Eine zunehmende Verdrängung von Religion aus der Öffentlichkeit beklagt der Vizepräsident des Kirchenamtes der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Thies Gundlach.
BERLIN. (hpd) Das "Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) in der feministischen und postpatriarchalen Debatte” war das Thema eines Diskussionsforums der Heinrich-Böll-Stiftung. Besonders im Fokus standen dabei die Fallstricke und entsprechende Gegenmaßnahmen unter der Berücksichtigung verschiedener theoretischer Ansätze eines Grundeinkommens.
BERLIN. (hpd) Entsetzen und Empörung löst eine Mitteilung aus Belgien aus: ein wegen Vergewaltigungen und Mordes in Sicherungsverwahrung befindlicher Sexualstraftäter hat vor einem Gericht die Erlaubnis erstritten, sich durch Ärzte töten zu lassen.
(hpd) Die Historikerin Lena Berggren präsentiert in ihrem Buch “Blodets reinhet. En historisk studie av svensk antisemitism” (“Des Blutes Reinheit. Eine historische Studie über den schwedischen Antisemitismus”) zwei Fallstudien zur Entwicklung des Propagandisten Elof Eriksson und der Organisation “Samfundet Manhem”.
TRAIN. (hpd) Kaum ein Zoo des deutschsprachigen Raumes wirtschaftet kostendeckend. Dass die einzelnen Einrichtungen für ihren Fortbestand auf Sponsorengelder wie auch auf Dauersubvention aus Steuermitteln angewiesen sind, ist insofern bekannt. Es nimmt deshalb nicht wunder, dass sie, um ihre gesellschaftliche Bedeutung zu dokumentieren, mit geschönten, um nicht zu sagen: vorsätzlich gefälschten Besucherzahlen operieren.
BERLIN. (hpd) Die selbsternannten “Lebensschützer” trugen am Sonnabend wieder einmal weiße Kreuze und vorgefertigte Parolen - gut gesichert von der Polizei - durch die Berliner Innenstadt. Etwa 600 Menschen protestierten friedlich gegen diese Ewiggestrigen und hielten ihnen bunte und kreative Transparente entgegen.
BERLIN. (hpd) Seit Monaten ist die organisierte Sterbehilfe ein wichtiges Thema in den Medien. Schließlich wollen CDU/CSU, christliche Bischöfe, Islamverbände, Hospizbetreiber und selbsternannte “Lebensschützer” Hilfen beim und zum Sterben kriminalisieren. Sie wollen Sterbehilfe in Deutschland verbieten und helfenden Personen mit Gefängnisstrafen überziehen.
BERLIN. (hpd) Am morgigen Samstag werden die selbsternannten Lebensschützer wieder durch die Hauptstadt ziehen. Ihnen steht ein breites Bündnis von Menschen und Organisation, die sich für eine selbstbestimmte Sexualität einsetzen, gegenüber.