In eigener Sache

dubito – Neues humanistisches Magazin geht an den Start

Heute an den Start gegangen: dubito

Der Humanistische Pressedienst erweitert sein journalistisches Angebot: Mit dubito geht heute ein neues Online-Magazin für junge Menschen an den Start. Mit Hirn, Herz und Haltung soll dubito eine vernünftige Stimme abseits von Dogmatismus und Beliebigkeit finden – seriös und sympathisch, unterhaltsam und nachdenklich.

 

Erreicht der säkulare Journalismus, dem sich der hpd verpflichtet hat, auch genügend junge Menschen? Dieser Frage sind wir in der letzten Zeit verstärkt nachgegangen und fanden: da geht noch was! In besonderer Zusammenarbeit mit Jannis Puhlmann, Philosoph und Medienwissenschaftler, und dem stellvertretenden Chefredakteur des hpd, Florian Chefai, ist deshalb das Online-Magazin dubito entstanden. 

Dubito ist das junge Angebot des Humanistischen Pressedienstes. Mit "Hirn, Herz und Haltung" soll neben der Beschäftigung mit Politik, Philosophie und Religion ein Blick auf Themen geworfen werden, die besonders junge Menschen interessieren: soziale Medien, Pop- und Subkultur, Filme, Serien, Videospiele, Identitätsfragen und Geschichten mitten aus dem Leben. Und dies aus einer dezidiert säkularen, rationalen und humanistischen Perspektive.

Angestrebt wird ein möglichst verständlicher Journalismus, der der Lebenswirklichkeit jener Generation entspricht, die sich vom Ton und Auftritt des hpd bislang nicht angesprochen fühlt.

Ab heute kann das Online-Magazin unter der Adresse dubito-magazin.de gelesen werden.

Kommentare (23)

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Mo. 7 Jan 2019 - 17:29

Klasse, auch ich als jung gebliebener 73 jähriger freue mich auf das neue Magazin.

A.S. (nicht überprüft)

Mo. 7 Jan 2019 - 22:47

Interessantes Projekt.

Besonders der Artikel von Hr. Chefai "Wir dürfen die Kritik am Islam nicht den Rechten überlassen" finde ich bemerkenswert.

Kay Krause (nicht überprüft)

Di. 8 Jan 2019 - 13:50

Antwort auf von A.S. (nicht überprüft)

Der beste Hintergrund einer berechtigten Kritik ist wohl der: Mit gutem Beispiel voran zu gehen!
Und das kann man von Rechten ja nun wirklich nicht behaupten. Deren sogenannte Elite reagiert doch genau so gewaltbereit (mit Worten und Taten) wie die Islamisten und andere religiöse Fanatiker!

Hans Trutnau (nicht überprüft)

Di. 8 Jan 2019 - 01:05

Leider keine Kommentarfunktion dort?
Bzgl. C2C; ein definitiv begrüßenswertes Projekt - ABER:
"dass die Welt bis 2040 nach Cradle to Cradle organisiert sein wird" - viel Erfolg.
Allein, mir fehlt (wie üblich!) der Glaube...

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Di. 8 Jan 2019 - 10:26

habe das Magazin durchgelesen, alles klasse Artikel, empfehlenswert, leider kann man keine Kommentare dazu einstellen.

Ich finde das eher wohltuend. Es gibt schon so viele Plattformen zur Selbstdarstellung der Dauerkommentatoren, da braucht es keine weitere.

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Mo. 14 Jan 2019 - 13:57

Antwort auf von Leser, nicht D… (nicht überprüft)

ich bin am überlegen, ob ich meine Kommentare in Zukunft nicht unterlasse, da man hier
Menschen, die sich ernsthaft Gedanken über die Zustände in D und auf der Welt machen, als
Selbstdarsteller diffamiert.

Leser, nicht D… (nicht überprüft)

Di. 15 Jan 2019 - 10:54

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Für Sie Diffamierung (da nehmen Sie sich vielleicht auch gerade etwas zu wichtig), für mich eine unbequeme Wahrheit, die mal ausgesprochen werden muss.

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Di. 15 Jan 2019 - 16:23

Antwort auf von Leser, nicht D… (nicht überprüft)

Hallo Herr Unbekannt, vermutlich haben Sie nicht einen meiner vielen Kommentare gelesen und wenn doch, dann nichts verstanden. Aus meinen Kommentaren spricht die Erfahrung von
73 Lebensjahren, während Sie noch zu feige sind Ihren Namen zu veröffentlichen.
Als bitte behalten Sie Ihre unqualifizierten Bemerkungen für sich und lassen Sie Platz für Leute die wirklich was zu sagen haben.

René (nicht überprüft)

Mi. 16 Jan 2019 - 13:52

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Hallo Gerhard Baierlein, bitte spekulieren Sie nicht und prahlen Sie mal lieber nicht mit Ihrer langen Lebenserfahrung. Scheint doch gerade diese hier dazu zu führen, dass sie allzu naiv mit heutiger Technik umgehen und falsche Schlüsse ziehen. Soll heißen: Die Benutzung von Pseudonymen gleich welcher Art lässt mitnichten auf "Feigheit" schließen, sondern kann durchaus von technischer Reife und Bewusstsein für Privatsphäreaspekte im Umgang mit dem Internet zeugen.

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Mi. 16 Jan 2019 - 14:57

Antwort auf von René (nicht überprüft)

und wieder nur Belehrungen, Sie können es nicht lassen. Kein einziges Wort zu meinen stichhaltigen Kommentaren, nun ja Sie brauchen das eben.

Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Mi. 16 Jan 2019 - 16:48

Antwort auf von René (nicht überprüft)

Nach Ihrer Logik müssten alle Artikelschreiber in dem Forum hpd anonym schreiben und ebenso all die Kommentatoren. Zu keinem Kommentar hört man von Ihrer Seite eine konstruktive Kritik oder eine Meinung, sie können scheinbar nur belehren und andere beleidigen. Anscheinend haben Sie das nötig für Ihr Ego. Nochmals meine Bitte, lassen Sie mich in Ruhe.

"Nach meiner Logik" muss überhaupt niemand pseudononym(!) schreiben. Nur kann ich jemandem, der das tut, redlicherweise keine "Feigheit" unterstellen. Es ist eine persönliche Entscheidung, für die Sie möglicherweise die Gründe nicht kennen oder durchschauen. Das sollten Sie berücksichtigen.

Die Bitte, "in Ruhe" gelassen zu werden, ist etwas vermessen, nachdem Sie ebenfalls öffentlich beleidigen, unterstellen und belehren. Es ist mir schon klar, dass ich nichts zum Artikelthema schrieb, sondern auf Metaebene kritisierte. Mit dem Totschlagargument, etwas trage nicht zum Thema bei, kann man sich natürlich auch prima vor Kritik an der Diskussions*form* drücken.

Zum Thema an sich kann ich gerne was Konstruktive nachschieben: Ich finde nicht, dass ein Weblog zwingend eine Kommentarfunktion haben muss. Auch dafür gibt es Fürs und Widers, die Sie vielleicht nur unvollständig verstehen. Eine Moderierte Kommentarfunktion wie hier auf hpd.de ist ein sehr großer Aufwand. Ein un- oder nachträglich moderierter Kommentarbereich bringt hingegen gewisse (teils juristische) Risiken mit sich. Zwischen diesen Aspekten muss abgewägt werden. Es muss bei einem Kommentarbereich über erhebliche Mehrkosten an Speicher nachgedacht werden. Es muss erwogen werden, ob die vollständig moderierter Variante den Diskussionsfluss zu sehr hemmt und ob das "Live"-Gefühl die Risiken einer Nichtmoderation aufwiegt.

Falls Sie von mir "in Ruhe" gelassen werden möchten, nehmen Sie vielleicht lieber Abstand davon, hieraufhin wieder so angriffig zu reagieren.

René (nicht überprüft)

Fr. 18 Jan 2019 - 08:55

Antwort auf von Gerhard Baierlein (nicht überprüft)

Lieber Gerhard Baierlein, natürlich muss ich nicht unbedingt das "letzte Wort" haben. Dieses Recht überlasse ich gerne Ihnen, nach meiner jetzigen Stellungnahme. In was für einer Streitkultur sind Sie denn bloß groß geworden? Ich bin lediglich auf Ihren Beitrag direkt eingegangen und habe auch das von Ihnen geforderte "Konstruktive" im aktuellen Kommentarzweig hinzugefügt. Dass Sie nicht "in Ruhe gelassen" werden, wenn Sie (teils angriffig) in einem öffentlichen Kommentarbereich schreiben, damit müssen Sie doch wohl rechnen. Gleiches haben Sie sich sogar vor kurzem noch auch für die neue Plattform "dubito" gewünscht! Da diese Auseinandersetzung nun aber ohnehin nicht zur Sache (des Artikels) tut - Gratulation an die Gründer des coolen neuen Weblog übrigens noch von mir - werde ich an dieser Stelle nun nicht mehr auf Sie reagieren.

Leser, nicht D… (nicht überprüft)

Mo. 21 Jan 2019 - 10:40

Antwort auf von René (nicht überprüft)

Jetzt habe ich die vielen Kommentare von Gerhard Baierlein (73 J, Top-Kommentator, viel Erfahrung) gelesen und bin eher in meiner Meinung bestärkt worden.

Tino (nicht überprüft)

Di. 8 Jan 2019 - 12:53

Toll. Direkt mal reingelesen. Scheint wirklich perfekt für mich zu sein.

Gerd Simon (nicht überprüft)

Di. 8 Jan 2019 - 14:32

dubito ergo sum, sagten wir schon in den 50er Jahren. Der Artikel von Puhlmann hat mir besonders gefallen. Ich habe den Eindruck, in Zeiten des Wiederauflebens des Populismus ist nichts so wichtig wie zweifeln. Ich beteilige mich gerne mit einem eigenen Artikel. Der Artikel http://www.gerd-simon.de/fiktionen.pdf
ist sicher zu lang. Aber ich kann mich auch kürzer und verständlicher fassen

Alexander von … (nicht überprüft)

Mo. 14 Jan 2019 - 07:05

Gute Idee, wenngleich aus meiner Sicht die Aufmachung nicht ganz der Zielgruppe entspricht. Aber ganz wichtig: Es fehlen Impressum, Datenschutzerklärung und Kontaktmöglichkeit.
Trotzdem einen guten Start.

Resnikschek Karin (nicht überprüft)

Mo. 14 Jan 2019 - 12:32

Keine Beliebigkeit! Das ist wichtig. Jetzt müssen wir uns und die Jugend - ohne Geld - auch noch selber bilden! Dass Staat und Parteien humanistische Erziehung bzw. ETHIK nicht voranbringen, könnte sich rächen. Dümmer geht immer: nur raus aus der Kirche genügt nicht. Einige gute Sachen macht die christliche Basis durchaus. Sogar kluge Leute wie der Komiker Pelzig oder der Atheist Gysi plädieren deshalb für Verbleib. Sie machen es uns leider schwer damit. Liebe Grüße Karin Resnikschek

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