Veranstaltungsbericht

Podium und Publikum

Lebenshilfe durch Sterbehilfe

BERLIN. (hpd) Die Veranstaltung war ausverkauft und der Raum in der Universitätsbibliothek überfüllt; einige Gäste mussten im Hintergrund stehen. Doch selbst ihnen wurden die zwei Stunden nicht lang, in denen auf dem Podium und mit dem Publikum über die aktuelle Situation der Sterbehilfe debattiert wurde.

Relativer Quantenquark

FRANKFURT. (hpd) Brechend voll war Frankfurts Club Voltaire, als Dr. Holm Hümmler über “relativen Quantenquark: kann moderne Physik die Esoterik belegen?” referierte: rund 70 Gäste drängten sich im Club, weitere 20 standen davor und fanden einfach keinen Platz mehr. Moderator Peter Menne war ebenso überrascht wie der Referent selbst von dem so gewaltigen Interesse, das Hümmlers Vortrag geweckt hat.

Dresden

Dresden für Weltoffenheit und Toleranz

DRESDEN. (hpd) Über 25.000 Dresdner feierten am Abend auf dem Neumarkt trotz einsetzendem Regen ein buntes Fest für Weltoffenheit, Toleranz und friedliches Miteinander. Der Verein „Dresden-Place to be” hatte eingeladen und hochkarätige Künstler aus allen Genres dafür gewinnen können.

Als am Brandenburger Tor die Lichter ausgingen

BERLIN. (hpd) Gestern Abend wurde nicht nur der Kölner Dom verdunkelt. Auch die Lichter am Wahrzeichen Berlins, dem Brandenburger Tor, erloschen. Grund war hier wie dort: Die “Pegida”-Ableger “Kögida” (Köln) und “Bärgida” (Berlin) sollten im Dunkeln stehen bleiben.

Symposium in Jena

"Ein halbes Jahrhundert Zickzack mit Darwin"

JENA. (hpd) “Evolution ist überall!” so oder so ähnlich könnte das Fazit eines öffentlichen Symposiums lauten, das an der Friedrich-Schiller-Universität Jena stattgefunden hat. Anlass bot die sich zum 50. Mal jährende Pionierarbeit von Prof. Schwefel und Prof. Rechenberg aus dem Jahre 1964.

Hirnchips für alle?

BERLIN. (hpd) Um “Humanistische Kritik am Transhumanismus” ging es am 15. November auf einer gut besuchten wissenschaftlichen Tagung der Humanistischen Akademie Berlin-Brandenburg (HABB). Auffällig und erfreulich für den Veranstalter war die überdurchschnittlich hohe Teilnahme von jungen Menschen und auch von Nichtmitgliedern des Humanistischen Verbandes (HVD).