Max-Planck-Gesellschaft

Von Max-Planck-Gesellschaft auf HPD erschienen

Beim Lernen nimmt die graue Hirnsubstanz erst zu, dann ab

Schimpansen sind höchst kommunikative Tiere. Sie teilen ihren Artgenossen aber nur das mit, was diese noch nicht wissen.

Lautäußerungen bei Schimpansen durch sozial-kognitive Prozesse beeinflusst

Schimpansen bei der gegenseitigen Fellpflege.

Schimpansen und Mangaben stören die Beziehungen von Artgenossen

Bereits sechs Monate alte Babys können die Wahrscheinlichkeit abschätzen, mit sie einen Ball einer bestimmten Farbe erwarten.

Waldspitzmaus. Der Energiebedarf der winzigen Säuger ist so hoch, dass sie bereits nach wenigen Stunden ohne Nahrung verhungern.

Francisca Oye (links) und Anne Pisor während des Karnevals 2015.

Menschen suchen Freunde nach deren individuellen Eigenschaften aus

Bohren am Knochenfragment: Forscher benötigen nur winzige Mengen Knochenpulver für die Erbgutanalyse.

Neandertaler-Erbgut beeinflusst Eigenschaften wie Hautton und Haarfarbe heute lebender Menschen

Eingang der Vindija-Höhle in Kroatien, einer der Fundstätten, in denen die Wissenschaftler Urmenschen-DNA im Sediment nachweisen konnten.

Noch mehr Neandertaler-Spuren im Genom heute lebender Menschen entdeckt

Kinder erinnern sich in der Regel gut an Erlebnisse.

Entwicklung des menschlichen Gehirns

Am Mount Hora in Malawi wurde die älteste DNA-Probe der Studie gefunden. Sie stammt von einer Frau, die vor mehr als 8.000 Jahren lebte.

Erste großangelegte Genomstudie prähistorischer Skelette aus Afrika