BERLIN. (hpd/HVD) Die im Juni erschienene Ausgabe 87 von „diesseits“, der Mitgliederzeitschrift des Humanistischen Verbandes, steht ganz im Zeichen des Erfolges von Pro Ethik.
Die Bürger Berlins entschieden sich deutlich für Ethik und erteilten den Initiatoren des Volksbegehrens „Pro Reli“ damit eine eindeutige Absage. Der HVD engagierte sich dafür im Bündnis „Pro Ethik“, einer nicht alltäglichen Koalition aus Verbänden, Parteien, Konfessionslosen und Christen.
Gita Neumann untersucht den Umgang mit Schmerz in unterschiedlichen Religionen und fordert Humanisten auf, sich stärker den Fragen zum Lebensende zu stellen. Eine spirituelle Begleitung von Schwerkranken sollte nicht grundsätzlich abgelehnt werden.
Thomas Junker stellt das Phänomen Selbstmordattentat in den Zusammenhang mit Evolution.
Das Magazin widmet sich der heute kaum mehr bekannten Schriftstellerin Hedwig Henrich-Wilhelmi. Die Freidenkerin konnte zu Lebzeiten auf große Erfolge blicken.
Daneben gibt es – wie immer – zahlreiche Meldungen und Texte zu den Sensationen des Verbandsalltags (Inhaltsverzeichnis im Anhang).
Patricia Block





