Organisationen

Weg mit dem Verfassungsschutz!

BERLIN. (hu/hpd) Mitglieder der Kampagne “Ver­fassungs­schutz abschaffen!” forderten am Donnerstag vor dem Bundes­tag weiter reichende politische Konse­quenzen aus dem NSU-Unter­suchungs­aus­schuss ein, als sie im Plenum des Bundes­tages kurz darauf verhandelt wurden: Bekämpfung des Rassismus auch in der Mitte der Gesellschaft, Kontrolle der Polizei und Auf­lösung der Ver­fassungs­schutz­ämter. Das Plenum debattierte über einen inter­fraktio­nellen Antrag zu den Schluss­folge­rungen aus dem NSU-Unter­suchungs­aus­schuss und stimmte über diesen ab.

Wer sind heute die HumanistInnen?

BERLIN. (SG/hpd) In einer Rede am 18.10.2013 hat Winfried Kretschmann (Grüne) seine bereits wiederholt vorgetragene Auffassung bekräftigt, wonach sich das bisherige Staat-Kirche-Verhältnis in Deutschland "bewährt" habe. In seinen (einseitigen) Überlegungen kommen lediglich die christlichen Kirchen und die Muslime vor; er strebt lediglich kleine Reformen an. Humanisten und Religionsfreie spielen für ihn überhaupt keine Rolle. Eine Entgegnung von Frieder Otto Wolf (HVD).

MIZ 4/13 erschienen

ASCHAFFENBURG. (hpd) Verschwörungstheorien sind das Schwerpunktthema der gerade erschienenen Ausgabe der Zeitschrift MIZ. Dabei geht es auch darum auszuloten, an welchem Punkt berechtigte Skepsis gegen die Mächtigen in Paranoia umschlägt.

Humanisten und Freidenker in Tübingen

TÜBINGEN. (hpd) "Freiheit ist ein Gut, das durch Gebrauchtwerden wächst, durch Nichtgebrauch dahinschwindet." So lautet ein Motto, das eine neue humanistische Gruppe für Tübingen und Umgebung anführt. Am 18. Januar 2014 trafen sich die "Tübinger Humanisten und Freidenker" und luden zum ersten Mal öffentlich Interessierte ein.

... für Menschen in Nordkorea

BERLIN. (hpd) Heute wird der Verein Saram e.V. an die Öffentlichkeit gehen. Der Verein setzt sich für die Rechte der Menschen in Nordkorea ein und möchte vor allem über das Land informieren. Der hpd hat sich gestern Abend noch mit der Pressesprecherin des Vereines, Yvonne Yung Hee, getroffen und ein Interview geführt.

Verpasste Chance in Münster

BERLIN. (hpd) Der Dienstag hätte ein historischer Tag werden können. Denn am Dienstag sollte das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster darüber verhandeln, ob der Humanistische Verband (HVD) auch im bevölkerungsreichsten Bundesland "Humanistische Lebenskunde" als weltanschaulichen Gegenpart zum Religionsunterricht anbieten darf. Es kam jedoch ganz anders.