NEUKIERITZSCH. (hpd) Auf dem Landesparteitag der FDP in Sachsen legten die Liberalen einen Beschluss zur Überprüfung der Aktualität und Zeitmäßigkeit der Staatsleistungen an die Kirchen vor. Sie sprachen sich dafür aus, die bisherigen Zahlungen, die auf Verträgen von 1803 beruhen, zu hinterfragen.
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ROM. (hpd) Obwohl der Papst nach wie vor keine Divisionen besitzt, quälten sich in der letzten Woche weltweit Hunderttausende Kaffeesatzleser und selbst ernannte Vatikanexperten in allen möglichen Medien mit der Frage: Wie geht es nun weiter mit dem Vatikan?
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ST.PÖLTEN. (hpd) Rechtzeitig zum Konklavebedingten Kirchenhype ließ das Schulamt der Erzdiözese St. Pölten mit einer Horrormeldung aufhorchen: die Spezies (katholischer) Religionslehrer ist vom Aussterben bedroht! In Windeseile wurde die Warnmeldung über die üblichen Hofberichtserstattungskanäle auch verbreitet.
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ST.JOHANN. (hpd) Der neue Papst hat sich nach dem Heiligen Franziskus benannt. Ist das ein Grund, an einen Wandel der Katholischen Kirche in ihrem Verhältnis zu Tieren zu glauben? Immerhin gilt Franziskus auch als „Tierschutzheiliger“.
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BERLIN. (hpd) Wenn man sich der Mühe unterzieht, die kompletten 549 Seiten des "Armuts- und Reichtumsberichts" und nicht nur den zusammengestrichenen Einleitungstext liest, kommt man zu der Erkenntnis, dass er viele Dinge aufzeigt, denen selbst ein Gesellschaftskritiker zustimmen kann. Es scheint, als hätte hier der "korrigierende" Rotstift nicht alle brisanten Aussagen erreicht.
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BERLIN. (hpd) Wenn die Zeitung mit den großen Buchstaben und die evangelische Nachrichtenagentur idea beide die Ergebnisse einer Studie zum Anteil der Atheisten in der deutschen Bevölkerung veröffentlichen, dann lässt das stutzen. Eine genauere Prüfung zeigt den gemeinsamen Unsinn.
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BERLIN. (hpd) Heute Abend um 20:00 Uhr des 28. Februar 2013 endet gemäß seiner Ankündigung für Dr. Joseph Ratzinger seine Stellvertreterschaft des Jesus Christus. Der Vicarius Iesu Christi tritt aufgrund eigener Entscheidung zurück.
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WIEN. (hpd) Nach einer Last-Minute Ausladung aus dem Parlament, konnte die von der kirchlichen Klasnic-Kommission inszenierte Tagung „Prävention von Missbrauch und Gewalt – ein gesamtgesellschaftliches Anliegen“ gestern nun doch noch stattfinden. Termingerecht, jedoch im „Haus der Industrie“, also im eigenen konservativen Biotop und entgegen allen früheren Ankündigungen ohne den einzigen externen Experten.
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BERLIN. (hpd) Ein Gutachten über die Leistungen auf ehe- und familienpolitischem Gebiet ist in Arbeit, welches das Familien- und Finanzministerium in Auftrag gegeben haben soll. Nachdem ein Zwischenbericht durchgesickert ist, werden Ausgaben wie Kindergeld, Ehegattensplitting und beitragsfreie Mitversicherung von Ehegatten in der gesetzlichen Krankenkasse als „unwirksame” Leistungen deklariert.
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MÜNCHEN. (hpd) Trotz schlechter Lehrerausbildung wird der Ethikunterricht in Bayern bei den Schülern immer beliebter. Ob sich aber an dem politischen Stiefmütterchendasein des Schulfachs etwas ändern wird, ist sehr die Frage. Offensichtlich fehlen dazu das Interesse und der Wille. Auch, wenn die LandesschülerInnen Vereinigung anderer Auffassung ist.
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WEIMAR. (hpd/fgw) Die hiesige Lokalausgabe der „Thüringer Allgemeine“ berichtete gestern in großer Aufmachung „Evangelischer Hochschulbeirat nimmt Arbeit auf“. Das wirft gleich mehrere Fragen auf: Was ist denn das für ein Gremium? Immerhin klingt die Bezeichnung „Beirat“ sehr amtlich.
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DRESDEN. (hpd) Zum Gedenken an die Opfer des Nazi-Terrors und gegen die Umdeutung dieses Gedenktages durch die Neonazis gingen am Mittwoch über 15.000 Menschen in Dresden auf die Straße. Mit unterschiedlichen Mitteln wollten sie ihrem Verlangen Ausdruck verleihen, dass die Bevölkerung Dresdens keinen Nazi-Aufmarsch mehr dulden wird.
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ROM/BERLIN. (hpd) Heute Mittag wurde bekannt, dass Papst Benedikt XVI. Ende Februar von seinem Amt zurücktritt. Er habe nicht mehr die Kraft, das Amt angemessen weiter auszuüben. Von allen Seiten wurde ihm Dank und Respekt ausgesprochen. Auch die Säkularen verlieren einen wesentlichen Unterstützer.
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MÜNCHEN. (hpd) Völlig überraschend - auch für säkulare Organisationen -, haben die bayerischen Bischöfe vor ein paar Tagen erklärt, dass sie auf ihr im Bayerischen Konkordat zugebilligte Vetorecht bei der Besetzung von 21 Lehrstühlen an den Bayerischen Universitäten zukünftig verzichten wollen. Weitere Erklärung: keine.
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MÜNCHEN. (hpd) Das Grundgesetz ist eine große Quelle der Freude. Es schützt - siehe vor allem Artikel 3 und 4 - die Freiheit des Glaubens, der Weltanschauung und die freie Religionsausübung. Und so steht im Rundfunkbeitragsstaatsvertrag, dass „gottesdienstliche“ Betriebsstätten nichts zu zahlen haben. Und weil niemand benachteiligt werden darf, gilt das sogar für Agnostiker und Atheisten.
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