Heute ist Black Friday, im Internet wie in den Innenstädten wird zum Konsumieren eingeladen. Vielleicht wollen Sie stattdessen lieber sinnstiftend investieren? Dann freuen wir uns auf eine Unterstützung für den säkularen Journalismus. Denn der wird zwar umsonst bereitgestellt, ist aber nicht kostenlos.
Einmal pro Jahr, das ist mittlerweile Tradition, werden die zweimal wöchentlich in der Rubrik "Spott sei Dank!" des Humanistischen Pressedienstes erscheinenden Karikaturen in einem Buch zusammengefasst. Gerade ist der siebte Band erschienen.
Am Samstagabend hat der Humanistische Pressedienst (hpd) erstmals den Helmut-M.-Selzer-Preis in drei Kategorien vergeben. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Kortizes-Symposiums statt.
Morgen Abend ist die Chefredakteurin des Humanistischen Pressedienstes zu Gast im Live-online-Format "Humanistischer Campus". Im Livestream-Vortrag stellt sie das reichweitenstärkste säkulare Medium im deutschsprachigen Raum vor und erläutert, warum weltanschaulich-neutraler Journalismus heute wichtiger denn je ist. Jede/r kann teilnehmen, die Teilnahme im Livestream ist kostenfrei.
Die Website des Humanistischen Pressedienstes war eine Woche nicht erreichbar - der größte Serverausfall in der Geschichte des hpd! Wir entschuldigen uns in aller Form bei allen Leserinnen und Lesern für diesen langen Ausfall und sagen gleichzeitig zu, dass wir alles in unserer Macht stehende tun werden, dass sich solch ein erheblicher Vorfall nicht wiederholen kann.
Der Humanistische Pressedienst (hpd) schreibt erstmals einen Journalistenpreis aus, ermöglicht durch die Spende des verstorbenen Förderers Helmut M. Selzer. Er soll insgesamt fünf Mal im Abstand von drei Jahren vergeben werden.
Ab dem 1. April 2025 wird der Humanistische Pressedienst von Gisa Bodenstein als neue Chefredakteurin geleitet. Sie löst damit Frank Nicolai nach mehr als 10 Jahren ab. Dieser erklärt in einem Statement seine Entscheidung.
Der Einstieg manch einer Leserin oder eines Lesers in die Lektüre des Humanistischen Pressedienstes erfolgt über die Karikatur rechts oben auf der Startseite. Immer eine Zeichnung, in der Teilaspekte des realen Wahnsinns unserer Zeit mit ein paar Strichen auf den Punkt gebracht werden. Jetzt hat der hpd seinen Karikaturisten einfach mal Danke gesagt. Und zum von Ricarda Hinz und Judith Liesenfeld organisierten "Spöttertreffen" an den Sitz der Giordano-Bruno-Stiftung nach Oberwesel eingeladen.
In einer Welt, in der autoritäre Kräfte immer mehr Einfluss gewinnen, ist eine unabhängige Stimme für Humanismus und Aufklärung unverzichtbar. Der Humanistische Pressedienst (hpd) kämpft für Vernunft, Menschenrechte und Gerechtigkeit – und benötigt Ihre Unterstützung, um auch weiterhin gegen Machtmissbrauch und Desinformation anzutreten.
"Spott sei Dank!", die regelmäßig im Humanistischen Pressedienst digital veröffentlichten Karikaturen, haben einen Bruder im Print-Format. Und der ist nun schon zum sechsten Mal erschienen.
Gemeinsam mit der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) und der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) hat der Humanistische Pressedienst (hpd) am vergangenen Wochenende Journalisten, Videocreatoren und Podcaster zu einem Vernetzungstreffen eingeladen. Mit dabei war auch Marcus Bensmann von Correctiv, der über die Recherchen berichtete, die dazu führten, dass sich ein Papst vor einem weltlichen Gericht verantworten muss.
Bereits seit 40 Jahren wird die "Rückblende" vergeben. Sie gilt als ältester und renommiertester Preis für Karikaturisten in Deutschland. Der erste und zweite Platz ging in diesem Jahr an zwei Künstler, die auch für das Satire-Fenster des hpd tätig sind.
Eine Woche lang hat der hpd die Menschenrechte mit zahlreichen Artikeln gewürdigt. Zum heutigen Höhepunkt, dem eigentlichen "Tag der Menschenrechte", an dem vor 75 Jahren die Menschenrechtserklärung verabschiedet wurde, ruft der hpd zu Spenden auf – von jetzt bis Weihnachten. Denn das Thema ist wichtig, auch über das Jubiläum hinaus.
Am 10. Dezember 2023 ist der 75. Jahrestag der Verkündung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Der Humanistische Pressedienst (hpd) nimmt dies zum Anlass für eine "Woche der Menschenrechte".
Am vergangenen Wochenende fand die jährliche Mitgliederversammlung des hpd e.V. am Stiftungssitz der Giordano-Bruno-Stiftung in Oberwesel statt. Im Zuge dessen wurde auch ein neues Präsidium für den Trägerverein bestimmt, das diesen in den kommenden drei Jahren leiten wird.