Religionen

Die App im Apple-Appstore

Die Erfindung des e-Gläubigen

Bekanntermaßen hätten Krankenkassen gern Vollzugriff auf die Gesundheitsdaten ihrer Versicherten. Dazu greifen sie schon mal in die Tasche und verschenken eine Apple Watch. Da möchte die katholische Kirche nicht nachstehen und überwachen, wie häufig und wann und wo ihre Schäfchen rosenkranzeln.

Buch über Sex für Freikirchler

Fast alle Glaubensgemeinschaften tun sich schwer mit dem Thema Sex. Die meisten wollen die Kontrolle über ihre Schäfchen bis unter die Bettdecke. Denn die Sexualität ist eine Kraft, die auch mit religiösen Anreizen und Geboten nicht zu bändigen ist.

Sabbat und Studium

Wie evangelisch.de berichtet, beschwert sich die Allgemeine Rabbinerkonferenz Deutschland über den Termin der jährlichen Prüfung für medizinische Studiengänge. Es sei nicht zu vertreten, dass diese an einem Sonnabend, am Sabbat, stattfinden würden. Jan Weber hat dazu eine Idee.

Drei Adjektive für ein Halleluja

Papst Franziskus hat mit einer Rede seinem erstaunten Kommunikationsteam einen neuen Kurs diktiert. Dabei ging es um die wohlwollende Bewerbung der katholischen Kirche, unangenehme Worte, Allergien sowie das Schlaf- und Ruheverhalten des sachte schnarchenden päpstlichen Kommunikationsstabes.

Reli ist out!

Immer mehr Menschen wenden den Kirchen in Deutschland den Rücken zu. Auch der christliche Glaube hat ein Imageproblem. Haben die Kirchen damit überhaupt noch eine Aussicht auf Hoffnung? Ein Kommentar.

Die Dekonstruktion einer Lichtgestalt

Heinz-Werner Kubitza, ein promovierter Theologe, der mit der Kirche brach, nimmt in seinem neuen Buch "Jesus ohne Kitsch. Irrtümer und Widersprüche eines Gottessohns" eine Dekonstruktion des genannten "Propheten" vor. Dabei stützt sich der Autor auf eine Fülle von Bibel-Zitaten und macht insbesondere bei den Ausführungen zur Ethik von Jesu viele problematische Positionen aus, was dem Buch eine aufklärerische Dimension verleiht.

Bundesfinanzhof schränkt das besondere Kirchgeld deutlich ein

Der Bundesfinanzhof hat in zwei Beschlüssen entgegen seiner bisherigen Rechtsprechung entschieden, dass das besondere Kirchgeld bei glaubensverschiedener Ehe dann den verfassungsrechtlichen Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts entspricht, wenn der kirchenangehörige Ehegatte ansonsten "kirchensteuerfrei" ist. Dies ist aber nicht der Fall, wenn Kircheneinkommensteuer auf dessen eigenes Einkommen anfällt. Damit widersprechen die kirchlichen Bestimmungen zum besonderen Kirchgeld und deren staatliche Genehmigung nun auch der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs.