Das durch die Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und die Bundesärztekammer geforderte Verbot von Suizidhilfe für todkranke Menschen findet wenig Rückhalt bei Ärzten und Pflegern.
BONN. (hpd) Seit dem 20. Oktober 2014 demonstrieren jeden Montag in Dresden “Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes” (PEGIDA), wobei die Anzahl der Teilnehmer kontinuierlich anstieg und am 22. Dezember 2014 um die 17.500 Personen umfasste. Der Herausgeber des “Jahrbuchs für Extremismus- und Terrorismusforschung”, Prof. Dr. Armin Pfahl-Traughber, stellt hier zwanzig Thesen zur Einschätzung aus demokratietheoretischer Perspektive vor.
WIEN. (hpd) Die Pegida-Demonstranten sind mehr oder weniger zu Recht besorgte Bürger, findet Uwe Lehnert in einem hpd-Kommentar. Ihren Forderungen müsse man nachgeben und schuld seien sowieso Medien und Politik. Die Thesen stammen aus einem Paralleluniversum, findet Christoph Baumgarten.
BERLIN. (hpd/dghs) Dass die Beihilfe zum Suizid “keine ärztliche Aufgabe” sei, betonte Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery bei einer Pressekonferenz, die er gemeinsam mit allen 17 Landesärztekammerpräsidenten und -Präsidentinnen in Berlin durchführte.
BERLIN. (hpd) Im November debattierte der Deutsche Bundestag erstmals über ein Gesetz zur Sterbehilfe. Die Frage ist, ob es ein Recht auf menschenwürdiges Sterben gibt und brauchen wir Regelungen der Suizidhilfe? Bis Ende 2015 soll dazu ein neues Gesetz verabschiedet werden.
BERLIN. (hpd) Viele Atheisten haben “einen etwas verkniffenen, unfrohen, unduldsamen und – so paradox es klingt – also protestantischen Zug an sich”, so ein aktueller Befund von Alan Posener. In der letzten Woche hat der bekannte Kirchen- und Papstkritiker einen Artikel veröffentlicht, der es in sich hat.
(hpd) Die österreichweite Debatte um Gewalt in der Erziehung bringt bei vielen schmerzhafte Erinnerungen hoch. Ein Betroffener hat sich mit seinen Erlebnissen an den hpd gewandt.
WIEN. (hpd) Die österreichische Öffentlichkeit schreit auf gegen Gewalt als legitimes Erziehungsmittel. Ausgelöst hat die breite Debatte ausgerechnet ein Artikel in der konservativen Tageszeitung “Die Presse”, in der milde Gewalt als legitimes Mittel präsentiert worden war.
BERLIN. (hpd) Frieder Otto Wolf, Philosoph und Politikwissenschaftler, Präsident des HVD, hat vor wenigen Tagen in einem Beitrag für die diesseits “Thesen zur geistigen Krise der Zeit und zur Krise des säkularen Humanismus” veröffentlicht.