Red.

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Artikel des Autoren

Tabu überwinden und über Suizid reden kann Leben retten

Der Welttag der Suizidprävention erinnert daran, dass Suizid ein großes Gesundheitsproblem ist. Die Weltgesundheitsorganisation WHO rechnet mit jährlich 700.000 Todesfällen durch Suizid weltweit. Die Zahl der Suizidversuche ist um ein Vielfaches höher. Die wirksamen Mittel der Suizidversuchs- und Suizidprävention heißen Respekt, offene Beratung und Tabu überwinden. Offenheit gegenüber dem Thema Suizid ist ein Schlüssel dazu.

Humanistentag in Braunschweig

Am 26. August findet der Zweite Braunschweiger Humanistentag statt. Ausgerichtet wird er von der Regionalgruppe Braunschweig der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs), dem Kreisverband Lehrte-Braunschweiger Land des Humanistischen Verbands Deutschlands (HVD) Niedersachsen sowie der Partei der Humanisten (PdH).

Ötzi: dunkle Haut, Glatze, anatolische Vorfahren

Schon 2012 wurde Ötzis Genom entschlüsselt, als erstes Genom einer Mumie und mit wichtigen Erkenntnissen zum Erbgut prähistorischer Europäer. Die seitdem erzielten Fortschritte in der Sequenziertechnologie ermöglichten nun einem Forschungsteam des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie und von Eurac Research eine sehr viel exaktere Rekonstruktion seines Genoms.

Dreijähriges Jubiläum des Waldbestattungshains Leineaue

Der Humanistische Verband Niedersachsen betreibt mit dem Waldbestattungshain Leineaue in Garbsen bei Hannover seit Sommer 2020 mit viel Erfolg seinen ersten humanistischen Friedhof für Urnenbestattungen. Nach drei Jahren sind bereits mehr als die Hälfte aller verfügbaren Plätze belegt oder vergeben.

Lebenszeichen per Klick

Im Zentrum der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) "Humanes Leben – Humanes Sterben" stehen neue digitale Service-Angebote für Mitglieder wie eine Hilferuf-SMS. Thema sind jedoch auch die aktuellen Gesetzesentwürfe zur Suizidhilfe, über die heute im Bundestag entschieden wird.

Spendenkampagne für die LGBTQI+-Community in Uganda

Unter dem Dach "Queere Nothilfe Uganda" startete am Freitag ein breites Bündnis aus über 40 Organisationen, Institutionen und Einzelpersonen aus Deutschland sowie aus Ghana und Uganda eine bundesweite Spendenkampagne. Das Geld geht zu 100 Prozent an die LGBTQI+-Gemeinschaften des ostafrikanischen Landes. Diese sind durch ein neues, menschenverachtendes "Anti-Homosexualitäts-Gesetz" in ihrer Existenz bedroht.