Daniela Wakonigg

Die Autorin ist studierte Philosophin, Theologin und Germanistin. Sie lebt in Münster (Westf.) und arbeitet als freie Autorin und Journalistin für Hörfunk- und Print-Medien. Sie ist u. a. Redakteurin der Zeitschrift MIZ und war von 2016 bis Anfang 2024 stellvertretende Chefredakteurin des hpd.

Artikel der Autorin

Nonnen

Von glücklichen Nonnen und traurigen Päpsten

Zwei Menschen geben sich das Ja-Wort. Ein Grund zur Freude. Es sei denn, beide gehören demselben Geschlecht an und sind katholisch. Dass homosexuelle Katholiken eine staatlich eingetragene Lebenspartnerschaft eingehen, ist zum Glück trotzdem keine Seltenheit. Dass dies jedoch zwei Nonnen wagen, ist eher ungewöhnlich.

Schach

WM-Boykott wegen Kopftuchzwang

Der Weltschachbund FIDE hat Mitte September beschlossen, dass die Frauenschach-WM 2017 im Iran stattfinden soll. Doch im Iran müssen Frauen in der Öffentlichkeit Kopftuch tragen – das gilt auch für auch Ausländerinnen und Nicht-Musliminnen. Führende Schachspielerinnen protestieren deshalb gegen den Veranstaltungsort.

Das Weiße Haus

Atheisten sind die unbeliebteste Minderheit

Bereits vor mehr als zehn Jahren fanden Soziologen der Universität von Minnesota heraus, dass die unbeliebteste 'religiöse Minderheit' der Vereinigten Staaten von Amerika die Atheisten sind. Jüngst veröffentlichte Studienergebnisse zeigen, dass sich das Image der Atheisten in den vergangenen Jahren nicht verbessert hat.

Bruder Spaghettus zelebriert die Nudelmesse

Mit Lobbyismus und Pasta in die Zukunft

Den zehnten Jahrestag ihrer Gründung beging die "Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters Deutschland e.V." mit zweitägigen Feierlichkeiten im ostwestfälisch-lippischen Detmold. Neben dem Blick in die Vergangenheit der Kirche gab es auch einen Ausblick auf die Zukunft: pastafarianische Lobbyarbeit.