Organisationen

Evolution in der Grundschule

ASCHAFFENBURG. (hpd) Die Politik wird nicht müde zu betonen, dass ein Land, welches über kaum Rohstoffe verfügt, seinen Wohlstand auf Dauer nur durch Bildung und Wissen sichern kann. Die Realität sieht jedoch anders aus. Wirklich gefördert wird nur, was sich direkt ökonomisch verwerten lässt.

Ein arbeitsreiches Wochenende

KÖLN. (hpd) Die Mitgliederversammlung des IBKA tagte am vergangenen Wochenende und die 116 ausgedruckten Seiten, die jeder angemeldete Teilnehmer bekommen hatte, ließen schon wissen, dass ein umfangreiches Programm bevorstand. Ebenso wurde dadurch auch deutlich, dass der Vorstand alles Wissenswerte mit einer vorbildlichen Transparenz zugänglich machte.

MIZ 3/13 erschienen

ASCHAFFENBURG. (hpd) Unter dem Titel „Hintertreppen zur Macht“ befasst sich die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift MIZ im Schwerpunkt mit kirchlicher Lobbyarbeit. Überschattet wird das Erscheinen des Heftes vom Unfalltod des langjährigen ständigen Mitarbeiters Roland Ebert.

Arthur-Koestler-Preis an Hans Küng

BONN. (hpd/dghs) Am vergangenen Freitag verlieh die Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) den Arthur-Koestler-Preis für das Jahr 2013. Theologie-Professor Dr. Hans Küng erhielt bei der Festveranstaltung den Preis für sein Lebenswerk. Dabei fand er klare Worte für die Selbstbestimmung am Lebensende: "Ich nehme meine Verantwortung wahr für mein Sterben zu gegebener Zeit."

Keine Kirchenaustrittsgebühr in Berlin!

BERLIN. (hpd) Die Evolutionären Humanisten Berlin-Brandenburg e.V. (EHBB) und die Berliner Gruppe des Internationalen Bundes der Konfessionsfreien und Atheisten (IBKA) fordern in einer gemeinsamen Presseerklärung den Berliner Senat dazu auf, die geplante Gebühr für den Kirchenaustritt nicht zu erheben.

freidenkerIn 3/2013

WIEN. (hpd) Die Artikel der dritten Ausgabe 2013 der freidenkerIn (Zeitschrift für Freidenker, Humanisten und Atheisten) in Österreich dokumentieren einerseits Vergangenes und schauen andererseits aber auch amüsant und nachdenklich vorausschauend bis zum OMS (Open Mind Summit) 2014 im kommenden Januar.

Für selbstbestimmte Freitodbegleitung

BERLIN. (hpd) Ärzte in Deutschland, die Sterbewilligen beim selbstbestimmten Freitod begleiten, agieren in einer rechtlichen Grauzone. Darauf machte am Sonnabend die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) in Berlin aufmerksam und forderte Rechtssicherheit für Ärzte ein.