Freidenker

Zum neuen Islam-Gesetz

WIEN. (hpd/fdbö) Der Freidenkerbund hat Stellung zum Entwurf zum neuen Islamgesetz genommen. Die größte atheistische Vereinigung Österreichs stimmt ihm weitgehend zu, äußert in einer Pressemitteilung aber auch grundlegende Kritik.

freidenker 3 /2014 erschienen

WIEN. (hpd) Die aktuelle Ausgabe der österreichischen Zeitschrift für FreidenkerInnen, HumanistInnen und AtheistInnen “freidenker” ist erschienen. Der Rahmen des Heftes spannt sich von Islamkritik über Sterbehilfe bis zur Tatsache, dass sich österreichische Politiker noch immer nicht zu ihrer Konfessionslosigkeit bekennen (können).

Freidenker-Kalender 2015 erschienen

ULM. (hpd/fdu) Die Freidenkerinnen & Freidenker Ulm/Neu-Ulm haben auch in diesem Jahr wieder einen Jahreskalender herausgebracht. Diesmal wurden von Mitgliedern und SympathisantInnen des Vereins Bilder gefertigt zu Sentenzen, markanten Aussagen und Aphorismen über Kirche und Glauben.

Ein vergessener Freidenker

ZWICKAU. (hpd) Dr. Rudolf Franz (geb. 1882 in Köln, gest. 1956 in Leipzig) teilt das Schicksal vieler Freidenker der “Zwischenkriegszeit” (1918–1939) schon allein dadurch, dass diese Geschichte wenig erforscht und die betroffenen Personen, wenn sie denn 1945 den Nationalsozialismus und den Krieg überlebt hatten, oft in die deutsch-deutschen Parteimühlen gerieten, hüben wie drüben. Der Historiker Gerhard Engel hat einen von ihnen der Vergessenheit entrissen.

freidenker 2 /2014 erschienen

WIEN. (hpd) Die aktuelle Ausgabe der österreichischen Zeitschrift für FreidenkerInnen, HumanistInnen und AtheistInnen “freidenker” ist erschienen. Wieder durchgehend farbig und mit dem als Schwerpunkt gesetzten Thema “Islam” ist die Zeitung nicht nur für Österreicher interessant.

"Forderungen von 1848/49 endlich umsetzen!"



WEIMAR. (hpd) Im öffentlichen Bewusstsein ist heute kaum noch bekannt, dass während der gescheiterten bürgerlichen Revolution von 1848/49 die damals bayerische Pfalz einen besonders herausragenden Platz einnahm. Denn gerade in rückständigeren Gebieten wie der Pfalz waren nicht nur Tausende von Menschen aktiv geworden. Nein, gerade hier fanden die linken und entschiedenen Demokraten den größten Anklang. Auch darauf geht das jetzt erschienene “Lesebuch Pfälzer Volksaufstand 1849” von Wilma Ruth Albrecht ein.