Luxemburg

Die Würde eines Tieres ist unantastbar

Luxemburg ist das zweite Land nach der Schweiz, welches Tieren eine Würde zugesteht. Ein entsprechendes Tierschutzgesetz wurde dort Anfang Juni beschlossen, nachdem es zwei Petitionen mit tausenden Unterschriften gab.

"Früher wurden Tiere als Arbeitsgerät oder Transportmittel eingesetzt", sagte Landwirtschaftsminister Fernand Etgen laut des luxemburgischen Tageblatt gegenüber dem Parlament. Die Besitzer würden ihre Tiere heute als Lebewesen und nicht mehr als Sache ansehen, so Etgen weiter.

Somit ist nicht nur die Würde des Menschen unantastbar – sondern auch die des Tieres. Und damit rückt das kleine europäische Land ab vom Anthropozentrismus, bei dem sich alles nur um den Menschen dreht. Mit der Gesetzerneuerung gehen auch einige Verbote einher.

So dürfen Tiere nicht mehr aus rein wirtschaftlichen Gründen getötet werden, sie dürfen nicht mehr Preis eines Gewinnspiels sein und an ihnen dürfen keinerlei sexuelle Handlungen vollzogen werden. Außerdem dürfen Tiere nicht mehr nur wegen ihrer Haut oder ihres Pelzes gezüchtet werden. Vor Schlachtungen müssen Tiere betäubt werden, ausgenommen sind hier von die Jagd und Fischerei. Das Gesetz bezieht sich damit ausschließlich auf Wirbeltiere und Kopffüßer wie Kummer oder Tintenfische.

Wer dagegen verstößt, muss auch mit härteren Strafen rechnen. In besonders schweren Fällen können diese bis zu drei Jahren Gefängnis oder 200.000 Euro Strafe betragen. Außerdem können Inspektoren gebührenpflichtige Verwarnung ausstellen.

Bis 2014 hatten fast 11.000 Menschen zwei Petitionen für mehr Tierrechte und höhere Sanktionen unterschrieben.

Kommentare (18)

Manuel (nicht überprüft)

Do. 21 Jun 2018 - 11:56

Das scheint mir ziemlich inkonsistent zu sein. Welche weiteren Gründe, die über "rein wirtschaftliche Gründe" hinaus gehen gibt es denn für einen Schlachthof um ein Tier zu töten?
Und tastet es die Würde etwa nicht an, wenn ein Tier getötet wird, nur weil es betäubt war? Wenn die Würde wirklich unantastbar wäre, müsste man das Töten komplett verbieten. Gleichzeitig aber auch das Halten in Käfigen usw.

Die Regelung ist sicherlich eine positive Entwicklung aber unter "Die Würde eines Tieres ist unantastbar" stelle ich mir etwas anderes vor. Was man hier hat sind halt "einfach nur" bessere Tierschutzgesetze.

Markus Schiele (nicht überprüft)

Do. 21 Jun 2018 - 13:23

Antwort auf von Manuel (nicht überprüft)

Ich hatte genau die gleichen Gedanken beim Lesen. Trotzdem ist jeder Schritt in die richtige Richtung zu begrüßen. Der Fortschritt ist eben eine Schnecke ...

nihil jie (nicht überprüft)

Do. 21 Jun 2018 - 13:36

Antwort auf von Manuel (nicht überprüft)

Aber wie Sie schon vorgemerkt haben... es ist ein guter Anfang. Zumindest sehe ich da Möglichkeiten zur Steigerung und Verbesserungen. Ich bin in den 70er Jahren auf dem Land aufgewachsen. Der Umgang mit Tieren (Nutztieren) war aus meiner heutigen Sicht äußerst mies. Gute Behandlung auch der Nutztiere war eher eine individuelle Sache. Mein Onkel beispielsweise hatte sein Zugpferd nicht dem Abdecker überlassen als das Pferd alt wurde obwohl ihm alle dazu überreden wollten. Er war der Meinung, dass er seinem Pferd gegenüber die Pflicht hätte jetzt auch für ihm im Alter zu sorgen, weil das Pferd sein ganzes Leben für ihm gearbeitet hat. Und natürlich war das damals wie ach heute eine auch eine Frage des Geldes. Auch ein altes Pferd kostet Geld.

Thomas (nicht überprüft)

Mo. 25 Jun 2018 - 05:07

Antwort auf von Manuel (nicht überprüft)

Die von Ihnen zurecht kritisierte Inkonsistenz ist fast zwangsläufige Folge der Anwendung des chronisch unklaren Würdebegriffes. Schließlich ist "Würde" keine erkennbare Eigenschaft realer Objekte. Ihr Besitz oder nicht-Besitz wird willkürlich behauptet, und entsprechend willkürlich ist auch der Inhalt der neuen Luxemburger Vorschriften. Man kann sie begrüßen, weil sie nichtmenschliches Leid verhindern helfen, man kann sie aber auch beklagen, weil sie völlig unzureichend sind und ihre Begründung jeder ethischen Systematik und Entwicklungsfähigkeit entbehrt.

Manuel (nicht überprüft)

Di. 26 Jun 2018 - 13:41

Antwort auf von Thomas (nicht überprüft)

Ich sehe es insgesamt natürlich auch als ein Teil einer positiven Entwicklung an.
Aber die Wortwahl kann auch negative Folgen mitbringen, weil das Thema damit für manche eben vielleicht abgeschloßen ist. Schließlich haben Tiere ja jetzt "die gleiche Würde" wie Menschen. Tatsächlich kann es aber nur ein Zwischenschritt sein.

Es erinnert mich an die "Ehe für Alle"-Debatte. An der Grund-Idee, dass Menschen gleichen Geschlechts heiraten dürfen ist nichts auszusetzen, aber das ganze als "Ehe für Alle" zu bezeichnen fand ich höchst fragwürdig, weil tatsächlich natürlich überhaupt nicht "Alle" heiraten dürfen. Nur die, die jetzt immernoch ausgeschloßen sind (z.B. Leute die mehr als eine andere Person heiraten wollen) haben es jetzt noch schwerer, für ihre Position zu werben, weil der Begriff "Ehe für Alle" ja suggeriert, das das Thema jetzt endlich abgeschloßen wäre. Eine tiefgreifendere Diskussion über das Konzept "Ehe" an sich ist nebenbei auch vom Tisch.

Genau das gleiche kann hier auch passieren. Thema abgehakt, weiter zum nächsten. Das wäre schade.

Thomas (nicht überprüft)

Fr. 29 Jun 2018 - 04:05

Antwort auf von Manuel (nicht überprüft)

Volle Zustimmung (von jemandem, der die Abschaffung der Ehe als Rechtsinstitut und eine grundlegende Neuordnung der Formen menschlichen Zusammenlebens fordert).

Alexander von … (nicht überprüft)

Do. 21 Jun 2018 - 12:15

Endlich mal ein guter Schritt in die richtige Richtung. So etwas sollten wir auch in Deutschland haben - dann würden auch diese gräßlichen Sonderregelungen für das Schächten vor Tieren überflüssig.

Bernd Weiter (nicht überprüft)

Do. 21 Jun 2018 - 12:22

Ich halte das für eine Fehlentwicklung, die unsere (menschlichen) Interessen untergräbt.

Politik sollte die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vertreten, denen sie Rechenschaft schuldet, nicht von anderen Entitäten. Ich will z.B. keine höheren Verbraucherpreise aus Tierschutzgründen bezahlen müssen. Ich will auch nicht, dass Steuerzahler in diesem Land bestraft oder kriminalisiert werden, weil sie Tiere nutzen. Die Freiheit der menschlichen Bürger sollte vom Staat so stark wie möglich respektiert werden und nur dann eingeschränkt werden, wenn sie die Interessen und Freiheitsrechte anderer menschlicher Bürger tangiert.

Es wurde bereits von uns verlangt, dass wir erhebliche Kosten für Menschen anderer Kulturkreise akzeptieren, die gar kein Wahlrecht haben. Und für Menschen, die gar nicht in der Gegenwart leben, z.B. für einen sehr teuren Klimaschutz. Ich will keine weitere Untergrabung unserer Interessen (deutscher menschlicher Wählerinnen und Wähler) erleben müssen.

Hans Trutnau (nicht überprüft)

Fr. 22 Jun 2018 - 13:06

Antwort auf von Bernd Weiter (nicht überprüft)

Unheimlich (bzw. erschreckend oder gar gefährlich), was da bes. im letzten Absatz mitschwingt. Scheint um Salonfähigkeit zu buhlen.

Judith Kolkmann (nicht überprüft)

So. 24 Jun 2018 - 19:32

Antwort auf von Bernd Weiter (nicht überprüft)

Dieser Kommentar sagt meines Erachtens nur aus, dass der Verfasser unaufgeklärt und extrem ichbezogen ist. Mitwesen tierischer Natur, anderer Staaten und Kulturen sowie auch künftige (tierische und menschliche) Generationen gehen ihm schlicht "am Arsch vorbei". Danke, dass uns mal wieder jemand klar vor Augen führt wie es auf keinen Fall laufen sollte!

Thomas (nicht überprüft)

Mo. 25 Jun 2018 - 05:14

Antwort auf von Bernd Weiter (nicht überprüft)

Wenn Ihr Beitrag nicht nur ein provokativer und sehr schlechter Witz sein soll, muß man Ihren Erziehungs- und Bildungsbeauftragten klägliches Versagen attestieren. Vielleicht haben Sie ja trotzdem schon beiläufig vernommen, daß es sowas wie Ethik gibt. Jeder Mensch, der nicht vermeidbarerweise leiden und berechtigt sein möchte, eigene und fremde Interessenverletzungen zu beanstanden, muß sich auch seinerseits leidvermeidend verhalten, indem er die Interessen der von seinen Handlungen und Unterlassungen direkt oder indirekt betroffenen empfindungsfähigen Wesen nach dem ethischen Gleichheitsgrundsatz würdigt. Da es in der Ethik um Leidvermeidung geht, besteht die Klasse ihrer Bezugsobjekte in der Menge ALLER leidensfähigen Wesen. Teilmengen von ihnen die volle Anerkennung ihrer ethischen Objekthaftigkeit zu verweigern, sind Akte des Faschismus. Das gilt auch für Ihre Forderung, die Interessen leidensfähiger Wesen nur deshalb zu mißachten, weil sie keine Menschen sind, nicht aus unserem Kulturkreis stammen oder erst in der Zukunft leben werden. Nur Menschen mit unterentwickelter Fähigkeit oder Bereitschaft zu moralischem Verhalten bedürfen der Erpressung durch strafbewehrte Gesetze. Es sind also Leute wie Sie, denen durch die neuen Luxemburger Regelungen zumindest einige Schranken mehr als bisher auferlegt werden sollen, und das ist (im Prinzip) auch gut so.

Die ganze Ad Hominem und persönlichen Herabsetzungen in den Antwortkommentaren lasse ich einfach mal ruhen.

Ich gehe auf folgende Punkte konkret ein:

Sie behaupten, in der Ethik ginge es um Leidvermeidung. Das ist eine Verkürzung, die nicht generalisierbar ist. Als ich noch in den Kreisen des Effektiven Altruismus unterwegs war, habe ich ähnliche Position vertreten, ihre logischen Implikationen akzeptiert und genau dafür extrem starke Abwertung erlebt. Wäre Leidvermeidung tatsächlich das ethische Mandat, wäre die Auslöschung des Lebens das höchste Gut. Zum Beispiel könnten wir Ökosysteme bewusst dezimieren, um die Gesamtpopulationen von Wildtieren zu reduzieren. Selbst wenn das durchschittliche Tier etwas mehr leiden würde, würde das durch die reduzierte Gesamtzahl ausgeglichen werden. Diese Schlussfolgerung ist nicht salonfähig. Noch wichtiger wäre es, das Ausbreiten des Lebens in den Weltraum sowie sein langfristiges Überleben zu verhindern (Erhöhung des x-Risikos). Denn das vermeidet am meisten Leid. Sie können sich ja mal die Reaktionen anschauen, die jemand erhält, der diese Position ernsthaft vertritt.

Der zweite Punkt war Ihr Verweis auf die Reziprozität ("Jeder Mensch, der nicht vermeidbarerweise leiden und berechtigt sein möchte, eigene und fremde Interessenverletzungen zu beanstanden, muß sich auch seinerseits leidvermeidend verhalten, indem er die Interessen der von seinen Handlungen und Unterlassungen direkt oder indirekt betroffenen empfindungsfähigen Wesen nach dem ethischen Gleichheitsgrundsatz würdigt.")

Dies trifft spieltheoretisch auf Akteure zu, die das Reziprozitätsprinzp kognitiv verstehen können und sowohl willens als auch in der Lage sind, es zu respektieren und tatsächlich Reziprozität selbst anzuwenden. Diese Bedigungen treffen jedoch gar nicht auf nichtmenschliche Tiere zu, da sie kognitiv dazu nicht in der Lage sind. Außerdem treffen sie nicht auf Wesen zu, die erst nach unserem Tod existieren, da sie kausal zur Reziprozität nicht in der Lage sind (ihre Entscheidungen können unsere Interessen nicht beeinflussen, da wir nicht in derselben Zeit leben). Menschen aus anderen Kulturkreisen unter hohen Kosten hier aufzunehmen, könnte zwar theoretisch Vorteile für uns haben, allerdings ist es fragwürdig, dass z.B. ein konservativer Moslem jemals meine Interessen als säkularer Atheist respektieren wird.

Den Vorwurf der Ichbezogenheit bestätige ich größtenteils, meine negativen Interaktionen mit den hochoffiziellen Ethikern, Moralisten und Altruisten haben psychologisch dazu geführt, dass ich am Altruismus und an der abstrakten Moral kein Interesse mehr habe. Mein Altruismus ist strikt für jene Akteure reserviert, die meine Interessen tatsächlich fördern und respektieren. Leider ist dies in der Praxis nur bei einer Minderheit von Menschen der Fall und nichtmenschliche Tiere sind kognitiv gar nicht Bestandteil der Spieltheorie der Reziprozität. Damit ist auch der Generalisierungs- und Gleichbehandlungs-Imperativ auf sie nicht anwendbar.

Thomas (nicht überprüft)

Fr. 29 Jun 2018 - 04:18

Antwort auf von Bernd Weiter (nicht überprüft)

"Die ganze Ad Hominem und persönlichen Herabsetzungen in den Antwortkommentaren lasse ich einfach mal ruhen."
-
Wie könnte und warum sollte Sie jemand "herabsetzen"? Das erledigen Sie schon selbst.
-
"Wäre Leidvermeidung tatsächlich das ethische Mandat, wäre die Auslöschung des Lebens das höchste Gut."
-
Blödsinn! Menschen brauchen Ethik, weil sie möglichst leidfrei LEBEN wollen, also kann ihr Zweck nur eine Leidfreiheit sein, die mit dem Leben vereinbar ist. Wer sterben will, hat keine Ethik mehr nötig!
-
"Zum Beispiel könnten wir Ökosysteme bewusst dezimieren, um die Gesamtpopulationen von Wildtieren zu reduzieren."
-
Auf eine dermaßen groteske Idee kann nur kommen, wer keine Ahnung hat, was es bedeutet, mit den individuellen Anforderungen eines moralischen Lebens ausgelastet zu sein. Weitreichende Eingriffe in letztlich undurchschaubar komplexe und dynamische Systeme der Natur sind ethisch inakzeptabel, weil man unmöglich wissen kann, ob sie langfristig nicht mehr Leid erzeugen als verhindern (wie uns besonders vor dem Hintergrund zahlloser unbeabsichtigt ausgelöster Umweltprobleme schmerzlich bewußt sein sollte). Es ist also erforderlich, zwischen vermeidbarem und unvermeidbarem Leid zu unterscheiden. Das mag bisweilen schwierig sein, aber es führt kein Weg daran vorbei.
-
"Dies trifft spieltheoretisch auf Akteure zu, die das Reziprozitätsprinzp kognitiv verstehen können und sowohl willens als auch in der Lage sind, es zu respektieren und tatsächlich Reziprozität selbst anzuwenden."
-
Die Ethik entzieht sich spieltheoretischer Betrachtung, weil sie kein Spiel IST, sondern der menschlichen Verhaltenskontrolle auf ein bestimmtes Ziel hin dienen soll. Außerdem ist Leidensfähigkeit notwendiges UND hinreichendes Merkmal ethischer Objekthaftigkeit. Mehr zum "Reziprozitätseinwand": http://tr63.alfahosting.org/f/at2.htm
-
"Diese Bedigungen treffen jedoch gar nicht auf nichtmenschliche Tiere zu, da sie kognitiv dazu nicht in der Lage sind."
-
Sie treffen auch nicht auf menschliche Säuglinge und Kleinkinder zu. Ethisch ist das zum Glück bedeutungslos, denn sie sind leidensfähige Wesen und als solche reguläre Bestandteile der Menge aller ethischen Objekte.
-
"Außerdem treffen sie nicht auf Wesen zu, die erst nach unserem Tod existieren, da sie kausal zur Reziprozität nicht in der Lage sind (ihre Entscheidungen können unsere Interessen nicht beeinflussen, da wir nicht in derselben Zeit leben)."
-
Das ist egal. Wir können und müssen davon ausgehen, daß es in der Zukunft leidensfähige Wesen geben wird, deren Wohlergehen von unserem Verhalten abhängt. Folglich haben wir auch ihre Interessen zu berücksichtigen, soweit sie prognostizierbar sind.
-
"Menschen aus anderen Kulturkreisen unter hohen Kosten hier aufzunehmen, könnte zwar theoretisch Vorteile für uns haben, allerdings ist es fragwürdig, dass z.B. ein konservativer Moslem jemals meine Interessen als säkularer Atheist respektieren wird."
-
Dennoch ist er ein ethisches Objekt, dessen Interessen nach dem Gleichheitsgrundsatz gewürdigt werden müssen. Und selbstverständlich sind wir berechtigt, ihn mit allen ethisch vertretbaren Mitteln zu unschädlichem (wenn schon nicht moralischem) Verhalten zu drängen.
-
"Den Vorwurf der Ichbezogenheit bestätige ich größtenteils, meine negativen Interaktionen mit den hochoffiziellen Ethikern, Moralisten und Altruisten haben psychologisch dazu geführt, dass ich am Altruismus und an der abstrakten Moral kein Interesse mehr habe."
-
Dann dürfen Sie sich aber auch nicht mehr über vermeidbares Leid beklagen, das Ihnen zugefügt wird. Im Übrigen ist der Altruismus ethisch nicht weniger fehlerhaft bis antimoralisch als der Egoismus, denn der ethische Gleichheitsgrundsatz bedeutet nun mal auch, die eigenen Interessen genauso ernst zu nehmen, wie die gleichen Interessen Anderer. Ethik ist eben KEIN Wettbewerb in "Selbstlosigkeit"!

Bernd Weiter (nicht überprüft)

Fr. 29 Jun 2018 - 13:15

Antwort auf von Thomas (nicht überprüft)

"Wie könnte und warum sollte Sie jemand "herabsetzen"? Das erledigen Sie schon selbst."

Ich hoffe, Sie haben nicht ernsthaft erwartet, nach diesem Satz noch als Kommunikationspartner ernst genommen zu werden.

Was Sie hier von sich geben, würde noch ganz andere Reaktionen rechtfertigen, aber ich möchte die Grenzen der Netiquette nicht überschreiten. Und zum Glück ist das Gewicht meiner Argumente unabhängig davon, ob Sie mich (oder sie) ernstnehmen.

Frank Spade (nicht überprüft)

Mo. 25 Jun 2018 - 13:32

Antwort auf von Bernd Weiter (nicht überprüft)

Fehlentwicklung ist das richtige Wort dafür!

Sieh' Dir mal dieses Video an und sag mir wo hier die Fehlentwicklung ist:
https://www.youtube.com/watch?v=kaeQLoGG-9c

Unterstützen Sie uns auf Steady!

Mehr lesen über:

Verwandte Artikel