Gesellschaft

Antivegane Religioten

Und schon wieder erschien ein Artikel auf dem hpd, der sich um das Thema "Veganismus" dreht. Sehr zum Missfallen all jener Leserinnen und Leser, die es lieber sähen, wenn der hpd bei seinen "Kernthemen" bliebe, sich also mit Atheismus, Religionskritik, Trennung von Staat und Kirche und dergleichen befasste, anstatt in nachgerade sektenhaft anmutendem Glaubenseifer vegane Ernährung zu einer Art Ersatzreligion zu stilisieren.

"Kein Schwein will ins Heim"

Noch bis zum 11. Juli 2019 ist im Foyer des Rathauses Weißensee in Berlin die Ausstellung "Architektur für Soziales" zu sehen. Die Humanismus Stiftung Berlin präsentiert dort Arbeiten des renommierten Architekten Eckhard Feddersen, von dem auch das Zitat stammt, einem breiten Publikum.

Klimawandel und gewaltsame Konflikte

Die "Fridays for Future"-Bewegung hat die Klimakrise weltweit in den Vordergrund der politischen Debatte gerückt. Im April dieses Jahres wurde laut dem Politbarometer erstmals die Umweltthematik als zweitwichtigstes Problem in der deutschen Öffentlichkeit wahrgenommen.

Symbolbild

Antisemitismus im Fußball

Der studierte Politik- und Sportwissenschaftler Florian Schubert informiert in seiner Studie "Antisemitismus im Fußball. Tradition und Tabubruch" über die Judenfeindschaft in dieser Sportart. Dabei blickt er verständlicherweise über den Spielfeldrand hinaus und thematisiert vor allem das Fanverhalten, was dann im Sinne der qualitativen Sozialforschung geschieht.

Falsche Heilversprechen und Verschwörungstheorien

Zweimal im Jahr findet in München eine Esoterikmesse statt. Das zentrale Thema der Veranstaltung ist Gesundheit: das Angebot reicht von Quantenheilung über Aura-Chirurgie zu Reinkarnationstherapie. Mit falschen Gesundheitsversprechen in pseudo-wissenschaftlicher Sprache halten Aussteller Besucher womöglich davon ab, sich in medizinische Behandlung zu begeben.

Fridays for Future: Die neuen 68er

Der Protest der jungen Klima-Generation wird oft von herablassenden Kommentaren begleitet und nicht selten belächelt. Reaktionen, die an die Zeit der 68er-Bewegung erinnern. Überhaupt gibt es zwischen beiden Generationen einige Ähnlichkeiten, findet hpd-Redakteurin Daniela Wakonigg.