Die beiden SPD-Politiker Carola Reimann und Karl Lauterbach sowie Peter Hintze (CDU) wollen die Sterbehilfe zivilrechtlich regeln.
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BERLIN. (hpd) Die Sterbehilfe-Debatte nimmt langsam Fahrt auf. Auch der hpd berichtet in den letzten Wochen verstärkt über dieses Thema. Nun ist ein Buch erschienen, das dieser Debatte einen säkularen und humanistischen Blick beifügen wird. Uwe-Christian Arnold hat (gemeinsam mit Michael Schmidt-Salomon) das Buch “Letzte Hilfe” veröffentlicht.
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KONSTANZ. (hpd) Die Humanistische Alternative Bodensee (HABO) hat mit heftiger Kritik auf eine Entscheidung belgischer Richter reagiert, die es einem zu lebenslanger Haft und Sicherungsverwahrung verurteilten Straftäter erlaubt hat, aufgrund der menschenunwürdigen Bedingungen in der Vollzugsanstalt Sterbehilfe in Anspruch zu nehmen.
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BERLIN. (hpd) Anfang September hatte Kardinal Marx für die Katholische Bischofskonferenz deren bekannten Positionen gegen Sterbehilfe und gegen Selbstbestimmung am Ende des Lebens bekräftigt. Angekündigt ist eine Kampagne zur Unterstützung der Gröhe-Initiative, mit der organisierte Sterbehilfe rigoros kriminalisiert werden soll. Marx hatte die Betreuung Sterbender als eine katholische Angelegenheit deklariert und erklärt: "Gebt uns die Sterbenden … Wir kümmern uns."
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In einer Fernsehdiskussion mit Manfred Lütz bringt Renate Kühnast Sterbehilfe auf den Punkt.
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BERLIN. (hpd) Entsetzen und Empörung löst eine Mitteilung aus Belgien aus: ein wegen Vergewaltigungen und Mordes in Sicherungsverwahrung befindlicher Sexualstraftäter hat vor einem Gericht die Erlaubnis erstritten, sich durch Ärzte töten zu lassen.
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BERLIN. (hpd) Seit Monaten ist die organisierte Sterbehilfe ein wichtiges Thema in den Medien. Schließlich wollen CDU/CSU, christliche Bischöfe, Islamverbände, Hospizbetreiber und selbsternannte “Lebensschützer” Hilfen beim und zum Sterben kriminalisieren. Sie wollen Sterbehilfe in Deutschland verbieten und helfenden Personen mit Gefängnisstrafen überziehen.
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Der Sänger Udo Jürgens besitzt eine Patientenverfügung und spricht sich für Sterbehilfe aus.
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BERLIN. (hpd) Die parlamentarische Sommerpause in Berlin ist vorbei. In Kürze werden entscheidende Weichenstellungen vorgenommen: Soll Sterbehilfe in Deutschland zur Straftat erklärt, kriminalisiert werden oder bleibt es dabei, dass (passive) Sterbehilfe straflos ist.
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BERLIN. (hpd/dghs) Die DGHS begrüßt den Gesetzentwurf zum assistierten Suizid von Borasio u. a. als Gegenentwurf gegen die Pläne von Gesundheitsminister Gröhe, lehnt aber die darin vorgeschlagene Kriminalisierung der Suizidbeihilfe mit Ausnahmeregelungen als nicht zielführend ab.
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Erstmals darf ein verurteilter Straftäter in Belgien Sterbehilfe in Anspruch nehmen.
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BERLIN. (hpd) Nahezu identische Positionen zur Sterbehilfe vertreten, weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit, in Deutschland die katholischen Bischöfe und der Zentralrat der Muslime. Für beide sind ein fiktiv angenommener Wille Gottes und die göttlichen Erwartungen an das Verhalten der Menschen allein maßgeblich.
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BERLIN. (hpd) Wieder einmal maßt sich ein Kirchenfürst an, darüber zu bestimmen, was richtig und was falsch sei. Kardinal Reinhard Marx spricht sich nicht nur gegen die Sterbehilfe aus. Er fordert, alle Sterbenden der Kirche zu überlassen.
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Während Gesundheitsminister Gröhe weiterhin ein Verbot der organisierten Suizid-Beihilfe fordert, verteidigt der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach den ehemaligen EKD-Vorsitzenden Nikolaus Schneider.
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In der Sterbehilfedebatte hat sich nun auch der ehemalige EKD-Ratschef Wolfgang Huber zu Wort gemeldet.
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