Am 17. August 2011 hatten sich zahlreiche aktive Mitglieder sowie Freunde und Interessierte zur Gründungsversammlung in Mainz eingefunden.

Christen sollen Partei ergreifen

ROSTOCK. (hpd) Am letzten Dienstag gründete sich in Rostock ein Arbeitskreis Christinnen und Christen in der SPD Mecklenburg-Vorpommern. Prominenter Teilnehmer bei einer davor durchgeführten Podiumsdiskussion war Wolfgang Thierse, Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken und Bundestagsvizepräsident. Bei der Gründung wurde ein fünfköpfiger Sprecherkreis gewählt.

„Sie werden es nicht wagen, uns zu unterstützen“

OSLO. (hpd) David P. Silverman ist Präsident der American Atheists und war Delegierter beim World Humanist Congress 2011 in Oslo. Dort sprach Silverman über die drei aktuellsten Herausforderungen in den Vereinigten Staaten und formulierte die optimistische Hoffnung, dass Atheisten die Religion in der Zukunft besiegen werden.

Konsens ist kein Ende selbstständigen Denkens

OSLO. (hpd) Am Sonntag ging der achtzehnte Welthumanistenkongress zu Ende. Es haben 448 Delegierte aus 50 Ländern teilgenommen. Åse Kleveland, Präsidentin des Humanistischen Verband Norwegens, beurteilte das Ereignis als „inspirierend, lohnend und unterhaltsam“. Die frühere Musikerin und ehemalige Kulturministerin verabschiedete sich mit einem selbst gesungenen Lied. Tagungsort 2014 ist Oxford.