Prof. Dr. Dipl.-Pol., Dipl.-Soz. Armin Pfahl-Traughber, Jg. 1963, ist hauptamtlich Lehrender an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Brühl, Lehrbeauftragter an der Universität Bonn und Herausgeber des "Jahrbuchs für Extremismus- und Terrorismusforschung". Seine Arbeitsschwerpunkte sind Antisemitismus, Extremismus, Ideengeschichte, Religion, Terrorismus und Totalitarismus. Er ist Mitglied im Beirat des Bündnisses für Demokratie und Toleranz und gehörte beiden "Unabhängigen Arbeitskreisen Antisemitismus" des Deutschen Bundestags an.
Armin Pfahl-Traughber
Von Armin Pfahl-Traughber auf HPD erschienen
"Alle Menschen sind gleich geschaffen": Die Ambivalenz von Idealen und Realität der US-Unabhängigkeitserklärung von 1776
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Anlässlich des 250. Jahrestages der Unabhängigkeitserklärung der USA wird morgen angesichts deren historischer und internationaler Wirkung erinnert. Die Ambivalenzen von Idealen und Realitäten sollten dabei aber nicht aus der Wahrnehmung fallen.Alles lesen →
Kommentar
AfD-Parteitag: Linksextremistische Gewalttäter bedienen das Opfernarrativ der Partei
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Zum AfD-Parteitag mobilisieren auch linksextremistische Gewalttäter. Ihr Agieren beförderte immer wieder das Opfernarrativ der Partei. Es dürfte beim nun bevorstehenden Parteitag am Wochenende in Erfurt ebenso kommen, sofern ihnen nicht auch friedliche Protestierende Einhalt gebieten.Alles lesen →
Rezension
Der sozialistische Bürgermeister von New York: Erstes deutschsprachiges Buch über Zohran Mamdani erschienen
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Luzia Geier, freie Journalistin in New York, legt mit "Zohran Mamdani. Our Time Is Now" eine erste deutschsprachige Monographie über den dortigen Bürgermeister vor. Auch wenn die Autorin häufig zu apologetischen Darstellungen neigt, liefert sie in ihrem etwas unsystematischen Buch wichtige Informationen zu dessen Positionen und Wahlkampf.Alles lesen →
Rezension
Entwicklung der Muslimbruderschaft in der arabischen Welt – eine Studie
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Sebastian Elsässer, Islamwissenschaftler an der Kieler Uni, legt mit "Die 'Schule' Hasan al-Bannas" eine Studie vor, welche die ideologische, organisatorische und strategische Entwicklung der Muslimbruderschaft untersucht. Der Autor geht häufig sehr informativ in die Details, hätte aber auch noch einige Kommentare zur politischen Einordnung liefern können.Alles lesen →
Rezension
"Militante Demokratie" – die Konzeption von Karl Mannheim
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Eine Demokratie dürfe nicht werterelativistisch sein, sondern müsse sich auch gegen ihre Gegner verteidigen. Diese Auffassung vertrat bereits in den 1940er Jahren Karl Mannheim, der damals im Exil lebende deutsche Soziologe. Seine Ausführungen dazu sind jetzt als kurzes Buch "Militante Demokratie. Reden zur Re-Education" erstmals in deutscher Sprache erschienen. Die Betrachtungen sind (leider) auch für die Gegenwart relevant.Alles lesen →
Rezension
"Common Sense" von Thomas Paine liegt wieder in einer deutschen Übersetzung vor
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Er war ein früher aufklärerischer Denker in den USA: Thomas Paine. Sein Buch zur geistigen Gründung der USA liegt jetzt wieder in einer deutschsprachigen Version vor. Darin heißt es etwa: "Wir billigen insofern die Monarchie, dass in Amerika das Gesetz König sein sollte." Die Aktualität dieser Auffassung von 1776 bedarf wohl keiner Erläuterung.Alles lesen →
Rezension
Das "Hamas-Dreieck" und die "neue autoritäre Linke" – eine journalistische Recherche
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Innerhalb der politischen Linken wächst eine autoritäre Minderheit, die von Hamas-Apologie und Israelfeindlichkeit geprägt ist. Darauf macht das Buch "Die neue autoritäre Linke" des taz-Journalisten Nicholas Potter aufmerksam. Er kritisiert darin mit linker Einstellung die Fehlentwicklungen in der politischen Linken.Alles lesen →
Rezension
Die ersten neuen Bücher zur "amerikanischen Revolution"
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Demnächst jährt sich zum zweihundertfünzigsten Mal die Unabhängigkeitserklärung der USA. Die welthistorische Dimension der damaligen Ereignisse dürfte dann wieder stärker zum öffentlichen Thema werden. Vor kurzem sind zwei erste historische Darstellungen zur "amerikanischen Revolution" erschienen.Alles lesen →
Rezension
Extremismus – was ist das? Ein Einführungsband
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Die Medien berichten häufig über Extremismus? Doch was ist damit eigentlich gemeint? Antworten auf viele Fragen will dazu Steffen Kailitz geben.Alles lesen →
Rezension
Warum sie keine Linken mehr sein wollen: Ein Sammelband mit Statements
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Dreizehn Ex-Linke erklären, warum sie keine Linken mehr sein wollen. Mal gut begründet, mal nur polemisch wird auf politische Brüche aufmerksam gemacht, manchmal waren dafür auch politische Doppelmoralen ausschlaggebend.Alles lesen →
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