Politik

HVD – Beratungsbedarf wird wachsen

BERLIN. (hpd/HVD) Nach fast sechsjähriger Debatte über eine gesetzliche Grundlage von Patientenverfügungen, entschieden sich die Abgeordneten im Deutschen Bundestag heute in der Schlussabstimmung mit klarer Mehrheit für den Entwurf der Parlamentariergruppe um den SPD-Abgeordneten Joachim Stünker.

PV-Kampagne

BERLIN. (hpd) Am kommenden Donnerstag, 18. Juni, soll nun endlich im Deutschen Bundestag über ein Patientenverfügungsgesetz abgestimmt werden. Der Druck auf die Politik, sich eines Votums für die Stärkung des Pateientenwillens nicht zu entziehen, wächst. Zu den Befürwortern zählt auch die Deutsche Hospizstiftung, deren Vorsitzender sich auch ganz persönlich an alle Befürworter und die Mitglieder des Deutschen Bundestages wendet.

Steiners Apologet im Zwielicht

(hpd) Dass Anthroposophen häufig ein gestörtes Verhältnis zu Meinungsfreiheit und unabhängiger Medienberichterstattung haben, ist durch viele Beispiele belegt. Nun will einer ihrer „Vordenker“, Lorenzo Ravagli, Zitate aus unveröffentlichtem Material verbieten lassen.

Es gibt keine moderaten Muslime

Die säkular-humanistische Frauenrechtlerin Taslima Nasrin, die aus dem muslimischen Kulturkreis stammt, geht mit Anhängern des Islam scharf ins Gericht: “Wenn eine islamische Gesellschaft nicht in der Lage ist, das Anwachsen des Fundamentalismus innerhalb ihrer selbst zu kontrollieren, dann ist die Idee von ‘moderaten’ oder ‘progressiven’ Menschen in der muslimischen Gesellschaft vielleicht nur ein Vorwand”, sagt sie in einem aktuellen Artikel im Free Inquiry.

Bretter, die Gleichheit bedeuten

MARBURG. (hu/hpd) Eine barrierefreie Bahn fordert die Humanistische Union (HU). Der HU-Ortsverband Marburg unterstützt deswegen eine Aktion von Behinderten am Samstag (6. Juni) im Bahnhof Kirchhain. Die Bürgerrechtsorganisation fordert die Deutsche Bahn AG zudem auf, eine uneingeschränkte Beförderung aller Fahrgäste sicherzustellen.

Kirchensteuer - Nachforderung

BERLIN. BRANDENBURG. SCHLESISCHE OBERLAUSITZ (hpd) Noch immer ist die Rasterfahndung nach Kirchensteuerflüchtlingen im vollen Gange und es betrifft immer mehr Zugezogene, eventuell evangelisch Getaufte, die ins schöne Hauptstadtgebiet umziehen und dort kirchlich überrascht werden.