MASTERSHAUSEN. (hpd) Sie sieht ungewöhnlich aus, verhält sich ein wenig eigenartig und weiß Interessantes über die Liebe zu erzählen: Dr. Ingelore Ebberfeld war zuerst Maschinenbauingenieurin, bevor sie sich der Kulturanthropologie zuwandte. Im Herzen sei sie Humanistin, betonte die bekennende Bremerin in der Einleitung zu ihrem Vortrag gegen die Liebe bei der 42. Postmatinee in Mastershausen.
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BERLIN. (hpd) Der Super-Bischof Mixa schickte seinen rollenden Beichtstuhl, das Beichtmobil der "Kirche in Not", nach Berlin. Das fanden wir eine prima Aktion. Es scheint ja wirklich so, als ob es in katholischen Kreisen gegenwärtig mächtig viel Beichtbedarf geben würde.
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SPEYER. (frg/hpd) Die Frauen-Arbeitsgemeinschaft im Bund Freireligiöser Gemeinden Deutschlands hatte sich auf ihrer Frühjahrstagung das Thema „Hexenverfolgung“ als inhaltlichen Schwerpunkt des Seminars gesetzt.
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LUDWIGSHAFEN (hpd) Dass es sich bei dem umgangssprachlich „Gotteslästerungsparagraph“ genannten § 166 StGB um „ein strafrechtliches Relikt“ handelt, war unter den Anwesenden unumstritten. Wie die „Religiöse und weltanschauliche Meinungsfreiheit“ angesichts des Blasphemie-Verbots in fast allen europäischen Staaten verteidigt werden kann, war Thema der gemeinsamen Tagung von Dachverband Freier Weltanschauungsgemeinschaften (DFW) und Internationalem Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA).
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KÖLN. (hpd) „Herkünftigkeit als in der Kausalität enthaltene Bedingung der Möglichkeit…“ Bericht zur Podiumsdiskussion „Wird Religion überflüssig? Der Neue Atheismus stellt die Gottesfrage“.
Von Burkhard Wepner
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FRANKFURT. (hpd) „Jenseits von Gut und Böse - Warum wir ohne Moral die besseren Menschen sind“ - Vortrag von Dr. Michael Schmidt-Salomon am 5. März 2010 im Saalbau Bornheim / Frankfurt am Main, im Rahmen der vierten Vortragsreihe der Säkularen Humanisten – Regionalgruppe Rhein-Main des Förderkreises der Giordano Bruno Stiftung (GBS).
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LUDWIGSHAFEN (hpd) Die Forderung nach Abschaffung des § 166 StGB gehört zum Grundrepertoire der säkularen Verbände. Aber die juristische Verfolgung von Religionskritik ist nur ein Aspekt des Themenbereichs „Religiöse und weltanschauliche Meinungsfreiheit“. Am 13./14. März befasst sich eine Tagung mit „Blasphemie“ und den Reaktionen darauf.
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MÜNSTER. (exc/hpd) Der Berliner Politologe und Publizist Prof. Dr. Otto Kallscheuer und der Münsteraner Sozialethiker und Religionssoziologe Prof. Dr. Karl Gabriel haben eine überwiegend negative Bilanz nach fünf Jahren Papst Benedikt XVI. gezogen.
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LUXEMBURG. (hpd) Volker Sommer, Professor für evolutionäre Anthropologie an der UCL in London, war von der Luxemburger Vereinigung Liberté de Conscience zum Vortrag geladen worden und präsentierte dem aufmerksamen Publikum seine lebendigen und spannenden „Bekenntnisse eines Primatologen“.
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STUTTGART. (dhuw/hpd) Der religionskritische Autor und Journalist Peter Henkel war zu Gast im Humanistischen Zentrum Stuttgart, um dort sein im letzten Jahr erschienenes Buch „Ach, der Himmel ist leer. Lauter gute Gründe gegen Gott und Glauben“ vorzustellen.
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KÖLN. (hpd) Am Freitag vergangener Woche fand ein von der „Regionalgruppe Köln-Bonn-Düsseldorf des Förderkreises der Giordano Bruno Stiftung“ und dem IBKA veranstalteter Vortrag von Frau Dr. Sabine Paul im „Bürgerhaus Stollwerck“ in Köln statt. Der provokante Titel lautete: „Unser kläglich Brot gib uns heute – oder: Wer hat Angst vor der Evolutionären Ernährung?“
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WESER-EMS. (hpd) Auf Einladung der “Weltbürger Weser-Ems” und der Partei “DIE LINKE.” Kreisverband Cloppenburg und Oldenburg-Land referierte Major Florian Pfaff am 29.01.2010 in Cloppenburg und am 30.01.2010 in Kirchhatten bei Oldenburg (Oldbg.) zum Thema „Totschlag im Amt?“
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MARBURG. (hu/hpd) Tagung fordert Gleichberechtigung ein. "Soziale Grundrechte sind unverzichtbar für einen demokratischen Staat." Das ist das wesentliche Resultat der bundesweiten Tagung "Wenn die Würde gewürdigt würde - Kurskorrektur hin zu Sozialen Grundrechten" am Samstag (30. Januar) im Marburger Stadtverordneten-Sitzungssaal.
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STUTTGART. (dhuw/hpd) Am 24. Januar fand im Karl-Becker-Haus der Humanisten Württemberg der traditionelle Neujahrsempfang statt. Neben Rückschau und Vorausblick war es auch Plattform und Ausdruck der Verbundenheit zu Kultur, Kunst und Umwelt.
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MARBURG. (hpd) "Meist sind Erfolge der Grund für die größten Konflikte." Mit diesem Zitat des Physikers und Philosophen Prof. Dr. Carl-Friedrich von Weizsäcker erklärte die EKD-Ratspräsidentin Margot Käßmann ihre Einschätzung zum Stand der Zusammenarbeit der beiden großen christlichen Konfessionen.
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