MÜNSTER. (hpd) Heute startet die Künstlergruppe rund um das 11. Gebot ihre dritte Aktionswoche. Dieses Mal sind sie in Münster vor Ort, wo 2018 aller Wahrscheinlichkeit nach der 101. Katholikentag stattfinden wird. Für den hpd wagen die Aktiven einen Blick zurück und geben einen Ausblick auf die kommenden Wochen.
MÜNSTER. (hpd) Die Kunstaktion Das 11. Gebot wird in den kommenden Tagen in der Innenstadt von Münster auf die verfassungsrechtlich problematische Subventionierung kirchlicher Großereignisse aufmerksam machen.
MÜNSTER. (hpd) Die Künstlergruppe "11. Gebot: Du sollst Deinen Kirchentag selbst bezahlen!" kritisiert die jüngsten Äußerungen des Oberbürgermeisters von Münster Markus Lewe. Am Ende der Messe des Domjubiläums meinte dieser "Ich komme mir vor wie im westfälischen Rom." Um Werbung für die umstrittene Subventionierung des Katholikentags 2018 zu machen, schob er den Slogan "Münster kann Katholikentag!" hinterher.
LEIPZIG. (hpd) Die Mitglieder der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) und Organisatoren der Protestaktion “11. Gebot: Du sollst Deinen Kirchentag selbst bezahlen!” zeigen sich enttäuscht über die Zustimmung der Leipziger Ratsversammlung zur Subventionierung des Katholikentags 2016 mit 1 Mio. Euro.
LEIPZIG. (hpd/gbs) Die Mitglieder der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) und Organisatoren der Protestaktion “11. Gebot: Du sollst Deinen Kirchentag selbst bezahlen!” wenden sich in einem 2. öffentlichen Brief noch einmal an die Leipziger Ratsmitglieder um die Subventionierung des 100. Katholikentags 2016 in Leipzig abzuwenden.
MÜNSTER. (hpd) Der Rat der Stadt Münster hat die Entscheidung über einen möglichen Zuschuss von 1,5 Millionen Euro für den Katholikentag 2018 vertagt. In der Ratssitzung am 10. September 2014 wurde die vom Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) erbetene städtische Förderung kontrovers diskutiert.
BERLIN. (hpd) Jens Berger steuert mit seinem neuen Buch eine gelungene Untersuchung zur Vermögensdebatte bei. Berger klärt über die Verhältnisse in Deutschland auf, anstatt anzuklagen. Er geht in seinem neuesten Buch sehr objektiv und verständlich vor und spart dabei nicht an Beispielen und Vergleichen.