hpd-Podcast

Conny Reuter im Gespräch

BERLIN. (hpd) Conny Reuter, Generalsekretär der europäischen Dachorganisation Solidar und Präsident der EU-Plattform für sozial engagierte NGOs, der Social-Platform, im Gespräch (Podcast). Er berichtet über seine Arbeit und blickt aus Brüssel mit einer gewissen Verwunderung auf die deutsche Situation des kirchlichen Arbeitsrechts.

Philipp Möller im Gespräch mit Rolf Schwanitz

BERLIN. (hpd) Aus dem Paul-Löbe-Haus in Berlin kommt der heutige Podcast. Rolf Schwanitz ist Bundestagsabgeordneter der SPD sowie Mitinitiator des Arbeitskreises Laizismus in der SPD. Schwanitz spricht über seine private Weltanschauung, über Religionsfreiheit und seine interessante wie faszinierende Tätigkeit als Politiker.

Philipp Möller im Gespräch: Christian Schwarz

KARLSRUHE. (hpd) Die Piratenpartei - "Klarmachen zum Entern!" - hat im vergangenen Jahr durch einige Aktionen Aufmerksamkeit erregt, vor allem durch ihre Forderungen nach klarer Trennung zwischen Staat und Kirche sowie nach Grundeinkommen. Philipp Möller hat mit einem der Verantwortlichen gesprochen: Christian "NineBerry" Schwarz.  

Philipp Möller im Gespräch mit Andreas Altmann

(hpd) Unter dem Titel „Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend“ veröffentlicht der PIPER-Verlag die wütende Autobiografie von Andreas Altmann. Jahrgang 1949, wurde er als Reiseautor unter anderem mit den Werken „Sucht nach Leben – Geschichten von unterwegs“, „34 Tage, 33 Nächte“ und zuletzt „Triffst Du Buddha, töte ihn!“ bekannt.

9/11, Religion und der arabische Frühling

(hpd) Philipp Möller im Gespräch mit Hamed Abdel-Samad: "Wenn die Religion sich zu einer großen Institution entwickelt, dann fängt für mich der Hamster an, rückwärts zu laufen. Da ist die Dynamik der Zerstörung einer Kultur vorhanden, weil mehr Unfreiheit als Kreativität vorhanden ist."

"Ich betrete keine Kirche"

(hpd) Nach längerer Pause gibt es nun den hpd-Podcast 5/2011: Philipp Möller im Gespräch mit Charlotte Roche: „Es gibt im Fernsehen keine Werbungen für Äpfel, denn damit verdient ja keiner Geld.“ Die unerschrockene Tabubruch-Autorin berichtet im Gespräch von ihrer Abneigung gegenüber der Religion, ärgert sich über die Verflechtung von Staat und Kirche und macht Werbung gegen industriell hergestelltes Essen.