TNS Emnid-Umfrage zeigt überraschend hohe Zustimmungswerte für Konzept und Angebote des Humanistischen Verbandes Deutschlands. Mehr als jeder Fünfte ist zu unmittelbarer Beteiligung bereit.
BERLIN. (hpd) Wer meint, dass Jugendweihe etwas von vorgestern sei oder typisch “Ost”, kennt die deutsche Geschichte nicht und pflegt seine Vorurteile. Räumen wir auf damit. In Berlin war zu erleben, wie eine 125-jährige Tradition heute frisch und bunt aussieht.
MÜNCHEN. (hpd) “Eso, Para, Pseudo – was sagt die Wissenschaft?” – unter diesem Motto stand der Publikumstag der diesjährigen Skeptikerkonferenz. Dass dieser Ansatz durch die Wissenschaftspolitik in Deutschland gefährdet ist, verdeutlichten in Laufe der Tagung gleich mehrere Beiträge.
TRIER. (hpd) Es ist ein Novum in der Geschichte der Esoterik. Zum ersten Mal wurde ein naturalistisches Horoskop entwickelt, welches sich um “evidenzbasierte Prophezeihungen” bemüht. Hinter der satirischen Aktion stehen die Evolutionären Humanisten Trier. Das gesetzte Ziel: Unverbissene und homorvolle Aufklärung über Astrologie und andere Absurditäten.
BERLIN. (hpd) Der dritte Tag des Humanistentages wurde als “Tag der Evolution” angekündigt. Da war es klar, dass an diesem Tag auch Colin Goldner über das Great Ape Project sprach. Der letzte Tag stand hingegen ganz in Zeichen der Menschenrechte. Und so waren es vor allem Mina Ahadi und die Podiumsdiskussion mit Heiner Bielefeldt, die den Tag prägten.
TRAIN. (hpd) Nachdem der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eine Petition zur “Grundrechte für Menschenaffen” mit der Begründung abgelehnt hat, Affen seien Tiere, für die die Grundrechte nicht gelten, sprach der hpd mit Colin Goldner vom “Great Ape Project”, der sich insbesondere mit dieser Thematik befasst.
BERLIN. (hpd) Zu Gast beim Humanistentag 2014 in Regensburg war auch Sonja Eggerickx, die Präsidentin der International Humanist and Ethical Union (IHEU). Am Vormittag des zweiten Tages hielt sie eine Rede, die der hpd hier komplett dokumentiert.
REGENSBURG. (hpd) In diesen Tagen treffen sich in Regensburg neben vielen Katholiken auch eine etwas kleinere Schar Konfessionsfreier. Zwischen der nachgeholten Rede von Sonja Eggerickx und Gunkl’s scharfen Worten ging es am zweiten Tag des Humanistentages vor allem um die Trennung von Staat und Kirche.