Organisationen

Darwin-Festakt in Deutscher Nationalbibliothek

MASTERSHAUSEN/FRANKFURT. (gbs/hpd) Am 12. Februar 2009 jährt sich Charles Darwins Geburtstag zum 200. Mal. Am Tag darauf, Freitag, dem 13.2., findet in der Deutschen Nationalbibliothek Frankfurt ein Festakt zu Ehren des Begründers der Evolutionstheorie statt. Veranstalter ist das Darwin-Jahr-Komitee der Giordano Bruno Stiftung und der AG Evolutionsbiologie im Verband Biologie, Biowissenschaften & Biomedizin.

Darwin zum Neujahrsempfang

STUTTGART. (hpd) „Die Humanisten Württemberg“ bewiesen erneut, dass sie mit ihren Veranstaltungen den Nerv der Zeit treffen. Zum Neujahrsempfang am vergangenen Sonntag, 25. Januar, unter dem Titel „Afrika – Wiege der Menschheit“, war das Humanistische Zentrum Stuttgart überfüllt.

Wer sind die säkularen Organisationen?

BERLIN (hpd) Die „Humanistische Akademie Berlin“ (HAB) schlägt vor, das vor zehn Jahren vergeblich gestartete „Handbuch“-Projekt erneut aufzulegen, diesmal unter dem Titel „Handbuch säkularer Organisationen“. Aktuelle Erfordernisse bedingen eine Dokumentation des Bestands an säkularen Verbänden in Deutschland mit ihren Adressen, Zielen und Personen. Eine objektive Bestandsaufnahme sollte allgemein zur Verfügung gestellt werden und inhaltlichen Analysen vorausgehen, die sicher zu unterschiedlichen Befunden kommen, je nach Verbandsherkunft, -mitgliedschaft und -perspektive.

bfg plant Menschenrechtsfest am 23. Mai

REGENSBURG. (bfg/hpd) Auf ein erfolgreiches Jahr 2008 konnten die Mitglieder des Regensburger Bundes für Geistesfreiheit (bfg) bei der Jahreshauptversammlung im bfg-Zentrum zurückblicken. Das vor Jahresfrist in der Hemauer Str. 15 eröffnete freigeistige Zentrum entwickelt sich immer mehr zur „Schaltzentrale" des Vereins.

BVG-Peepshow sollte nicht verlängert werden

BERLIN. (HU/hpd) Die Humanistische Union weist den Vorschlag der Berliner CDU zurück, die Videoaufzeichnungen der BVG-Überwachungskameras anstatt 24 Stunden künftig 48 Stunden lang zu speichern. Die Bürgerrechtsorganisation warnt davor, den Versprechungen der Berliner Verkehrsbetriebe erneut blind zu folgen:

HVD Bremen gegründet

BREMEN. (HVD/hpd) Der Humanistische Verband Bremen hat auf seiner Mitgliederversammlung am 7. Januar die Überführung des bisherigen Ortsverbandes in einen Landesverband und damit einhergehend die Eintragung in das Vereinsregister Bremen beantragt.

Der HVD ist nicht religionsfeindlich

BERLIN. (HVD/hpd) Nachdem der Autor des hpd-Beitrages „Die religiöse Dressur des Kindes“ sich heute förmlich gegen die öffentliche Fehlinterpretation und politische Instrumentalisierung seines Textes verwahrt hat (solche Interpretationen durch „Pro Reli“ standen am Ende des vergangenen Jahres in mehreren regionalen und bundesweiten Zeitungen zu lesen), wehrt sich nun der Humanistische Verband Berlin erneut gegen den von Dr. Christoph Lehmann, Vorsitzender des Vereins „Pro Reli“, erhobenen Vorwurf der Religionsfeindlichkeit.

Gespensterjagd auf Humanismus

BERLIN. (hpd) Wer gestern (28.12.2008) die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ aufschlug, dem fiel auf Seite 4 ein Wahlplakat der CDU aus den frühen 1950ern ins Auge, dessen Historie eine eigene Geschichte hat, und man dachte prompt, nicht nur der Kalte Krieg kehrt zurück, sondern von Moskau aus werden nun schon wieder Marionetten – „Pankower Freidenker“ – gesteuert, die mittels des (angeblich atheistischen) Humanistischen Verbandes (HVD) und seinem Schulfach „Lebenskunde“ den Kommunismus und die DDR wach halten.

„Pro Reli“ – üble Nachrede gegen den HVD

BERLIN. (HVD/hpd) Der Vorsitzende des Vereins Pro Reli, Dr. Christoph Lehmann, hat gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (Ausgabe v. 28.12.2008) behauptet, dass sich der Humanistische Verband (HVD) durch „religionsfeindliche und -diffamierende Äußerungen“ auszeichne. Als Beleg dafür wird ein Text mit dem Titel „Die religiöse Dressur des Kindes“ angeführt, der sich auf der Internetseite des Humanistischen Pressedienstes hpd befinde. Weiterhin wird durch Christoph Lehmann wahrheitswidrig behauptet, im Fach Lebenskunde werde „eine Interpretation von Religion gegeben, die von Religionsfeindlichkeit geprägt sei.“

Ein ereignisreiches Jahr für den IBKA

KÖLN. (hpd) Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) hat ein ereignisreiches Jahr hinter sich. Die vom IBKA unterstützte Klage gegen die Kirchenaustrittsgebühr wurde vom Bundesverfassungsgericht abgewiesen und geht nun vor den Europäischen Gerichtshof; der runderneuerte IBKA-Preis „Sapio" wurde erstmals vergeben, und: einige regionale Gruppen sind entstanden, die „vor Ort" Politik machen.