Philosophie

Haltende Hände, Maik Meid, Flikr CC BY-ND 2.0

"Stirb zur rechten Zeit!"

GIESSEN. (hpd) Unser Autor Edgar Dahl hat für den hpd die Geschichte des Freitodes nachgezeichnet. Er zeigt auf, dass sich die Wertung des Suizids im Laufe der Geschichte sehr veränderte: in der griechischen Kultur war es völlig selbstverständlich, dass Menschen über ihr Lebensende selbst bestimmen können. Eine Verurteilung dieses Rechts auf Selbstbestimmung entstand erst mit dem Erstarken des Christentums.

gestrandetes Schlauchboot

Ethik für Lebloses

BERLIN. (hpd) Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass es zum ersten Fall von ethischem Verhalten gegenüber leblosen Gegenständen kam. Diese revolutionäre Tat wurde bislang zu wenig gewürdigt.

Aufklärung & Kritik 1/2015 erschienen

NÜRNBERG. (hpd/gkpn) Das aktuelle Heft von "Aufklärung und Kritik", der umfangreichen Vierteljahreszeitschrift der Gesellschaft für Kritische Philosophie Nürnberg, ist erschienen. Als Übersicht der vielfältigen Artikel und Themen hat die Redaktion dem hpd wieder das Vorwort zu Verfügung gestellt.

Rainer Schepper (2014)

Die Frage von Schuld und Verantwortung

MÜNSTER. (hpd) Der freie Schriftsteller, Publizist und Rezitator Rainer Schepper schrieb einen theoretischen Aufsatz über die “Frage von Schuld und Verantwortung aus deterministischer Sicht”. Der Humanistische Pressedienst hat sich entschlossen, den Text in voller Länge zu veröffentlichen, auch wenn er länger als gewöhnlich ist.

Spinoza-Vortrag in Marburg

MARBURG. (hpd) Der Marburger Philosoph Dr. Dr. Joachim Kahl hielt in seiner Heimatstadt einen Vortag über Baruch Spinoza. Der hpd dokumentiert diesen Vortrag als Video.

Friedrich Jodl und das Erbe der Aufklärung

NÜRNBERG. (hpd) Die Schwerpunktausgabe für das Jahr 2014 zum Thema "Friedrich Jodl und das Erbe der Aufklärung" von "Aufklärung und Kritik", der umfangreichen Vierteljahreszeitschrift der Gesellschaft für Kritische Philosophie Nürnberg, ist erschienen. Als Übersicht der vielfältigen Artikel und Themen hat die Redaktion dem hpd wieder das Vorwort zu Verfügung gestellt.

"Dem gilt es den Tod, der das gethan"

TRIER. (hpd) Der Philosoph Hermann Josef Schmidt präsentiert mit “Dem gilt es den Tod, der das gethan” eine komprimierte und gut lesbare Vortragssammlung über Nietzsches frühe Entwicklung und einige ihrer Folgen. Seine psychologisch-biographische Methode eröffnet ein interpretationskritisches und tiefenscharfes Nietzscheverständnis, das Denk-Kontinuitäten aufdeckt, ohne sich in Spekulationen zu verirren.

Der Thilo Sarrazin der Alphabetisierten

(hpd) Weihnachten naht, Tipps fürs perfekte Geschenk unterm Christbaum dürfen nicht fehlen. Ein Buch, das man eher nicht schenken sollte, ist Peter Sloterdijks “Die schrecklichen Kinder der Neuzeit”. Es sei denn, man hält den Beschenkten für ein schlichtes Gemüt der Kategorie Bildungsbürger.

Konferenzteilnehmer der wissenschaftlichen Tagung zum Transhumanismus

Paradiesische Heilsversprechen hinterfragen

BERLIN. (hpd) Die Diskussionen um die Fortschritte in den Biowissenschaften, die bis zur Jahrtausendwende hauptsächlich im engeren bio- und medizinethischen Bereich, sowie in der Technikfolgenabschätzung geführt wurde, weiteten sich im Zuge der Entschlüsselung des menschlichen Genoms im Juni 2000 zu einer umfassenden gesellschaftlichen Debatte aus.