BERLIN. (hpd) Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD) Nikolaus Schneider hat durch seine spektakulären Äußerungen in einem Stern- und einem ZEIT-Interview der Sterbehilfe-Debatte neue Impulse verliehen. Schneider sagte darin, dass er bereit sei, seine Frau Anne zur Sterbehilfe in die Schweiz zu begleiten, wenn sie dies wünsche.
FRANKFURT. (hpd) Am gestrigen Mittwoch kam es in Frankfurt im Rahmen eines Vortrags über Sterbehilfe zu einem Anschlag auf Elke Baezner, Präsidentin der DGHS. Aussagen des Täters lassen einen Zusammenhang zur Lebensrechtsbewegung vermuten.
(hpd) Jeden Freitag veröffentlicht der hpd einen Artikel zu einem Film oder einer Serie, die mit einem “humanistischen Auge” gesehen werden. Ob aktive Sterbehilfe jeweils legitim sein und welche Gefahren auch passive Sterbehilfe bergen kann, diskutiert Edgar Dahl am Beispiel von “Million Dollar Baby”.
(hpd) Jeden Freitag veröffentlicht der hpd einen Artikel zu einem Film oder einer Serie, die mit einem “humanistischen Auge” gesehen werden. Der Philosoph Edgar Dahl erläutert anhand des Films “Das Meer in mir” eine Vielzahl an Formen der Sterbehilfe.
Einer 78-jährigen Frau wurde der selbstbestimmte Suizid verweigert. Die Sterbehilfeorganisation Exit verweigerte ihr die Suizidbeihilfe und das Mittel Natrium-Pentobartibal.
BERLIN. (hpd/dgpd) Das kürzlich bekannt gewordenen Ermittlungsverfahren wegen angeblichen Totschlags in zwei Fällen gegen Roger Kusch (“Sterbehilfe Deutschland e.V.”) und einen Nervenarzt, der für ihn die Urteilsfähigkeit von suizidwilligen Personen begutachtet, kommentiert DGHS-Präsidentin Elke Baezner.
In den Niederlanden muss sich ein Mann auf Anordnung eines Richters in psychiatrische Behandlung begeben. Er hatte aus "Glaubensgründen" einen Euthanasie-Vorgang absichtlich gestört...
BERLIN. (hpd) Jeden Freitag veröffentlicht der hpd einen Artikel zu einem Film oder einer Serie, die mit einem “humanistischen Auge” gesehen werden. Heute schreibt Frank Nicolai über den Dokumentationsfilm “Notausgang”, der das selbstbestimmte Sterben thematisiert.
Das Recht auf einen selbstbestimmten Tod muss neu verhandelt werden. Das sagt der Philosoph und Publizist Christian Schüle bei Deutschlandradio Kultur.
Ingrid Mattäus-Maier schreibt in einen Gastartikel in der FAZ: "Es ist ein Skandal, dass Sterbehilfe kriminalisiert wird. Niemand darf zum Sterben gezwungen werden, aber auch niemand zum Leben. Was 'lebenswert' ist, kann nur der Betroffene beurteilen."
DRESDEN. (hpd) Der Autor Martin Winckler (in Algerien als Marc Zaffran geboren) lässt sehr einfühlsam seine Erfahrungen als Mediziner, der Sterbehilfe leistet, in diesen Roman einfließen. In verschiedenen Ebenen lässt er seine Protagonisten zu Wort kommen.