Hey, junge Leute! Ihr coolen Ehrenmänner, Ehrenfrauen, Diggas, Bros und Mädels da draußen! Wollt ihr mal was abgefahren Cooles erleben, das euch mega wegflasht?
Die Pandemie dauert seit einem Jahr und betrifft alle Lebensbereiche, natürlich auch Schulen und Kindergärten. Ein Konzept, damit umzugehen, fehlt noch immer. Das ärgert die Kolumnistin, Ärztin und Mutter Natalie Grams.
Man kennt die kleinen Warnhinweisschilder auf Videospielen, CDs oder Filmen, die mit Altersangaben den Verbraucher auf Gewaltszenen oder mögliche Jugendgefährdung hinweisen sollen. In Ungarn sollen solche Disclaimer nun ebenfalls eingesetzt werden, allerdings nicht etwa für Gewalt- oder Sexzenen, sondern wegen nicht stereotyper Geschlechterdarstellungen in einem Märchenbuch für Kinder.
Die Religion der Liebe hat's mal wieder geschafft. Ein achtjähriges Mädchen wurde als sündhaft definiert, wurde aus dem sozialen Umfeld seiner Schule gerissen, und weinend stand es vor der Frage, ob es den unermesslichen Hass einer als allmächtig gedachten Vaterfigur auf sich gezogen habe. Ihr Verbrechen: Sie hatte einem anderen Mädchen in der Schule gesagt, dass sie sie gut findet.
"Gott segne Deutschland" würde aus dem Mund eines deutschen Politikers bestenfalls Verwunderung hervorrufen. In den USA ist es normal, zum Abschluss einer Rede die Beschwörungsformel "God bless America" anzuhängen. Die jüngere Generation ist jedoch zunehmend religionsferner, nicht zuletzt ein Erfolg der Aufklärungsarbeit von säkularen Organisationen wie der Richard Dawkins Foundation (RDF).
Die pakistanische Verfassung gewährt Religionsfreiheit, doch die Realität sieht anders aus: Harte Strafen selbst für kaum zu beweisende Fälle von Blasphemie und hunderte Fälle von Zwangskonversionen erzürnen besonders religiöse Minderheiten. Zuletzt hatte die Entführung, Zwangskonversion und Zwangsverheiratung einer erst 13-Jährigen für landesweite Empörung gesorgt.
Anlässlich des Internationalen Kindertages am 1. Juni fordert ein breites Bündnis von knapp 60 Organisationen, darunter auch der Humanistische Verband Deutschlands, den Bund sowie Länder und Kommunen auf, der Bekämpfung der Armut von Kindern und Jugendlichen in Deutschland die Aufmerksamkeit zu geben, die sie verdient.
"Freddy, das Glücksschwein" erzählt die Geschichte von einem Ferkel, das Schwein hatte. Doch es ist nicht einfach eine lustige Erzählung für Kinder, sondern ein Bilderbuch, das sich kindgerecht mit tierethischen Fragen auseinandersetzt. Neben der Geschichte ziehen auch die einfühlsamen und stimmungsvollen Illustrationen die Leser*innen in den Bann.
Der prozentuale Anteil der Kinder und Jugendlichen in Hartz-IV-Haushalten steigt immer weiter an. Darauf weist das Deutsche Kinderhilfswerk in einer aktuellen Pressemitteilung hin.
Der Rundfunkrat des MDR hat zum sechsten Mal seinen im zwei-Jahres-Rhythmus vergebenen "Kinder-Online-Preis" verliehen. Der erste Platz ging an kirche-entdecken.de, ein Angebot der evangelischen Kirchen Bayern und Hannover, das sich an Grundschulkinder richtet. Eine Analyse.