Nachdem der emeritierte Papst Benedikt XVI. bei der Präsentation des zweiten Gutachtens zum Missbrauch im Erzbistum München und Freising der Lüge überführt wurde, wartete die internationale Öffentlichkeit gespannt auf seine Stellungnahme. Diese wurde nun gestern auf Vatican News im Wortlaut veröffentlicht. Die Betroffeneninitiative Eckiger Tisch hat den Brief analysiert.
Heute um 19.30 Uhr beginnt die diesjährige Vortragsreihe "Vom Reiz der Sinne – Wahrnehmung und Gehirn" des Instituts für populärwissenschaftlichen Diskurs Kortizes. Aktuelles Schwerpunktthema ist die Künstliche Intelligenz.
Wenn Frauen zu Todesopfern von "Eifersuchtsdramen", "Familientragödien" oder "Ehrenmorden" werden, ist ihre Geschlechtszugehörigkeit oft ein wesentlicher Bestandteil der Tatmotive. Expert*innen des Instituts für Kriminologie der Universität Tübingen und des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen durchleuchten Taten, Tatmotive und Rechtsprechung auf breiter Datengrundlage.
Der jährliche World Hijab Day am heutigen 1. Februar soll laut seiner Initiatiorin der Solidarität mit Musliminnen dienen. Anlässlich des 2013 von Nazma Khan in den USA ins Leben gerufenen World Hijab Days organisierten der Zentralrat der Ex-Muslime Deutschland, die Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung und Frauen für Freiheit die Fachveranstaltung "FrauenStimmen gegen Gewalt sagen Nein zum World Hijab Day" zum Thema Kopftuch.
Die Humanistische Union e. V. kritisiert das Berufungsurteil des Landesarbeitsgerichts Niedersachsen vom 12. Januar 2022 zur Nicht-Einstellung eines Juristen aufgrund fehlender Kirchenmitgliedschaft.
Mit einem Aktionstag am heutigen 27. Januar fordert der Bund für Geistesfreiheit München Kirchenmitglieder zum Austritt auf und kritisiert Staat und Justiz.
Eine mit prominenten Rednerinnen besetzte öffentliche Online-Veranstaltung des Vereins "Frauen für Freiheit" klärt am 27. Januar über die Hintergründe und Problematiken des sogenannten "World Hijab Day" auf, der am 1. Februar zum zehnten Mal stattfindet.
Heute wird im Haus der Bayerischen Wirtschaft in München das von der Kanzlei Westphal Spilker Wastl erstellte Gutachten zu sexualisierter Gewalt durch Kleriker und Mitarbeiter des Erzbistums München und Freising der Öffentlichkeit vorgestellt.
Die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs will Betroffenen eine Stimme geben und ihre Erfahrungen sichtbar machen. Dafür startet sie ein in Deutschland bisher einzigartiges Projekt und veröffentlicht 100 Geschichten von betroffenen Menschen auf einem neuen Internetportal.
Heute startet der HVD Bayern sein neues Online-Veranstaltungsformat "Der Humanistische Campus". Regelmäßig sollen dort Interessierte, Mitglieder und Sympathisanten des säkularen Humanismus Gelegenheit bekommen, untereinander über den praktischen Humanismus in Bayern und darüber hinaus zu diskutieren.