Regional- und Hochschulgruppen der Giordano-Bruno-Stiftung

Kein Mangel an neuen Ideen

Herbert Steffen begrüßt die Regional- und Hochschulgruppen
David Farago mit der "Aufklärungs-Drohne"

OBERWESEL. (hpd) Am vergangenen Wochenende trafen sich die Regional- und Hochschulgruppen der Giordano-Bruno-Stiftung zum gemeinsamen Austausch am Stiftungssitz in Oberwesel. Wie in den Jahren zuvor wurde viel diskutiert und an neuen Projektideen geschmiedet. 

"Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist", lautet ein französisches Sprichwort. Im Falle der Giordano-Bruno-Stiftung scheint dies zuzutreffen. An vielen Orten haben sich zahlreiche Regional- und Hochschulgruppen gegründet – und es kommen immer wieder neue hinzu. Mit Infoständen, regelmäßigen Diskussionsrunden, politischen Aktionen, öffentlichen Stellungnahmen und vielfältigen Veranstaltungen unterstützten sie die Arbeit der Stiftung in ihren Regionen.

Beim diesjährigen Treffen am Stiftungssitz in Oberwesel fanden erneut Vertreterinnen und Vertreter von insgesamt 27 Gruppen zusammen, um sich gemeinsam auszutauschen und zu vernetzen. Dabei wurde wieder deutlich, dass eine kaum mehr überschaubare Anzahl von Tätigkeiten mit beeindruckendem Engagement vor Ort umgesetzt wird und es keineswegs an Ideen für neue Projekte mangelt.

Während des Wochenendes wurde eine umfangreiche Tagesordnung bewältigt, die neben Projektplanungen auch Vorträge sowie Diskussionen in Arbeitsgruppen vorsah. Die Abende ließ man beim gemeinsamen Essen und lockeren Beisammensein im "Haus Weitblick", dem Stiftungssitz, ausklingen. 

Für die Zukunft steht nun jedenfalls vieles auf der Agenda und man darf auf die kommenden Monate gespannt sein, wenn die vielfältigen Ideen in die Tat umgesetzt werden.

Kommentare (4)

Hans Trutnau (nicht überprüft)

Di. 12 Jul 2016 - 03:29

Voran! Es geht voran...
Ja, natürlich dauert das.

Hans Trutnau (nicht überprüft)

Di. 12 Jul 2016 - 05:12

Neue Ideen sind ja vielfältigst (vgl. Partei der Humanisten) auf dem Weg, der lang und steinig, aber unvermeidbar ist.
Freue mich, diesen Weg zu gehen!

Joachim Köper (nicht überprüft)

Di. 12 Jul 2016 - 15:30

Geben Sie dem Genitiv eine Chance! (während dem Wochenende ... tut weh) - Ansonsten: weiter so! jk

Florian Chefai

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