WIEN. (hpd) Nach einer Last-Minute Ausladung aus dem Parlament, konnte die von der kirchlichen Klasnic-Kommission inszenierte Tagung „Prävention von Missbrauch und Gewalt – ein gesamtgesellschaftliches Anliegen“ gestern nun doch noch stattfinden. Termingerecht, jedoch im „Haus der Industrie“, also im eigenen konservativen Biotop und entgegen allen früheren Ankündigungen ohne den einzigen externen Experten.
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BERLIN. (hpd) Ein Gutachten über die Leistungen auf ehe- und familienpolitischem Gebiet ist in Arbeit, welches das Familien- und Finanzministerium in Auftrag gegeben haben soll. Nachdem ein Zwischenbericht durchgesickert ist, werden Ausgaben wie Kindergeld, Ehegattensplitting und beitragsfreie Mitversicherung von Ehegatten in der gesetzlichen Krankenkasse als „unwirksame” Leistungen deklariert.
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MÜNCHEN. (hpd) Trotz schlechter Lehrerausbildung wird der Ethikunterricht in Bayern bei den Schülern immer beliebter. Ob sich aber an dem politischen Stiefmütterchendasein des Schulfachs etwas ändern wird, ist sehr die Frage. Offensichtlich fehlen dazu das Interesse und der Wille. Auch, wenn die LandesschülerInnen Vereinigung anderer Auffassung ist.
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WEIMAR. (hpd/fgw) Die hiesige Lokalausgabe der „Thüringer Allgemeine“ berichtete gestern in großer Aufmachung „Evangelischer Hochschulbeirat nimmt Arbeit auf“. Das wirft gleich mehrere Fragen auf: Was ist denn das für ein Gremium? Immerhin klingt die Bezeichnung „Beirat“ sehr amtlich.
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DRESDEN. (hpd) Zum Gedenken an die Opfer des Nazi-Terrors und gegen die Umdeutung dieses Gedenktages durch die Neonazis gingen am Mittwoch über 15.000 Menschen in Dresden auf die Straße. Mit unterschiedlichen Mitteln wollten sie ihrem Verlangen Ausdruck verleihen, dass die Bevölkerung Dresdens keinen Nazi-Aufmarsch mehr dulden wird.
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ROM/BERLIN. (hpd) Heute Mittag wurde bekannt, dass Papst Benedikt XVI. Ende Februar von seinem Amt zurücktritt. Er habe nicht mehr die Kraft, das Amt angemessen weiter auszuüben. Von allen Seiten wurde ihm Dank und Respekt ausgesprochen. Auch die Säkularen verlieren einen wesentlichen Unterstützer.
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MÜNCHEN. (hpd) Völlig überraschend - auch für säkulare Organisationen -, haben die bayerischen Bischöfe vor ein paar Tagen erklärt, dass sie auf ihr im Bayerischen Konkordat zugebilligte Vetorecht bei der Besetzung von 21 Lehrstühlen an den Bayerischen Universitäten zukünftig verzichten wollen. Weitere Erklärung: keine.
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MÜNCHEN. (hpd) Das Grundgesetz ist eine große Quelle der Freude. Es schützt - siehe vor allem Artikel 3 und 4 - die Freiheit des Glaubens, der Weltanschauung und die freie Religionsausübung. Und so steht im Rundfunkbeitragsstaatsvertrag, dass „gottesdienstliche“ Betriebsstätten nichts zu zahlen haben. Und weil niemand benachteiligt werden darf, gilt das sogar für Agnostiker und Atheisten.
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STUTTGART. (hpd) Die Anschlagsserie in Pakistan vom 11. Jan. 2013, die sich gegen muslimische Schiiten richtete und mehr als 100 Tote forderte, zeigt exemplarisch, dass religiöse Gruppierungen und radikale religiöse Minderheiten ebenso wie Ungläubige und Atheisten heute vielerorts von religiös motivierten Auseinandersetzungen betroffen sind, denen die Welt hilflos gegenübersteht. Auch christlicher Missionare.
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DRESDEN. (hpd) Es wirft ein zweifelhaftes Licht auf Sachsens Justiz, wenn, wie in der vergangenen Woche, in Dresden an zwei verschiedenen Gerichten Urteile gefällt wurden, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. Ein Nazi-Gegner wird zu einer längeren Haftstraße verurteilt, während Neo-Nazis Bewährungsstrafen erhalten.
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ROM. (hpd) Hintergründe der Ernennung des Prälaten Georg Gänswein zum Erzbischof durch den Papst. Die Nachricht darüber ging durch alle Medien. Was soll daran so sensationell sein bzw. auf welcher Grundlage geschah diese Ernennung eines scheinbar unbedeutenden Papst-Assistenten („Papst-Kaplans“)?
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BONN. (hpd) Die Pressemitteilung, mit der die Deutsche Bischofskonferenz am 09. Januar 2013 die Kündigung des Forschungsvertrages mit Prof. Pfeiffer bekannt gab, hatte den Titel „Deutsche Bischofskonferenz will kriminologisches Forschungsprojekt zum Thema sexueller Missbrauch mit neuem Partner durchführen“. Wie soll das gehen?
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WEIMAR. (hpd/fgw) Im Landkreis Weimarer Land ist heuer Ungeheuerliches geschehen. Die Trägerschaft für die Erziehungsberatungsstelle war neu zu vergeben. Und die Diakonie kam hier nicht zum Zuge. Das lässt aufmerken, zumal die CDU im Kreistag die stärkste Fraktion stellt und einer der bekanntesten Parteichristen des Landes Vorsitzender des zuständigen Sozialausschusses ist.
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WIEN. (hpd) Die Welt steht noch. Allen selbst ernannten Maya-Interpreten zum Trotz. Auch der „Bewusstseinssprung“ ist ausgeblieben. Blöd aber auch. Aber es gibt Hoffnung für die kommenden Jahre. Zumindest für alle, die gerne Angst haben.
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MÜNCHEN. (hpd) Der Bayerische Landtag hat vor ein paar Tagen eine Gesetzesänderung über die Bezüge der Bischöfe und weiterer Geistlicher verabschiedet, da es dem Gedanken der organisatorisch-institutionellen Trennung von Kirche und Staat besser entsprechen würde, wenn die Kirche ihre hohen Geistlichen selbst besoldet. Dahinter steht Geldwäsche und der Versuch der Volksverdummung.
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