Wissenschaft

Komplexität und Schönheit der Evolution

(hpd) Der bekannte Evolutionstheoretiker, Genforscher und Religionskritiker Richard Dawkins unternimmt in seinem Buch „Geschichten vom Ursprung des Lebens" mit seinen Lesern eine „Pilgerreise", welche die Entwicklung des Lebens im Rahmen der Evolution an den unterschiedlichsten Lebewesen verdeutlicht.

Auch die EU befasst sich mit Darwin

(hpd) Um zwar nicht offen als expliziter Anhänger der Evolutionstheorie in der aktuellen Diskussion zu erscheinen, aber um doch in dieser Richtung indirekt Farbe zu bekennen, veröffentlicht die Redaktion von „research*eu in einer Sonderausgabe eine Reihe von Beiträgen unter der vorsichtigen Überschrift „Mensch sein, Tier sein".

„Die Evolution empfängt ihre Kinder"

BERLIN. (hpd) Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften hatte zu ihrer Auftaktveranstaltung zum Darwin-Jahr 2009 eingeladen und 1.600 Besucher verteilten sich auf die fünf Etagen des Akademiegebäudes am Gendarmenmarkt zu diversen Veranstaltungen.

Evolution und Wissenschaft in Europa

DORTMUND. (hpd/enewe) Am 20. Februar 2009 findet zum ersten Mal eine große europaweite Tagung statt, die sich mit verschiedenen Aspekten von Hintergründen, Wissen und Einstellungen zur Evolution beschäftigt. Sie wird von der Fachgruppe Biologie und Biologiedidaktik der TU Dortmund organisiert und findet am Max Planck Institut für molekulare Physiologie in Dortmund statt.

Entmystifizierung des Geistes

 (hpd) Der Kognitionswissenschaftler und Informatiker Douglas Hofstadter beschäftigt sich mit der Frage des menschlichen Ichs, des Bewusstseins und was eine Seele ist. Die Schwierigkeit des Themas liegt in der Natur der Sache. Es ist ein verständlich geschriebenes Buch, das für Viele zu einem besseren Verständnis des Bewusstseins führen wird und auch die Konsequenzen für unsere Ethik behandelt.

Allgemeine Bestätigung der Evolutionstheorie

(hpd) Sean B. Carrroll, Professor für Genetik und Molekularbiologie an der Universität von Wisconsin (USA), zeigt in seinem Buch „Die Darwin-DNA. Wie die neueste Forschung die Evolutionstheorie bestätigt" anhand von zahlreichen Beispielen, dass die Entschlüsselung des Genoms des Menschen und vieler Tiere Darwins Auffassung von der Entwicklung des Lebens in der Natur bestätigt.

Wer sind die säkularen Organisationen?

BERLIN (hpd) Die „Humanistische Akademie Berlin“ (HAB) schlägt vor, das vor zehn Jahren vergeblich gestartete „Handbuch“-Projekt erneut aufzulegen, diesmal unter dem Titel „Handbuch säkularer Organisationen“. Aktuelle Erfordernisse bedingen eine Dokumentation des Bestands an säkularen Verbänden in Deutschland mit ihren Adressen, Zielen und Personen. Eine objektive Bestandsaufnahme sollte allgemein zur Verfügung gestellt werden und inhaltlichen Analysen vorausgehen, die sicher zu unterschiedlichen Befunden kommen, je nach Verbandsherkunft, -mitgliedschaft und -perspektive.

Zur Finanzierung von konfessionellen Fakultäten

FREIBURG. (hpd/ibka) Als "Verschwendung von Steuergeldern" hat der Regionalverband Freiburg des  Internationalen Bundes der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA)  die Existenz von katholischen und evangelischen Fakultäten an den staatlichen Universitäten kritisiert.

Evolutionstheorie: Entstehung, Konsequenzen

STUTTGART. (hpd) "Werden und Vergehen - zum 200. Geburtstag von Charles Darwin": So heißt das Schwerpunkt-Thema der Januar-Ausgabe von der Zeitschrift UNIVERSITAS. Vier Essays beleuchten auf insgesamt 66 Seiten die Entstehung und Bedeutung der Evolutionstheorie sowie ihre Konsequenzen für das Weltbild - und zwar viel tiefgründiger und detaillierter als die Jubiläumsartikel zum Darwin-Jahr in diversen anderen Zeitschriften.

Der „Darwin-Code"

(hpd) Der Evolutionshistoriker Thomas Junker und die Molekularbiologin Sabine Paul wollen in ihrem neuen Buch „Der Darwin Code. Die Evolution erklärt unser Leben" die typischen Verhaltensweisen des Menschen - von Essgewohnheiten über die Kunst bis zur Partnerwahl - im Lichte der Darwinschen Evolutionstheorie interpretieren. Damit bereichern sie die Deutungsmöglichkeiten für die Erklärung menschlichen Sozialverhaltens, neigen aber auch zur einseitigen Fixierung auf ihre biologischen Grundlagen.