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NRW-Innenministerium beendet Zusammenarbeit mit Ditib

Einen längst überfällig gewordenen Schritt hat der Innenminister von Nordrhein-Westfalen getan: Er hat die Kooperation mit der von der Türkei geleiteten Ditib (Union der Anstalt für Religion) beendet. Der Auslöser dafür war ein Comic der türkischen Religionsbehörde Diyanet, in dem der Märtyrertod verherrlicht wird. Ditib war Träger des Präventionsprogrammes "Wegweiser", mit dem Jugendliche vor dem Abdriften in den gewaltbereiten Salafismus geschützt werden sollen. 

Ein Sieg für den Säkularismus

Die "British Humanist Association" (BHA) begrüßt das Urteil des oberste Verwaltungsgerichts in Frankreich zum Tragen von Burkinis als "Sieg für einen richtigen Säkularismus".

Let Iranian Women enter their stadiums

Olympia und das Kopftuch

Die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro zeigen, dass die Zahl der verschleierten Frauen im internationalen Sport ansteigt. Erstaunlicherweise nimmt bei Sportgroßereignissen kaum jemand die Kopftücher als das wahr, was sie sind: politische Statements.

Mehr Eigenverantwortung der Muslime erforderlich

Ahmad Mansour fordert in einem aktuellen Interview, dass die muslimische Community in Deutschland mehr Verantwortung für ihre eigenen Mitglieder übernehmen muss. Denn eine Radikalisierung erfolgt innerhalb der Gruppe und kaum außerhalb dieser. Dazu braucht es Aufklärung und auch einen neuen Umgang mit der Sexualität.

Wenn Päderasten Gesetze machen

Bereits im Juni diesen Jahres beschloss die Türkei ein Gesetz, nachdem es erlaubt sei, Sex mit 12-Jährigen zu haben und diese zu verheiraten. Zuvor hatte das türkische Verfassungsgericht eine Bestimmung aufgehoben, die alle sexuellen Handlungen an Kindern unter 15 Jahren als "sexuellen Missbrauch" unter Strafe stellte. Dieser Skandal ging in der medialen Berichterstattung um den Putschversuch in der Türkei und seine Folgen unter.