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Philipp Möller im Gespräch...

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Seit Januar 2010 führt Philipp Möller (ehemaliger Pressesprecher von Buskampagne.de und Pressereferent der Giordano Bruno Stiftung) in unregelmäßigen Abständen Gespräche rund um die Themen Humanismus, Philosophie und Religion.

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Philipp Möller im Gespräch mit Anne Weiss: „Es ist ein großer Nachteil von Bildungsdefiziten, dass man religiösen oder politischen Ideologien nichts entgegenzusetzen hat.“ Anne Weiss hat mit Stefan Bonner die Bücher „Generation Doof“ und „Doof it Yourself“ verfasst. Im Gespräch berichtet sie von der Generation Doof, von den Gefahren mangelnder Bildung und gibt einen Ausblick auf Lösungsansätze. (20 Minuten)

Philipp Möller im Gespräch mit Helmut Debelius: „Wir können uns heute auch ohne Kirchturmglocken gut orientieren.“ Der Meeresforscher berichtet im Gespräch von seinem „ersten Leben“ als Kriminalpolizist, seinem „zweiten“ als Unterwasserfotograf und Autor von Bestimmungsbüchern über das wirbellose Spektrum, sowie seiner Zeit als Winzer, Beiratsmitglied in der Giordano Bruno Stiftung und Präsident des Humanistischen Pressedienstes e.V. (24 Minuten).

Philipp Möller im Gespräch mit Professor Daniel Dennett: "We have to be ready to stand up to religious radicals and say: No!" Daniel Dennett ist Professor an der Tufts University und 'beleuchtet' philosophische und politische Aspekte rund um das Thema Religion in den USA und in Deutschland (10 Minuten, englischsprachig).

Philipp Möller – diesmal nicht im Gespräch, sondern als Referent der Giordano Bruno Stiftung an der evangelischen Akademie in Meissen. Dort hat am 19. und 20. Juni 2010 die „24-Stunden-Akademie“ stattgefunden, in der der Fragestellung nachgegangen wurde: „Braucht Deutschland das Christentum? Religion als Funktion“. (25 Minuten)

Philipp Möller im Gespräch mit Sacha Hanig: „Wir wollen etwas für ein postchristliche Ära anbieten.“ Der zweifache Vater und Biologe Sacha Hanig ist Pressesprecher von GeFAHR e.V., der Dresdner Regionalgruppe der Giordano Bruno Stiftung. Im Gespräch berichtet er über die Gründung des Vereins, die verbleibenden 365 Tage bis zum Kirchentag in Dresden und „alternative Angebote des Humanismus“. (17 Minuten)

Philipp Möller im Gespräch im Matthias Jung: "Ich möchte Menschen zur Lust am selbst denken verleiten." Der 70 jährige Philosoph arbeitet unter anderem als Gestalttherapeut und ist Mitglied des wissenschaftlien Beirats der Giordano Bruno Stiftung. Im Gespräch berichtet er über die von ihm heruasgegebene "blaue Reihe", die Kultur der Aufklärung und die sexuelle Doppelmoral in der Kirche. (25 Minuten)

Philipp Möller im Gespräch mit Thomas Zenk: „Sich in religiösen Fragen neutral zu positionieren ist nicht immer leicht, aber das ist eben der Job des Religionswissenschaftlers.“ Thomas Zenk ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Religionswissenschaft der Freien Universität Berlin und erforscht dort den sog. „Neuen Atheismus“. Im Gespräch berichtet er über die journalistische Prägung dieses Etiketts, über die Fülle der Literatur, die sich kritisch mit Vertretern des neuen Atheismus befassen und über „Dawkins vs. Papst“. (18 Minuten)

Philipp Möller im Gespräch, diesmal mit einer Spezialsendung zur Demo ehemaliger Heimkinder. Sie hören Ausschnitte der Abschlussreden von Monika Tschaupek-Güntner, Vorsitzende des Vereins ehemaliger Heimkinder, und Prof. Kappeler, Erziehungsexperte und Psychotherapeut. Sie berichten von den Umständen, unter denen an Heimkindern systematische Menschenrechtsverletzungen begangen wurden und formulieren konkrete Forderungen an den Runden Tisch „Heimerziehung“. (13:30 Minuten)

Philipp Möller im Gespräch mit Uwe Lehnert: „Diese Religion ist für mich ein Produkt der Angst vor dem Tod, der Sehnsucht nach dem ewigen Leben, ein Produkt der Verzweiflung über das Leid!“. Uwe Lehnert, emeritierter Professor am Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der Freien Universität Berlin und Autor des Buches „Warum ich kein Christ sein will“, gibt in diesem (gekürzten) Gespräch die zentralen Aussagen seines Buches wieder. (44 Minuten)

Philipp Möller im Gespräch mit Max Dorner: „Es bedürfte ja eigentlich nur einer Predigt des Papstes um die gesamte Kirchenwelt auf den Kopf zu stellen.“ Max Dorner, Schriftsteller aus München, berichtet im Gespräch über seine literarische Auseinandersetzung mit dem Thema ‚Scham‘, seinen Weg vom Atheisten zum Gläubigen und die Schwierigkeit, die Kirche – vor allem die katholische – zu verteidigen. (16 Minuten)