Der hpd in neuem Gewand
Im Jubiläumsjahr des hpd erscheint der Humanistische Pressedienst ab sofort in einem neuem Design. So wie das Portal bis gestern aussah, tat es das seit dem 1. August 2014. Es wurde Zeit für einige Veränderungen.
Wenn Sie gestern Abend oder heute morgen schon einmal den hpd aufgerufen haben, wird es Ihnen aufgefallen sein: Er sieht ganz anders aus. Am wohl auffälligsten ist, dass er seine Farbe geändert hat. Das in die Jahre gekommene petrol und blau wurde nun von den Farben “Atmosphärenblau”, “Wolkenweiß” und einem sehr dunklen Blau ersetzt. Alles Farben, die man mit dem Planeten und dem Weltall assoziieren kann.
Das findet sich auch im neuen Logo des Humanistischen Pressedienstes wieder. Das bisherige war so alt wie der hpd selbst. Deshalb hatten sich Redaktion und Präsidium gemeinsam entschlossen, den mutigen Schritt zu wagen und ein neues Logo von einer Grafikerin erstellen zu lassen. Der Bogen soll dabei unseren Claim aufgreifen, der schon vor einiger Zeit überarbeitet worden war, und der bei der aktuellen Neugestaltung erhalten bleibt: "Der säkulare Blick auf die Welt." − eine wissenschaftliche Perspektive, bei der einem im Verlauf des Bogens ein Licht der Aufklärung aufgeht. Wie die Sonne, die hinter der Erde aufgeht, wenn man sie vom Weltall aus betrachtet.
Doch nicht nur optisch hat sich das Portal verändert: Unter der Oberfläche arbeitet nun die modernste Version des seit Jahrzehnten eingesetzten Content Management Systems (CMS): Drupal 11. Das war notwendig, weil die zuvor eingesetzte Version nicht mehr den technischen und sicherheitsrelevanten Anforderungen entsprach. Und da wir uns entschieden hatten, den technischen Unterbau zu modernisieren, war der Schritt nicht weit, auch die Oberfläche neu zu gestalten.
Für Sie als Leser:in ändert sich nicht viel: Die Schriftart ist etwas größer geworden. Das Kopfmenü ist übersichtlicher gestaltet und alle Artikel finden Sie nun thematisch sortiert direkt über die Startseite ("Mehr aus den Rubriken"). Die Suchfunktion haben wir deutlich erweitert (hier wird es noch ein paar kleinere Änderungen geben, um die Ergebnisse genauer eingrenzen zu können). An der einen oder anderen Stelle wird es – wie auch bisher – noch Anpassungen, Optimierungen und Erweiterungen geben.
Selbstverständlich sind weiterhin alle rund 20.000 Artikel, die der hpd bisher veröffentlicht hat, verfügbar. Auch der allererste.
Wir hoffen, dass Sie den neuen hpd ebenso mögen wie den alten und uns als treue Leser:innen erhalten bleiben.
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