Organisationen

bfg plant Menschenrechtsfest am 23. Mai

REGENSBURG. (bfg/hpd) Auf ein erfolgreiches Jahr 2008 konnten die Mitglieder des Regensburger Bundes für Geistesfreiheit (bfg) bei der Jahreshauptversammlung im bfg-Zentrum zurückblicken. Das vor Jahresfrist in der Hemauer Str. 15 eröffnete freigeistige Zentrum entwickelt sich immer mehr zur „Schaltzentrale" des Vereins.

BVG-Peepshow sollte nicht verlängert werden

BERLIN. (HU/hpd) Die Humanistische Union weist den Vorschlag der Berliner CDU zurück, die Videoaufzeichnungen der BVG-Überwachungskameras anstatt 24 Stunden künftig 48 Stunden lang zu speichern. Die Bürgerrechtsorganisation warnt davor, den Versprechungen der Berliner Verkehrsbetriebe erneut blind zu folgen:

HVD Bremen gegründet

BREMEN. (HVD/hpd) Der Humanistische Verband Bremen hat auf seiner Mitgliederversammlung am 7. Januar die Überführung des bisherigen Ortsverbandes in einen Landesverband und damit einhergehend die Eintragung in das Vereinsregister Bremen beantragt.

Der HVD ist nicht religionsfeindlich

BERLIN. (HVD/hpd) Nachdem der Autor des hpd-Beitrages „Die religiöse Dressur des Kindes“ sich heute förmlich gegen die öffentliche Fehlinterpretation und politische Instrumentalisierung seines Textes verwahrt hat (solche Interpretationen durch „Pro Reli“ standen am Ende des vergangenen Jahres in mehreren regionalen und bundesweiten Zeitungen zu lesen), wehrt sich nun der Humanistische Verband Berlin erneut gegen den von Dr. Christoph Lehmann, Vorsitzender des Vereins „Pro Reli“, erhobenen Vorwurf der Religionsfeindlichkeit.

Gespensterjagd auf Humanismus

BERLIN. (hpd) Wer gestern (28.12.2008) die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ aufschlug, dem fiel auf Seite 4 ein Wahlplakat der CDU aus den frühen 1950ern ins Auge, dessen Historie eine eigene Geschichte hat, und man dachte prompt, nicht nur der Kalte Krieg kehrt zurück, sondern von Moskau aus werden nun schon wieder Marionetten – „Pankower Freidenker“ – gesteuert, die mittels des (angeblich atheistischen) Humanistischen Verbandes (HVD) und seinem Schulfach „Lebenskunde“ den Kommunismus und die DDR wach halten.

„Pro Reli“ – üble Nachrede gegen den HVD

BERLIN. (HVD/hpd) Der Vorsitzende des Vereins Pro Reli, Dr. Christoph Lehmann, hat gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (Ausgabe v. 28.12.2008) behauptet, dass sich der Humanistische Verband (HVD) durch „religionsfeindliche und -diffamierende Äußerungen“ auszeichne. Als Beleg dafür wird ein Text mit dem Titel „Die religiöse Dressur des Kindes“ angeführt, der sich auf der Internetseite des Humanistischen Pressedienstes hpd befinde. Weiterhin wird durch Christoph Lehmann wahrheitswidrig behauptet, im Fach Lebenskunde werde „eine Interpretation von Religion gegeben, die von Religionsfeindlichkeit geprägt sei.“

Ein ereignisreiches Jahr für den IBKA

KÖLN. (hpd) Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) hat ein ereignisreiches Jahr hinter sich. Die vom IBKA unterstützte Klage gegen die Kirchenaustrittsgebühr wurde vom Bundesverfassungsgericht abgewiesen und geht nun vor den Europäischen Gerichtshof; der runderneuerte IBKA-Preis „Sapio" wurde erstmals vergeben, und: einige regionale Gruppen sind entstanden, die „vor Ort" Politik machen.

Menschenrechte der Jüngsten

BERLIN. (hpd) Kinderrechte sind die Rechte von Kindern und Jugendlichen. Sie sind in der Kinderrechtskonvention festgeschrieben und wurden am 20. November 1989 von den Vereinten Nationen beschlossen. Eine Pädagogik der Freiheit, die diese Rechte für Kinder bei Kindern umsetzen hilft, ist noch unentwickelt. Für diesen Zweck der Umsetzung und um die aktuelle Debatte zu bereichern, hat jetzt der Berliner Landesverband des HVD neue Materialien für den Lebenskundeunterricht herausgegeben.

Staatliche Kontrolle des Religionsunterrichts?

BERLIN (hpd) Die Berliner Initiative für ein Volksbegehren „Pro Reli“ argumentiert öffentlich mit der These „Nur Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach lässt sich hinreichend staatlich kontrollieren.“ Hierzu liegt nun ein Rechtsgutachten vor, das diese Aussage in ihrem politischen und juristischen Kern widerlegt.

Kinderversammlung im Rathaus Helle Mitte

BERLIN. (hpd) Kinderversammlungen stehen seit 1998 in der Tradition des Kinder- und Jugendbüros Marzahn-Hellersdorf, ein Projekt des Humanistischen Verbandes Deutschland, Landesverband Berlin. Als Kiezdetektive erkunden Grundschüler ihren Wohnbezirk im Interesse der Kinderfreundlichkeit. Positives wie Negatives wird Öffentlichkeit und Politik präsentiert.