Kunst und Kultur

Hört auf, mich "Heilige Nacht" zu nennen!

Seit mehr als zehn Jahren gibt die Weihnachtsrevue "Akte X-Mas" die passende satirische Antwort auf das vorweihnachtliche Chaos. Für die diesjährige Ausgabe der Revue hat der Journalist und Moderator Thomas Koch einen Text zur "Heiligen Nacht" verfasst, den der hpd mit freundlicher Genehmigung des Autors wiedergeben darf.

Protestonaut-Kalender 2025 zum Thema Umweltschutz

Er gilt als einer der skurrilsten Fotokalender der Republik: Der Kalender mit dem Astronaut. Seit 2015 thematisiert der Protestonaut-Kalender verschiedene gesellschaftspolitische Themen. Nach Kinderrechten, Energiewende und Deutscher Einheit steht für 2025 das Thema Umweltschutz im Fokus der Kalendermotive.

Spott sei Dank!

Seit November 2018 veröffentlicht der hpd Karikaturen. Hier finden Sie alle ab Juli 2024 erschienenen Werke in absteigender Reihenfolge ihres Erscheinens.

Ausschnitt aus dem Cover des Buches

"Eine gute Karikatur muss etwas mit mir machen"

Wie funktioniert eigentlich eine gute Karikatur? Warum lachen wir schallend über die eine, während eine andere nur ein leichtes Schmunzeln auslöst? Über was darf überhaupt gelacht werden? Und wer legt das fest? In ihrem Buch "Zur Anatomie der Karikatur" hat Nadia Menze diese Fragen pointiert und mit Unterstützung zahlreicher Karikaturen beantwortet. Der hpd hat mit der Cartoonistin über das befreiende Lachen, Shitstorm-Aktivismus, notwendige Diskussionsanstöße und inspirierende Inhalte gesprochen.

Crowdfunding-Kampagne für "Dissident Club"

"Dissident Club" heißt eine Graphic Novel über das Leben des säkularen pakistanischen Journalisten Taha Siddiqui und seine Flucht nach Frankreich. Die Geschichte soll nun auch in deutscher Sprache in der Reihe "Secular Voices" erscheinen, aber die Finanzierung ist noch nicht gesichert. Der Alibri Verlag und der Verein "Projekt 48" haben daher auf der Plattform "Startnext" eine Spendenkampagne ins Leben gerufen, damit das Buch bis zur Leipziger Buchmesse realisiert werden kann.

Dinner im Hause Hellmich

Wie wir lernen könnten, wieder miteinander am Tisch zu sitzen

Wie gestalten wir gesellschaftliches Zusammenleben in einer Welt der Meinungspluralität? Jedenfalls nicht woke, wenn es nach dem Film "Alter weißer Mann" geht. Scharfzüngig und humorvoll werden grundlegende woke Ideen auf die Schippe genommen und ad absurdum geführt. Gleichzeitig ermutigt uns der Film dazu ideologisches Denken zu überwinden und macht sich stark für offene und direkte Kommunikation, radikale Ehrlichkeit und Empathie gegenüber anderen.