USA

Trump und seine dritte Ehefrau Melania Trump bei einem Wahlkampfauftritt 2016

Donald ante portas – Was können wir tun?

Europa wird nach dem Wahlsieg von Donald Trump schmerzlich zu lernen haben, sein altes Nachkriegsdenken zu überwinden und mehr Verantwortung zu übernehmen; Präsident Trump wird das bestimmt nicht für uns erledigen. Die Zeit der Pax Amerikana geht zu Ende! Auf der Tagesordnung steht jetzt eine europäische Armee mit eigenen handlungsfähigen Führungsstrukturen sowie mehr Verantwortung in der Nato.

Die Frühgeschichte der USA ist bis heute prägend

Der Historiker Michael Hochgeschwender legt mit "Die Amerikanische Revolution. Geburt einer Nation 1763 – 1815" eine ausführliche und lesenswerte Studie zum Thema vor. Dabei widerlegt der Autor weit verbreitete Gründungsmythen, neigt aber mitunter auch zur Detailverliebtheit und hätte die ökonomischen Interessen noch stärker hervorheben können.

Trump und seine dritte Ehefrau Melania Trump bei einem Wahlkampfauftritt 2016

Der neue Hass auf "die da oben"

Trumps Wähler sind eher alt als jung, eher männlich als weiblich, eher ohne höhere Schulbildung als mit, eher protestantisch als katholisch. Sie alle eint ihre Abneigung gegen "die da oben", die Meinungsführer in Politik, Wirtschaft und Medien. In Deutschland entspricht das ungefähr dem Anhang der AfD.

Sieg des Populismus

Es ist tatsächlich passiert: die Wähler in den USA haben Donald Trump zu ihrem neuen Präsidenten gewählt. Die Reaktionen in den europäischen Hauptstädten reichen von Entsetzen bis zur Begeisterung. Das spiegelt sich auch in den Medien wider.

Biographie einer US-Präsidentschaftskandidatin

Die USA-Korrespondentin der TAZ, Dorothea Hahn, legt mit "Hillary. Ein Leben im Zentrum der Macht" eine Biographie über die US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton vor. Es handelt sich um eine informative und sachliche Beschreibung, die auch das Thema "Die Clintons und das liebe Geld" in einem gesonderten Kapitel behandelt.

Seelenverkäufer

Atheistische Seelenverkäufer

Verkaufen Atheisten ihre Seelen immer an den Teufel oder nehmen sie auch andere Verkaufsangebote an? Um zu beweisen, dass Atheisten sogar entsprechenden Offerten von Religionsgemeinschaften nicht zwangsläufig ablehnend gegenüber stehen, führten atheistische Studenten der Universität von Texas in Austin eine ungewöhnliche Auktion durch.

Das Weiße Haus

Atheisten sind die unbeliebteste Minderheit

Bereits vor mehr als zehn Jahren fanden Soziologen der Universität von Minnesota heraus, dass die unbeliebteste 'religiöse Minderheit' der Vereinigten Staaten von Amerika die Atheisten sind. Jüngst veröffentlichte Studienergebnisse zeigen, dass sich das Image der Atheisten in den vergangenen Jahren nicht verbessert hat.