Der Humanistische Verband Deutschland (HVD) bezeichnet das neugegründete Muslimische Forum Deutschland als eine "vielversprechende Initiative zum Erhalt einer offenen Gesellschaft".
BERLIN. (hpd) Noch bis zum 24. April hat der interessierte Bürger das Vergnügen, die sogenannte Berliner Stiftungswoche zu besuchen: Mehr als 100 Stiftungen öffnen dieses Jahr bereits zum 6. Mal die Mehrzweckbüroräume und schicken ihre Mitarbeiter in die Öffentlichkeit, auf dass sie dort die Gesellschaftsrelevanz ihrer Institution anpreisen. Auch die Giordano Bruno Stiftung nutzte die Gelegenheit, sich zu präsentieren.
WIEN. (hpd) Die aktuelle Ausgabe der österreichischen Zeitschrift für FreidenkerInnen, HumanistInnen und AtheistInnen "freidenker" ist erschienen. Das aktuelle Heft stellt die neue Redaktion vor und die Frage, ob Konfessionsfreie weniger wert sind.
KÖLN (hpd) Zum achten Mal fand am Karfreitag im Filmhaus in Köln eine Religionsfreie Zone statt. Dem Ernst des Tages angemessen hatten die Veranstalter zwei Kult-Filme der britischen Komiker-Truppe Monty Python ausgesucht.
KÖLN. (hpd/ibka) Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) lädt in Kooperation mit der Atheist Alliance International (AAI) und der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) unter dem Motto "Give Peace A Chance – Säkularisierung und globale Konflikte" zur zweiten internationalen atheistischen Convention ein.
Vom 22. bis 24. Mai werden sich nicht-religiöse Menschen aus aller Welt bei der International Atheist Convention in Köln im Comedia Theater treffen.
OBERWESEL. (hpd) Ludwig A. Minelli war zu Gast am Stiftungssitz der Giordano-Bruno-Stiftung in Oberwesel. Der Gründer und Vorsitzende der Schweizer Sterbehilfeorganisation DIGNITAS legte in einem Vortrag dar, warum es keine vernünftigen Argumente für ein Verbot der organisierten Freitod-Hilfe gibt. Der Humanistische Pressedienst dokumentiert den Vortrag in voller Länge.
BERLIN. (hpd) Eine Karikatur von Gerhard Haderer ziert das Titelblatt der aktuellen Zeitschrift der DGHS. Das Bild zeigt, wie sich Gesundheitsminister Gröhe und andere Politiker die Zukunft des assistierten Suizids vorstellen.
OBERWESEL. (hpd) Die Giordano-Bruno-Stiftung kritisiert den am Donnerstag in Berlin vorgestellten Entwurf zur Novellierung des ZDF-Staatsvertrags. Trotz mangelnden Rückhalts der Kirchen in der Bevolkerung, werde die Bedeutung religiöser Institutionen im Fernsehrat noch weiter gestärkt. Die inakzeptable Ausgrenzung der konfessionsfreien Bürgerinnen und Bürger wolle die gbs auf keinen Fall hinnehmen.