Gesellschaft

Gegendemo in Berlin

Wenn die Zivilgesellschaft erwacht

BERLIN. (hpd) Am Montag sind fast 50.000 Menschen deutschlandweit auf die Straßen gegangen, um gegen Pegida zu demonstrieren. Nur in Dresden war die Zahl der Pegida-Anhänger höher als die der Teilnehmer an Gegenkundgebungen. Am Montagabend wurde deutlich, dass die Mehrheit der Bevölkerung nicht hinter Pegida und deren Zielen steht.

Als am Brandenburger Tor die Lichter ausgingen

BERLIN. (hpd) Gestern Abend wurde nicht nur der Kölner Dom verdunkelt. Auch die Lichter am Wahrzeichen Berlins, dem Brandenburger Tor, erloschen. Grund war hier wie dort: Die “Pegida”-Ableger “Kögida” (Köln) und “Bärgida” (Berlin) sollten im Dunkeln stehen bleiben.

Satiremagazin sagt Pegida ab

Auf der Seite des Satiremagazins "Der Postillon" wurde die Pegida-Demonstration in Dresden abgesagt und nicht nur deren Anhänger, sondern auch etliche Medien gingen dieser Meldung auf den Leim.

Ich liebe Feuerwerke, ABER…

LONDON. (hpd/rdf) Nach einem Tweet über seine Bedenken, welche Auswirkungen laute Feuerwerke auf nichtmenschliche Tiere haben, wurde Richard Dawkins gebeten, einen 1.200 Worte langen Artikel zu diesem Thema zu verfassen. Auf der Webseite der Richard-Dawkins-Foundation erschien die ungekürzte Originalversion, die der hpd hier ebenfalls wiedergibt.

Trojaner im Bundeskanzleramt

Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass im Netzwerk des Bundeskanzleramtes der Trojaner "Regin" gefunden wurde. Sicherheitsexperte Felix von Leitner (Fefe) sprach darüber mit der FAZ.

Humbug und reine Geschäftemacherei

Die Radiosendung "Sternstunden" zählt zu den beliebtesten Ö3-Sendungen, in jeder Woche hören Tausende Menschen dabei zu, wenn "Astrologen" Menschen Rat zu geben vermeinen.

Schikane per Gesetz

Die Regelungen zu Hartz-IV sind vor zehn Jahren in Kraft getreten. Heribert Prantl fällt in der Süddeutschen Zeitung ein vernichtendes Urteil über das Gesetz.

"Pegida" in Dresden

Hoyerswerda liegt in Sachsen

BERLIN. (hpd) In letzter Zeit hört man von Politikern häufiger die Forderung, die Ängste der 17.500 Menschen ernst zu nehmen, die auf Dresdens Straßen den Ruf “Wir sind das Volk” in Misskredit bringen. Aber selbst, wenn das richtig sein mag; es bleiben eine Menge Fragen, die zuvor zu stellen sind.