Als absurd bezeichnet Matthias Kaufmann in einem SPIEGEL-Artikel das kirchliche Arbeitsrecht.
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MÜNCHEN. (hpd) Sprechen bayerische Richter im Namen des Kreuzes Recht? Diese Frage stellt sich bei einem Blick in bayerische Gerichtssäle, deren einziger Schmuck das Symbol der christlichen Kirche hinter dem Richtertisch ist. Nichts jedoch erinnert an das demokratische Rechtssystem. Das bayerische Justizministerium sieht darin keinen Widerspruch.
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MÜNCHEN. (hpd) Einem Prozessbeobachter im Landgericht München fällt auf, dass der einzige Schmuck im Verhandlungsraum ein Holzkreuz ist, das hinter dem Richtertisch hängt. In einem Brief fragt er daraufhin den bayerischen Ministerpräsidenten, in wessen Namen dort Recht gesprochen wird.
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In Ägypten wird es erstmals einen Prozess geben, in der ein Arzt sowie der Vater eines bei der weiblichen Genitalverstümmelung verstorbenen Mädchens zur Verantwortung gezogen werden sollen.
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Ein Staatsanwalt erkennt in einem Angriff auf den Sohn eines Taiwanesen, bei dem die vermutlichen Täter Nazi-Parolen gerufen haben, keinen rassistischen Hintergrund.
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In einem nur als skuril zu bezeichnenden Verfahren musste ein Gericht in Frankfurt klären, ob Jesus Urheberrechte an "Einflüsterungen von Jesus" hat.
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Der ehemalige Hamburger Justizsenators Roger Kusch wurde von der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen Totschlags angeklagt.
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Ein Lehrer, der sich zum Pastoren berufen fühlte, steht in Berlin wegen 55-fachem Missbrauch an einem anfänglich elf-jährigem Jungen.
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GRAZ/WIEN. (hpd) Philippe Lorre von der Organisation „Die Konfessionsfreien“ ist vom Bezirksgericht Graz der Misshandlung an zwei Zeugen Jehovas schuldig gesprochen geworden. Das Urteil ist nicht rechtskräftig, Lorre wird in Berufung gehen. Das Urteil der Einzelrichterin wirft zahlreiche Fragen auf. Beweise gibt es keine.
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RAVENSBURG. (hpd) Gestern fand am Landgericht Ravensburg, in Oberschwaben nahe des Bodensees, der erste Gütetermin in der Sache Bardens gegen Dr. Lanka, der sog. Masern-Prozess, statt. Der Streitfall, über den die Presse bereits ausführlich berichtete, fand ein großes öffentliches Interesse.
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Keine gute Presse hat derzeit der berüchtigte Impfgegner Stefan Lanka.
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WIESBADEN. (hpd) Was hat der Papstbesuch 2011 mit einem Gerichtsprozess vor dem Verwaltungsgericht Wiesbaden im Jahr 2014 zu tun? Wurde Benedikt XVI. etwa nach seiner Abdankung vor ein ordentliches Gericht gestellt? Nein! Überspitzt formuliert stand ein Lehrer einer Gelnhausener Schule als Kläger vor dem Richter, weil der Papst bereits im September 2011 vor dem Deutschen Bundestag sprach – für die Unterrichtsplanung sieben Monate zu früh. Das war natürlich nicht der Streitgegenstand, führte aber indirekt zu ihm.
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Bekommt der Mediziner David Bardens 100.000 Euro dafür, dass er Studien zusammengestellt hat, die die Existenz des Masernvirus belegen?
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WOLFENBÜTTEL. (hpd) Die Kindstaufe wird an einem noch nicht volljährigen und damit noch unmündigen Kind vollzogen. Diese Tatsache und dass dieser Akt der Aufnahme in eine Religionsgemeinschaft staatlich anerkannt wird und Auswirkungen auf das gesamte Leben des Menschen hat, hält Prof. Dr. Uwe Hillebrand für verfassungswidrig. Deshalb hat er eine Verfassungsbeschwerde eingelegt.
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TEMPLIN. (hpd) Der "Kopf" der Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters, Rüdiger Weida, darf seinen Kopf zwar mit einem Piratentuch bedecken; allein die Stadt Templin verweigerte ihm ein Foto damit in seinem Personalausweis. Der hpd sprach mit ihm über seine Gründe, gegen diese Entscheidung zu klagen.
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