Max-Planck-Gesellschaft

Von Max-Planck-Gesellschaft auf HPD erschienen

Schimpansen betreiben am liebsten mit Weibchen Fellpflege, die ein Baby haben, oder mit ihren Freunden

Freilebenden Schimpansen und Rußmangaben ist wichtig, wer ihnen zuschaut

Artefakte aus der Mittleren Steinzeit, die im Norden und Süden des afrikanischen Kontinents gefunden wurden.

Unsere afrikanischen Vorfahren lebten über den gesamten Kontinent verstreut

Sofortiges Handeln ist der beste Schutz vor vielen unvorhersehbaren kleinen Katastrophen

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Nahrungsmittel, die sowohl viel Fett als auch Kohlenhydrate enthalten, aktivieren das Belohnungssystem des Gehirns besonders stark.

Fett- und kohlenhydratreiches Essen aktiviert Hirnareale besonders stark

Grund zur Freude: Der jüngsten Zählung zufolge leben mehr als 600 Berggorillas im Virunga-Vulkan-Gebiet, mehr als doppelt so viele wie noch vor dreißig Jahren. Die Zahl weltweit frei lebender Berggorillas stieg auf mehr als 1000 Tiere an.

Bestand der Tiere hat sich in den letzten 30 Jahren mehr als verdoppelt

In der Savanne und Grassavanne lebende Schimpansen haben ihr Verhalten an die schwierigen Lebensbedingungen angepasst.

Regulierung der Körpertemperatur ist für Schimpansen große Belastung

Tödlicher Hass: Im Bosnien eskalierten Anfang der 1990er-Jahre latente Spannungen zwischen verschiedenen Ethnien.

Forschung

Forschung

Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik