Sterbehilfe

Belgien ebnet Weg zu Sterbehilfe für Kinder

BERLIN. (hpd) Der Senatsausschuss für Justiz und Soziales in Belgien hat am 27. November 2013 dafür gestimmt, in schwerwiegenden Fällen die Sterbehilfe auch für Minderjährige zuzulassen. Damit spricht sich eine Mehrheit der Parteien aus Regierung und Opposition für eine Neuregelung aus.

Für selbstbestimmte Freitodbegleitung

BERLIN. (hpd) Ärzte in Deutschland, die Sterbewilligen beim selbstbestimmten Freitod begleiten, agieren in einer rechtlichen Grauzone. Darauf machte am Sonnabend die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) in Berlin aufmerksam und forderte Rechtssicherheit für Ärzte ein.

Sie bringen den Tod

(hpd) Gestern Abend zeigte sich das Öffentlich-Rechtliche von seiner starken Seite: Die Dokumentation „Sie bringen den Tod“ berührte ein Thema, das nur selten öffentlich diskutiert wird: Die ärztliche Begleitung in den selbstbestimmten Tod.

"Enttäuschende Rechtsprechung in Straßburg"

BERLIN. (hpd/dgpd) Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) erneuert die Forderung, dass Ärzten die Verschreibung von suizidgeeigneten Medikamenten möglich sein sollte. Insofern sei es bedauerlich, dass in Straßburg kein wirkliches Grundsatzurteil verkündet wurde.

„Das Unvermeidliche ignoriert der Mensch gern“

ZÜRICH. (hpd) Am Mittwoch beginnt in Zürich der alle zwei Jahre stattfindende Kongress des Weltverbands für Sterbehilfeorganisationen The World Federation of Right-to-Die Societies. Im Interview spricht Bernhard Sutter, Vizepräsident des Schweizer Vereins EXIT, über die politische Lage in Deutschland aus Schweizer Perspektive und die Frage, ob Sterbehilfe ein Tabu ist.

"Ärztetag sollte Sorgen ernst nehmen!“

BERLIN. (hpd/dghs) Die Forderung des zur Zeit in Nürnberg stattfindenden 115. Deutschen Ärztetags, jede Form der organisierten Sterbehilfe durch ein Gesetz zu verbieten, hält die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V. für realitätsfremd. „Damit verschließen die Delegierten die Augen vor den tatsächlichen Sorgen der Menschen in Deutschland“, sagt Elke Baezner, Präsidentin der DGHS.

Hilfe für Sterbende zulassen!

BERLIN. (hpd/dgpd) In einem persönlichen Schreiben hat sich Elke Baezner, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS), wegen des auf dem Ärztetag beschlossenen Verbots der ärztlichen Suizidbeihilfe an die Präsidenten der Ärztekammern sowie die Ministerpräsidenten und Gesundheitsminister der Bundesländer gewandt. Hier der Wortlaut.