Der UN-Sonderberichterstatter für Religions- und Weltanschauungsfreiheit, Heiner Bielefeldt, vertritt die Auffassung, dass es "keine reinen Religionskriege" gibt.
DEUTSCHLAND. (hpd/fowid) Stuttgart gehörte zu den protestantisch geprägten Großstädten Deutschlands. Im Laufe der Zeit, besonders intensiv im 20. Jahrhundert, veränderte sich die Religionszugehörigkeit der Bevölkerung durch Zuzug und Säkularisierung.
Der Fraktionschef der Unionsparteien im Deutschen Bundestag, Volker Kauder, ist bekannt dafür, seine sehr rigorosen christlichen Ideen auch öffentlich zu machen.
Religiöse Symbole in Klassenräumen, finanziell unterstützte religiöse Abiturzeremonien und Nutzung der Schulräume für christliche Feste und Feierlichkeiten während der Schulzeiten...
Die Huffington Post berichtet über eine neue Umfrage des Fremdgehportals Ashley Madison, bei der die Verbindung zwischen Religion und Untreue untersucht werden sollte.
BERLIN. (hpd) Immer wieder gibt es Bestrebungen, einen gesetzlichen islamischen Feiertag in Deutschland einzuführen. Zuletzt war im Januar dieses Jahres von Kenan Kolat, dem Vorsitzenden der Türkischen Gemeinde in Berlin, zusätzlich zu den sog. “christlichen” ein “islamischer Feiertag” gefordert worden.
HAMBURG. (hpd) Der Wiener Theologe Ulrich Körtner rüffelt die Evangelische Kirche Deutschland (EKD). Die neuesten Mitgliederzahlen straften die bislang so vehement beschworene Hoffnung auf eine “Wiederkehr der Religion” Lügen. Von einem “Megatrend Religion” könne erst recht keine Rede sein. Angesichts des Mitgliederschwunds müsse man verstärkt unter den Konfessionslosen missionieren.
BERLIN. (hpd) In offiziellen Statistiken und in Diskussionen ist bisher immer die Rede von 4,9 Prozent Muslimen, die angeblich in Deutschland leben. Das entspräche bei derzeit rund 80 Millionen Bürgern insgesamt einer Zahl von 3,9 Millionen muslimischer Bürger. Laut Forschungsgruppe Weltanschauungen (fowid) beträgt der Prozentsatz muslimischer Mitbürger für 2013 inzwischen nur 4,2 Prozent, das wären dann 3,4 Mill. Muslime.
BERLIN. (hpd) Im neuen Bundestag sind die Konfessionsfreien erneut deutlich unterrepräsentiert. Dies ergibt die aktuelle Auswertung von fowid, das die Religionszugehörigkeiten der Bundestagsabgeordneten erhebt. Dabei ist festzustellen, dass sich mehr Katholiken und Evangelische zu ihrer Glaubensrichtung bekennen und dies auch in ihre politischen Entscheidungen einfließen lassen.
USA. (hpd) Eine neue Studie der University of Illinois zeigt, dass religiöse Menschen fröhlicher sind als Atheisten. Für die Untersuchung haben die drei Autoren einen ungewöhnlichen Zugang gewählt, der übliche Fehlerquellen ausschalten soll. Uneingeschränkt positiv für Religionen fällt das Ergebnis freilich nicht aus.