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Podcast

Der Podcast von hpd.de

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Helmut Walther ist als Herausgeber und Hauptredakteur der Zeitschrift "Aufklärung und Kritik" kurz "A&K" bekannt. "Nebenbei" betreut er zwei philosophische Gesellschaften. Um mehr darüber und über das kleine "k" der Philosophie zu erfahren, sprechen Carsten Frerk und Helmut Walther miteinander.(18:19)

Ab heute bringt der hpd die Radiosendungen der GBS Stuttgart als podcasts, die dort für das Freie Radio Stuttgart produziert werden. Dieter Kaiser und Volker Kirsch schauen sich in dieser Sendung die Finanzen der Kirchen an. Es geht dabei um die Finanzierung der Kirchen durch die Steuerzahler und wie die Kirchen im Laufe der Jahrhunderte zu ihren immensen Reichtum gekommen sind. Wie groß der Reichtum derzeit tatsächlich ist, und wie er sich zusammensetzt: nämlich aus Goldreserven, Aktienbesitz, Eigentum an Banken, Konzernen, Ländereien und Immobilien war bereits Thema einer Sendung. Dieser Reichtum ist noch heute Teil des kirchlichen Vermögens. Es stellt sich die Frage, ob die Menschen heute noch bereit sind, den Reichtum der Kirchen durch die Kirchensteuer zu vermehren. (44:44)

Die Schauspielerin Yvonne Yung Hee Bormann und Nicolai Sprekels, beide von der Gruppe Saram, im Interview zur Menschenrechtslage in Nordkorea. Schwerpunkte des Gesprächs sind der erschütternde Bericht der UN-Menschenrechtskommission, die Familienzusammenführungen zwischen Nord- und Südkoreanern und die Frage: Kann man als Tourist nach Nordkorea fahren? Oder besser: Sollte man? (40:40)

Dr. Carsten Frerk gab dem Fernsehsender N24 ein Interview, das wir hier als Podcast veröffentlichen. In dem Interview erklärt Dr. Frerk, was es den sog. "Grauen Kassen" der Kirchen auf sich hat, wie hoch er das kirchliche Vermögen einschätzt und um welche Arten von Vermögen es sich handelt. (8:33)

Nordkorea ist oft genug die Zielscheibe von Spott und Hohn. Und was uns die Nachrichten liefern, bietet oft genug Anlass ungläubig und belustigend den Kopf zu schütteln. Anschließend wird aber wieder zur Tagesordnung übergegangen. Nordkorea ist weit weg. Und politisch für viele Menschen vermeintlich uninteressant. Es sei denn, seine Führung droht mit Atomkrieg. Doch was passiert in dem Land wirklich? Wie sieht das Leben für die NordkoreanerInnen aus? Wir haben uns Studiogäste eingeladen, die jenseits von Klamauk, Satire und Viktimisierung über die (Lebens-)Realität, Menschenrechtslage, Selbstbilder und politischen Diskurse in Nordkorea erzählen werden. Eine Sendung von PI-Radio. (26:50)

Mitschnitt des Vortrages von Ingrid Matthäus-Maier auf dem Deutschen Humanistentag 2013 in Hamburg zum Thema „Säkularer Staat und Kirche“. Nach einleitenden Anmerkungen zum Widerspruch zwischen dem Grundgesetz und der politischen Praxis - was Kirchen anbetrifft -, widmet sie sich mehreren Themen und Beispielen, um diese „hinkende Trennung“ zwischen Staat und Kirche detailliert darzustellen: Die Staatsleistungen und ihre nicht erfolgte Ablösung, der „Dritte Weg“ der kirchlichen Sonderrechte im Arbeitsrecht, die Militärseelsorge, der staatliche Einzug der Kirchensteuer, Theologische Fakultäten, Steuerbefreiungen für die Kirchen und weitere Finanzierungen. Eine gute Dreiviertelstunde kompakter Informationen aus der Praxis. (56:44)

Das breite Spektrum des Humanistentages 2013 in Hamburg zeigt sich auch in dem Vortrag von Stefan Füsers zum Bedingungslosen Grundeinkommen. Es hatte ihn gestört, dass nur auf dem Kirchentag das Thema gut platziert war und so stellte er die Verknüpfung des Themas mit dem Humanismus dar. Frank Nicolai sprach mit Stefan Füsers. (12:49)

Zwei Tage lang – jeweils von Mittags bis Abends - führte der Fernsehmoderator Volker Panzer durch das vielfältige Programm des Deutschen Humanistentages 2013 in Hamburg. Evelin Frerk sprach – hinter den Kulissen - mit Volker Panzer über die lange Moderation, das Konzept des Humanistentages, die Themen der Tage, was ihn persönlich interessiert hat und wovon er positiv überrascht war. (12:30)

Lukas Plewnia interviewt den polnischen Philosophen Prof. Jan Hartmann, der die weit reichende Klerikalisierung des öffentlichen Lebens in Polen kritisiert. Er schildert eindrücklich das Ungleichgewicht zwischen Saat und Kirche und beschreibt die Mechanismen, die es einer Kirchenkritik schwer machen, sich Gehör und Öffentlichkeit zu verschaffen. Der Schlüssel seines Anliegens ist das Wort „Normalisierung“. (19:35)

Auf dem Deutschen Humanistentag 2013 in Hamburg war auch Henning Voscherau als Referent eingeladen. Evelin Frerk sprach mit dem ehemaligen Ersten Bürgermeister und Präsident des Senates der Freien und Hansestadt Hamburg über seine Weltanschauung, über Religion und Politik und seine Ansichten. In einer säkularen Familie aufgewachsen, vertritt Henning Voscherau einen selbstbewussten Humanismus, der sich nicht an der Kirche abarbeiten muss. (13:09)