Anmerkungen zu gewaltrelativierenden Kommentaren von links
Antifaschistische Gewalttäter sind keine demokratischen Helden
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Besonders brutale Angriffe von antifaschistischen Gewalttätern erfolgten in den letzten Jahren immer wieder gegen angebliche oder tatsächliche Neonazis. Deren Dimensionen werden mitunter auch von engagierten Gegnern des Rechtsextremismus verkannt. Darüber hinaus ist in einer liberalen Demokratie politische Gewalt grundsätzlich nicht legitimierbar, auch nicht gegenüber Menschen mit verabscheuungswürdigen Positionen. Ein Kommentar von Armin Pfahl-Traughber.
Besonders gewalttätige Angriffe von Antifaschisten erfolgten in den letzten Jahren immer wieder auf angebliche oder tatsächliche Neonazis. Über mutmaßliche Akteure, die vor Gericht standen, wurde auch häufig in den Medien berichtet. Bekannt geworden sind als Gemeinte sowohl Lina E. als auch Maja T. Die einschlägigen Aussagen von links verwiesen meist darauf, dass die Beschuldigten nicht korrekt behandelt wurden. Dafür gibt es berechtigte Gründe: So erfolgte etwa eine Auslieferung von Maja T. nach Ungarn, obwohl das Bundesverfassungsgericht eigentlich eine solche Vorgehensweise untersagt hatte. Dieser Auffassung kann man mit guten Gründen sein, besteht doch kein neutraler Rechtsstaat mehr in Ungarn. Die allgemeinen Bekundungen von Solidarität blendeten bei all dem aber aus, dass die jeweils gemeinten Gewalttaten in einem besonders brutalen Sinne erfolgten. Unabhängig von der Frage, inwieweit Lina E. oder Maja T. dafür verantwortlich waren, wurde deren Legitimation nicht problematisiert. Eine Täter-Opfer-Umkehr erfolgte.
Dabei ging es nicht um ein bloßes Ohrfeigen oder Schubsen, was der bilanzierende Blick auf viele Fälle veranschaulicht: Die Gewaltintensität war in hohem Maße ausgeprägt, Körperverletzungen nur knapp unter der Tötungsbereitschaft angesiedelt. Um das konkret Gemeinte verständlicher zu machen, sollen hier allgemeine Schilderungen erfolgen.
Am Beginn stand offenbar eine intensivere Ausspähung, was auf eine genauere Planung des folgenden Vorgehens schließen lässt. Mehrere Akteure griffen daraufhin den Betroffenen an, brachten ihn zu Boden und hielten ihn mit Händen fest. Daraufhin erfolgte der Einsatz eines Schlagwerkzeugs, häufig in Gestalt eines Hammers. Gezielt wurde dabei auf den Kopf oder auf andere sensible Körperteile eingeschlagen, etwa Ellbogen oder Knie. Die jeweils Betroffenen erlitten dadurch schwerwiegende Verletzungen. Derartige Aktionen dauerten häufig nur wenige Sekunden, wobei ein gesonderter Beobachter auf das konkrete Umfeld achtete. Dessen offenbar vereinbartes Signal für die Täter löste dann deren schnelle Zerstreuung aus.
Die besondere Brutalität der jeweiligen Gewalthandlungen sticht neben der systematischen Planung als Spezifikum heraus. Es kam in einem Fall auch schon zu einer Verwechslung, die einen Kanalarbeiter mit falscher Mütze traf. Dieser wie die meisten der anderen Betroffenen dürften bleibende Schäden davontragen. Dass es bislang noch zu keinen Toten kam, ist eher dem Zufall zu verdanken. Eine kritische Auseinandersetzung mit derartigen Gewalttaten fand bislang im sich als politisch links verstehenden Spektrum nicht statt.
Dort kursiert offenbar der Eindruck, es habe nicht die Falschen getroffen. Gleichzeitig will man aber auch kein Bekenntnis zu den brutalen Gewalthandlungen ablegen. Dafür wurde und wird gelegentlich gegenüber den Angeklagten wie eben Lina E. und Maja T. eine stärkere Solidarität eingefordert. Aus dem Blick geraten dabei aber die Gewalttaten, die von den Genannten oder ihnen nahestehenden Personen organisiert oder umgesetzt wurden. Sie sind ein Nicht- beziehungsweise ein Tabu-Thema in diesen Zusammenhängen.
Die Einsicht, dass antifaschistische Gewalttäter keine demokratischen Helden sind, fällt so aus der Wahrnehmung heraus. Denn es fehlt bei all dem auch das Bewusstsein für ein rechtsstaatliches Grundprinzip, wonach alle Menschen ein Recht auf körperliche Unversehrtheit haben. Dies gilt auch für Neonazis. Begehen diese selbst Gewalthandlungen, so sind sie einem rechtsstaatlichen Verfahren zuzuführen. Darüber hinaus kann gegen ihre politische Agitation mit aufklärerischem Engagement effektiver gewirkt werden.
Die latente Auffassung, man könne hier Bürgerkrieg wie zwischen "Rotfrontkämpferbund" und "Sturmabteilung" in der Weimarer Republik "spielen", lässt historische Zerrbilder erkennen. Auch dazu würde man gern deutliche Aussagen von jenen hören, die über die erwähnten Gewalttaten in lautes Schweigen verfallen. Es gilt hier an eine allgemeine Einsicht für das Selbstverständnis zu erinnern: In einer liberalen Demokratie ist politische Gewalt weder gut noch legitim, auch nicht gegenüber Menschen mit verabscheuungswürdigen Positionen.

Kommentare (19)
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So entsteht eine Spirale der
So entsteht eine Spirale der Gewalt der Ende unabsehbar ist, hat die Menschheit noch immer nichts dazugelernt, sollte wirklich die Dummheit siegen?
Danke, es muss immer wieder
Danke, es muss immer wieder betont werden, dass wir Demokraten keine Gewalt gegen Menschen akzeptieren können.
Und also auch die
Und also auch die legitimierte Staatsgewalt / Polizei?
Und wie wehren wir uns als Demokrat:innen dann überhaupt gegen Gewalt? So einfach ist das nämlich nicht! Und außerdem...
Antifaschismus besteht nicht darin, einfach nur Gewalt abzulehnen! (Auch wenn das manche Medien neuerdings gerne so popularisieren, z.B. FAZ am 12.09.)
In Deutschland gilt zum Glück
In Deutschland gilt zum Glück das Gewaltmonopol des Staates. Wer dagegen - auch wenn dies aus seiner Sicht für die richtige Sache geschieht- verstößt gehört bestraft. Egal ob aus rechter oder linker Gesinnung. Gewalttäter, egal ob aus rechter oder linker Gesinnung sind nicht nur "keine demokratische Helden" sondern schlichtweg Kriminelle. Und oft gibt es leider einen ganz schmalen Grad hin zum Terrorismus. Gewalt gegen Menschen ist ausnahmslos immer verabscheuungswürdig. Und Gewalt gegen Sachen ist immer mindestens ein geistiges Armutszeugnis.
Vielen Dank für diesen
Vielen Dank für diesen Kommentar. Dem gibt es nichts hinzuzufügen.
Eigentlich sollte der
Eigentlich sollte der Kommentar von Armin Pfahl-Traughber eine Binse sein. Dass er es nicht ist, ist der eigentliche Skandal. Gerade die Linke, die eine positive Entwicklung der Gesellschaft will und fordert, muss und darf sich von jeglicher Gewalt (auch psychischer Natur) distanzieren. Wer Gewalt in welcher Form auch immer toleriert, propagiert oder gar anwendet, steht nicht links, sondern ganz weit außerhalb einer zivilen, offenen und freien Gesellschaft...
Ich halte mich ganz einfach
Ich halte mich ganz einfach von beiden Enden des Hufeisens fern. Keines von beiden ist weniger schlimm als das gegenüberliegende Ende.
Die Hufeisentheorie ist
Die Hufeisentheorie ist unsinn und relativiert menschenverachtende Gewalt von rechts.
Auch hier reichen bereits die ersten paar Ergebnisse einer beliebigen Suchmaschine um auf diese "Weisheit" zu kommen. : )
AfD und BSW belegen recht
AfD und BSW belegen recht eindrucksvoll die Richtigkeit der Hufeisentheorie im Hinblick auf bestimmte Themenkomplexe.
Es gibt ein "Hufeisen-Modell"
Es gibt ein "Hufeisen-Modell", aber keine "Hufeisen-Theorie", besteht hier doch ein Unterschied. Das Hufeisen-Modell vermittelt folgende Positionen: Es gibt eine demokratische Mitte, es gibt eine demokratische Linke, und es gibt eine demokratische Rechte. Darüber hinaus weist es darauf hin, dass es eine extremistische Linke und eine extremistische Rechte gibt. Beide nähern sich bei der Ablehnung der Demokratie mit gradueller Dimension an, bleiben aber doch unterschiedlichen Richtungen verhaftet. Für all diese Einsichten gibt es in der Fachliteratur viele Belege, man muss sie nur zur Kenntnis nehmen. Was soll daran falsch sein? Es gibt auch in der Forschung keine Gleichsetzung von Links- und Rechtsextremismus. Außerdem: Das Modell "relativiert menschenverachtende Gewalt von rechts" nicht, weil es dazu gar keine Einsichten vorträgt. Demnach wurde der Aussagewert des Hufeisen-Modells gar nicht verstanden. Es ist darüber hinaus tatsächlich defizitär, aber aus ganz anderen Gründen: Die Gefahr des Islamismus wird nicht abgebildet, die politische Mitte unangemessen idealisiert, Autoritarismus "von oben" verkannt etc. etc. In der Extremismusforschung wird das Hufeisen-Modell daher schont seit mehreren Jahrzehnten nicht mehr genutzt.
Danke für die Erläuterungen.
Danke für die Erläuterungen.
Um die konkrete Forschung geht es hier allerdings gar nicht, sondern um die mediale Vermittlung von vermeintlichen Tatsachen und die dadurch verzerrte Darstellung unserer gesellschaftlichen Wirklichkeit, was dann wiederum zur irrsinnigen politischen Debatten führt, die die tatsächlichen Probleme verfehlen.
Rein wissenschaftlich bin ich jedoch ganz bei Ihnen.
Vielen Dank für die
Vielen Dank für die Reaktionen zu meinem Kommentar.
Ich denke weiter über die angesprochenen Dinge nach, aber
scheinbar hab ich hier die Büchse der Pandora geöffnet...
Liebe:r Leser:in, dieser Satz
Liebe:r Leser:in, dieser Satz von mir ist nicht mehr sinnvoll verständlich, da der Kommentar (und die sich daran anschließende Diskussion) nicht mehr da sind. Als Ursache dafür ließe sich eine redaktionelle Löschung vermuten.
Ich hatte darin darauf hingewiesen, dass der Artikel False Balance betreibt (die genannten Straftaten sind gegenüber denen von rechts statistisch unrelevant) und dass das Handeln antifaschistischer Straftäter:innen moralisch plausibilisierbar ist, auch wenn das aus menschenrechtsethischer Perspektive abgelehnt wird. Daher die Schwierigkeit, sich als Politiker:in dazu zu äußern, denn ansonsten gibt's Beifall von rechts.
Die Morde sind krass und definitiv juristisch zu verurteilen, aber Mitleid für Nazis gibt's leider keins.
Über Morde von
Über Morde von Linksextremisten wurde im Text gar nichts geschrieben, denn es gab schwere Körperverletzungen, aber eben keine Morde. Es wurde auch nicht ein "Mitleid für Nazis" thematisiert. Warum brutale Gewaltakte von Antifaschisten "moralisch plausibilisierbar" sein sollen, müsste begründet und nicht nur behauptet werden. Mein Kommentar betreibt auch keine "False Balance", da es nicht um die qualitative und quantitative Relevanz im Vergleich geht. Begeht der Akteur A zehn brutale Gewaltakte und der Akteur B "nur" drei brutale Gewaltakte, macht dies doch den letztgenannten Akteur hinsichtlich seines Agierens nicht weniger strafrechtlich relevant und moralisch verwerflich. Kritische Anmerkungen sind immer willkommen, sofern sie sich auf die Lektüre des tatsächlich Geschriebenen und nicht des subjektiv Vorgestellten beziehen. Fachkenntnis sollte auch über Gesinnungsbekundungen stehen.
Hoppla, da haben Sie mich
Hoppla, da haben Sie mich ertappt. Stimmt natürlich, dass von Mord und Mitleid gar nicht die Rede war.
Die Begründung zur moralischen Position hab ich versucht, wurde aber entfernt.
False Balance ist nicht faktisch gemeint, sondern: Deutschland hat ein Problem mit Gewalt von rechts. Jede noch so berechtigte analytische Betrachtung von Gewalt von links erhebt diese über ihre statistische Relevanz und relativiert damit die Gewalt von rechts. Die Rechtspopulist:innen freuen sich über sowas!
Und: das hier ist kein wissenschaftlicher Fachaustausch sondern der hpd, und damit im Prinzip auch ein digitales (Presse-)Medium, dass Meinungen erzeugt, verstärkt und transportiert. Auf einer wissenschaftlichen Fachtagung oder in einer Zeitschrift würde ich so wie hier natürlich auch nicht argumentieren.
Nachtrag: es geht außerdem
Nachtrag: es geht außerdem nicht um die Anzahl und Beschaffenheit von Gewaltdelikten, sondern um das Warum, also die dahinter liegende Motivation. Und das unterscheidet sie eben voneinander. Und da könnte eine moralphilosophische Überlegung ansetzen. Ausgang offen...
Blinder Gewaltverzicht oder ideologischer Pazifismus helfen in unserer Lebenswirklichkeit da aber leider nicht weiter...
"Blinder Gewaltverzicht" und
"Blinder Gewaltverzicht" und "ideologischer Pazifismus" waren gar keine Themen in meinen Ausführungen. Damit werden die falschen Behauptungen 3 und 4 zu meinem Text vorgetragen. Wer keine Argumente mehr hat, muss zu bewussten Fehldeutungen greifen, also traditionelle Manipulationstechniken nutzen.
Aber gleich wieder konstruktiv zur Sache: Wie sollen denn die brutalen Gewalttaten (jeweils gegen den Kopf eines am Boden festgehaltenen angeblichen oder tatsächlichen Neonazis) "moralisch plausiblisierbar" gemacht werden? Dazu müsste es Antworten auf folgende Detail-Fragen geben:
1. Wie soll der in einem demokratischen Rechtsstaat damit einhergehende Straftatbestand moralisch begründet werden?
2. Wie soll körperliche Gewalt in dieser brutalen Form gegen eine Person moralisch legitimiert werden?
3. Welcher Grad von Gewalt soll moralisch legitimiert werden, leichte Körperverletzung, schwere Körperverletzungen - oder auch der Mord?
4. Bei welchen Personen soll diese Gewalt legitim sein (neonazistische Gewalttäter oder auch nicht-gewaltorientierten Rechtsextremisten, evtl. auch andere Extremisten)?
5. Wie steht es um die moralische Legitimation von Gewalt gegen Personen, die keine Neonazis sind (bekanntlich wurde eine Person nur wegen der "falschen Mütze" schwer verletzt)?
6. Wer soll über die Angemessenheit einer moralischen Legitimation von Gewalt auf welcher normativen Grundlage befinden?
Ohne genaue Antwort auf derartige Fragen lohnt die Kontroverse kaum, und mit Fehldeutungen und Manipulationstechniken ohnehin nicht.
Nein, ich behaupte das nicht
Nein, ich behaupte das nicht zu Ihrem Text, sondern ganz allgemein und im Besonderen zu einigen Kommentaren weiter oben.
Die Ausführung dieser "Kontroverse" gehört aber auch nicht in diese Kommentarfunktion. Sondern in ein passenderes Format.
Stichwort "falsche Behauptungen": kurz nochmal ganz konkret zu Ihrem Text:
1.) "immer wieder" brutale Angriffe gegen "vermeintliche" Neonazis.
Das ist Unsinn, es gab diese Taten ja, aber bitte statistische Häufigkeit beachten. Diese Formulierung überhöht die Bedeutung und Gefahr linker Straftaten.
"vermeintliche" ... also ganz ehrlich, NIEMAND trägt aus Versehen eine rechte und in der Szene als Erkennungsmerkmal identifizierbare "Mode-Marke". So viel Bildung/Wissen/Vorüberlegung muss man Bürger:innen schon zutrauen.
2. und 3.) Mitleid. Nun, wozu dann die nochmalige genaue Beschreibung des Tatherganges? Soll damit nicht doch die Bösartigkeit der Taten hervorgehoben werden? Und dass sie besonders verabscheuungswürdig sind?
Der arme Nazi... (Und was ist mit 6 Millionen Juden?)
Hier von "Täter-Opfer-Unkehr" zu sprechen ist dabei auch eine sehr schöne "Manipulationstechnik". ; )
4) "keine demokratischen Helden". Natürlich sind sie das nicht, und ich kann mich auch nicht erinnern, dass das irgendwer behauptet hätte. Warum also dann in der Überschrift Ihres Kommentars? Gegen was genau richtet sich Ihr Kommentar also eigentlich? Das ist nämlich genau das Problem, das ich die ganze Zeit zu verdeutlichen suche...
Ich wiederhole mich, aber solche Texte sind bei aller ethischen und juristischen Richtigkeit in einer derartigen Überbetonung natürlich False Balance und Stimmungsmache gegen Links und sie bedienen rechte Narrative perfekt.
Eigentlich sollten doch
Eigentlich sollten doch Gewalttaten gegen Neonazis "moralisch plausibilisierbar" gemacht werden. Keine der dazu genannten relevanten Fragen wurden beantwortet oder überhaupt erörtert. Somit kann das Scheitern dieser Zielsetzung konstatiert werden.
Dann wurde angesichts der geschilderten Details derartiger Gewalttaten ein "Mitleid" unterstellt. Bei der Beschreibung ging es um Aussagen zur Gewaltintensität - nicht zur Gewaltquantität. Das dabei deutlich gewordene Ausmaß der Gewaltintensität ist eben die "neue Qualität" entsprechender Taten. Man sollte schon ein wenig Sachkenntnis haben, bevor man so etwas durcheinander wirft. Zur Information sei auf folgenden Text verwiesen:
https://www.bpb.de/themen/linksextremismus/dossier-linksextremismus/523927/links-und-rechtsextremistische-straftaten-im-vergleich/
Und dann noch: Einem Antisemitismus- und Rechtsextremismusforscher, der seit den 1990er Jahren aufgrund seiner Publikationen bei den unterschiedlichsten Rechtsextremisten auf "schwarzen Listen" steht, "bediene rechte Narrative" zu unterstellen, kann höflich wohl schwerlich kommentiert werden. Daher endet hier auch die Kommunikation.