"Gott ist treu"?
Foto: Hugo Stamm
Die freikirchliche Agentur C hat in der Schweiz schon rund 100.000 Plakate mit Bibelsprüchen aufgeklebt. Der Nutzen? Eher fragwürdig.
Gott ist Gott. Und Gott kann vieles sein: allmächtig, gütig, barmherzig. Aber treu? Kann er. Das zumindest behauptet ein Plakat, das am Dorfeingang von Sisikon UR prangt.
Das irritiert. Werbung für Gott? Ok. Doch hat er dies nötig? Und Werbung für einen treuen Gott? Das potenziert die Irritation.
Wie muss man sich einen treuen Gott vorstellen? Christen definieren Gott als Vater. So übermittelt es die Bibel. Wir Menschen sind also seine Kinder. Ein Vater ist wohl immer treu gegenüber seinen Kindern. Auf jeden Fall ist mir die Formulierung, der Vater sei gegenüber seinen Kindern treu, noch nie begegnet.
Gegenüber wem soll er also treu sein? Gegenüber seiner Frau, kommt einem spontan in den Sinn. Doch das kann nicht sein, Gott ist laut Bibel Single.
So provoziert das Plakat immerhin die durchaus sinnvolle Frage, weshalb Gott keine Frau hat. Schließlich hat er einen Sohn, da wäre es doch auch logisch, wenn er eine Partnerin an seiner Seite wüsste. Aber nein, offenbar genügt er sich selbst.
Es gibt vor allem eine plausible Erklärung: Unsere Urahnen haben sich vor 2.000 und mehr Jahren den christlichen Gott ausgedacht und ihm menschliche Züge verpasst.
Da die Frauen damals Geschöpfe zweiter Klasse waren, konnten sie Gott nicht ein weibliches Pendant zur Seite stellen. Deshalb ist er heute noch Single. Und deshalb macht es noch weniger Sinn, ihn als treu zu bezeichnen.
Wer wirft so viel Geld für Plakate auf?
Doch wer wirft viel Geld auf, um den Autofahrern zu erklären, dass Gott treu ist? Dass es Christen sein müssen, ist anzunehmen. Man kann auch davon ausgehen, dass Katholiken und Protestanten nicht ein riesiges Plakat dazu verwenden würden, eine Aussage mit drei Wörtern an den Straßenrand zu kleben.
Bleiben Freikirchen. Solche naiven Botschaften passen zur missionarischen Handschrift der besonders frommen Christen.
Tatsächlich ist das Plakat Teil einer Missionskampagne, die seit vielen Jahren mit schöner Regelmässigkeit den öffentlichen Raum besetzt. Und die schon Hunderttausende von Franken verschlungen hat.
Urheber ist der Gründer der Sipuro-Fabrik
Verantwortlich für die Plakataktionen ist die Agentur C. Das C steht für Christus. Den Hintergrund erhellt die Homepage der Agentur:
"Heinrich Rohrer, ehemaliger Inhaber der Sipuro AG in Münsingen, gründete 1985 aufgrund seiner persönlichen Beziehung zu Gott mit einigen Freunden den Verein Agentur C und setzte sich damit für die Verbreitung des Wort Gottes ein. Der Verein führt diese Mission über seinen Tod hinaus weiter. Menschen sollen auf die wertvollen Aussagen der Bibel aufmerksam werden und erfahren, dass sie bei deren Lektüre Kraft für die Bewältigung ihrer persönlichen Lebenssituation schöpfen können."
Inzwischen wurden schätzungsweise gegen 100.000 Plakate in der Schweiz geklebt. Zwei weitere Beispiele: "Werft alle Sorgen auf Gott! Er sorgt für Euch"oder "Alles kann ich durch Christus, der mir Kraft und Stärke gibt". Ob solche Sprüche bei den Passanten mehr als nur Kopfschütteln auslösen, muss bezweifelt werden.
Übernahme mit freundlicher Genehmigung von watson.ch.
Kommentare (59)
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Gott war dereinst mit Aschera
Gott war dereinst mit Aschera verheiratet (seine Scheidung mit Scheidebrief steht sogar verklausuliert in der Bibel) und - Achtung Spaß! - das 1. Gebot wurde von Mose falsch aufgeschrieben. Er hatte damals einen Gesprächsfetzen aus der himmlischen Küche aufgeschnappt: "Ich bin Aschera, dein Weib! Du sollst keine anderen Göttinnen neben mir haben!"...
Was hätte man mit diesem Geld
Was hätte man mit diesem Geld alles gutes tun können !
Was die "wertvollen Aussagen" der Bibel betrifft, wer dieses Buch einmal aufmerksam gelesen hat, der weiss zu wieviel Gräueltaten darin aufgerufen wird und diese haben sich alle verwirklicht in der Geschichte der Menschheit, ein endloser Fortlauf von Mord und Totschlag, das ist die Liebe Gottes!!
Jede(r) ist treu bis sie/er
Jede(r) ist treu bis sie/er nicht erwischt wurde. Die Aussage ist also nur von begrenzter Bedeutung. Der Plakat ist zum Glück groß genug um Bemerkungen oder Fragen hinzufügen.
Gott war übrigens mal mit
Gott war übrigens mal mit Aschera zusammen; irgendwie hat das mit der Beziehung aber dann doch wohl nicht so gut funktioniert. (Wer will auch dauerhaft mit einem so unsausstehlichen Typen eine Beziehung führen?). Später hat er dann ja noch mit Maria dieses uneheliche Kind ... äh ... Jesus gezeugt. Ist Gott eigentlich noch mit Maria zuammen?
Einem unbewiesenen Gott
Einem unbewiesenen Gott können die Priester und Theologen Beliebiges andichten und in die Schuhe schieben.
sehr richtig...+ Kindern !
sehr richtig...+ Kindern ! Angst vor der Hölle machen ...und dann in Todesnähe absahnen
via Erbe ....igittt
Dann ist der Teufel also
Dann ist der Teufel also untreu? - Schöne Aussichten!
@Hugo Götter sind
@Hugo Götter sind Personifikationen von Dinge, d.h. ein Ding (Sonne, Mond, Natur, Weisheit ...) wird als Person gedacht - bekommt einen Charakter, einen Namen ... Monogötter sind Personifikationen der Lichtenergie und damit kann man natürlich alles sagen und DIR ein kollektives Über-Ich einreden.
Aber eigentlich ging und geht es darum einfachen Menschen (wie DU) zu desinformieren, manipulieren .... zu programmieren - um den Aufbau und Erhalt von Sozialordnungen. Ich empfehle: "Handbuch zur rationalen Bibelauslegung"
P.S. Speziell die abrahamitischen Religionen sind logisch konstruierte Irrlehren - Macht- und Herrschaftsinstrumente.
Sehr geehrter Herr Stamm, wer
Sehr geehrter Herr Stamm, wer sich gegen religiösen Fundamentalismus engagiert, lebt gefährlich. Es ist nicht der treue Gott, der bei uns analytisch denkende Menschen in die Haftanstalten bringt. Das, bis zu ihrem Ableben. Derartiges besorgen «seine» juristisch gebildeten Diener gewinnbringend für die gesamte Vollzugsindustrie inklusive Seelsorge-, Pharma-, Psychoforensik-, Sicherheitstransport-, Waffen-, und diverse weitere Wirtschaftszweige.
Seit dem 17. Sept. 2010 befindet sich der als Amokrentner medial verleumdete Peter Hans Kneubühl in Haft. Der Elektroingenieur, Mathematiker mit abgeschlossenem Psychiatriestudium hat bis heute keinen rechtsstaatlich fairen Prozess erhalten, sondern ähnlich fragwürdig konstruierte Trauerspiele wie jenes der Sterbehelferin, Frau Dr. Preisig, oder das des Richterbeissers Kuno W.
Weil es an aufgeklärten Menschen mangelt, würde ich Ihnen gerne meine Haft-Erfahrungen vermitteln. Unsere Protest-Aktionen decken ein gigantisches Verbrechen auf. Bei Licht betrachtet wird meine St.-Ursen-Brandstiftung als Versicherungsbetrug, Tempelreinigung und kaum als Vandalismus in die Kriminalgeschichte des Christentums eingehen.
Heute besuchte ich Peter Kneubühl im Regionalgefängnis in Thun. Er würde sich freuen Ihre offenen Fragen zu beantworten. Er meint, die Wahrheit sei unsere beste Waffe.
Gott ist treu? Er mutet
Gott ist treu? Er mutet seinen Anhängern sehr viel zu. Kriege, Hungersnöte, dass deine Kinder in frühem Alter sterben usw. und so fort. Dass Mädchen in Bordellen verrecken und gequält werden, ja was hat er sich dabei gedacht, der Gute, Gütige und Weise.
Lieber Galilei, das Prinzip
Lieber Galilei, das Prinzip der religiösen Verkündigung beruht auf Umkehr: Es heißt, Gott sei treu. Implizit wird damit gefordert, treu zu Gott zu sein. Mit dem Kirchentagsmotto "Vertrauen" ist's genauso. Behauptet wird, Gott vertraue den Menschen. Unterschwellig gefordert wird, dass die Menschen den Priestern (die ihnen von Gott werweißwas erzählen) zu vertrauen. Wohin uns Vertrauen zu Priestern führt, zeigt uns die Geschichte.
Das Problem ist halt, dass
Das Problem ist halt, dass kein Mensch mit Sicherheit weiß, ob es diesen Kerl da oben gibt! Zu jemandem treu sein, der einen im Stich lässt, das ist schon viel verlangt.
Ich finde, der hpd sollte
Ich finde, der hpd sollte nicht jedwedem Blödsinn eine Plattform bieten.
Dieser Schwachsinn ist eigentlich keine Meldung wert.
Tja...man muss Herrn Albert
Tja...man muss Herrn Albert Einstein recht geben, ob man will oder nicht!
Bei welcher Aussage muss man
Bei welcher Aussage muss man Albert Einstein Recht geben?
Es mag ja Schwachsinn sein,
Es mag ja Schwachsinn sein, aber dieser Schwachsinn ist einflussreich und deshalb muss man ihn immer wieder kritisieren; auch wenn einem das zum Halse raushängt. Gerade erst wurden in Hessen die Preisträger der Aktion #heilig ausgezeichnet. Dabei haben Kinder in den bluttriefenden Texten der Bibel nach irgendwas „Heiligem“ gesucht. Mit Unterstützung des hessischen Kultusministers. In anderen Bundesländern laufen ähnliche verfassungswidrige Aktionen. Der evangelische Kirchentag in DO hatte sich das 2. Buch Könige, 18,19 ausgesucht, eine wirre Geschichte vom Krieg zwischen Assyrien und Juda, die damit endet, dass Gott einen Engel schickt, der 185000 Assyrer abschlachtet. Das soll die Treue Gottes zu seinem Volk beweisen auf die die EKD offensichtlich ihr Gottvertauen gründen.
Die Aussage, dass Gott treu sei, ist keineswegs eine Kuriosität von evangelischen Freikirchen, sie kommt mehrfach im Katechismus der katholischen Kirche vor und wird auch von ihrem Größten Theologen des Jahrhunderts, wenn auch nicht ganz so plakativ, verkündet. Sodass man auch an sie die Frage richten muss: „Wie muss man sich einen treuen Gott vorstellen? ... .“ Auch die Bibel-“Wissenschaft“ hilft da nicht weiter, denn unter https://www.bibelwissenschaft.de/fileadmin/buh_bibelmodul/media/wibi/pdf/Treue_AT___2018-09-20_06_20.pdf erfährt man: „Zum Wortfeld „Treue“ gehören im Hebräischen wie im Deutschen eine Fülle von Begriffen, für die es keine festen Entsprechungen gibt (→Gerechtigkeit; →Gnade; →Liebe)“. Wer aber trotzdem meint, die übliche Bedeutung von Treue auf Gott anwenden zu müssen, dem sei empfohlen, einmal den folgenden Treuetest aus der Bunten durchzuführen:
https://www.bunte.de/family/liebe/beziehung/untreue/vertrauen-der-beziehung-diese-zeichen-verraten-dass-er-dir-treu-ist.html , den ich hier mal nur in den Überschriften wiedergebe:
„Es gibt viele Anzeichen, die dich erkennen lassen, ob dein Liebster dir treu ist. Hier verraten wir dir welche das sind.
1. Sein Handy ist dein Handy ...
2. Er ist stolz auf dich ...
3. Er ist zufrieden ...
4. Hör auf dein Bauchgefühl ...
5. Er ändert sich für dich ...
6. Er vertraut dir …
Wenn du diese 6 Zeichen beachtest, musst du dir keine Sorgen machen, dass dein Herzblatt dich betrügt.“
Zu 2., 3., 5. und 6. muss man feststellen, dass die offizielle Lehre der christlichen Kirchen so ist, dass ER den Treuetest nicht besteht.
Richtig Klaus B. auch ich
Richtig Klaus B. auch ich werde nicht müde immer wieder auf diesen Schwachsinn der Religionen aufmerksam zu machen, auch wenn es auf Dauer die Leser nervt.
Ich finde auch, dass Umfang
Ich finde auch, dass Umfang und Stil des Beitrags durchaus angemessen sind. Eine Kosten- Nutzenbilanz, wie von H. Tobler gefordert, kann man denen überlassen, die das Geld dafür ausgegeben haben. Dabei sollte man vielleicht berücksichtigen, dass es nicht nur Leute gibt, bei denen das eine kindliche Freude auslöst, sondern eine überwältigende Mehrheit, die das gar nicht wahrnimmt, vielleicht aber auch den einen oder anderen Kirchensteuerzahler, dem beim Nachdenken über so ein Plakat klar wird, wie unsinnig diese Bibelsprüche und Glaubensaussagen sind, und endlich aus der Kirche austritt.
Anstatt sich länglich an der
Anstatt sich länglich an der (nur sehr begrenzt vorhandenen - hier stimme ich zu) Sinnhaftigkeit der Aussage auf diesem Plakat abzuarbeiten, hätte Herr Stamm sich lieber mal sorgfältig um eine Analyse des Nutzens solcher Plakataktionen kümmern sollen. Angesichts seiner Aussagen "Der Nutzen? Eher fragwürdig." und "Ob solche Sprüche bei den Passanten mehr als nur Kopfschütteln auslösen, muss bezweifelt werden." fällt diese Analyse nämlich äußerst dürftig aus.
Inwieweit eine solche Werbeaktion für den Werber von Nutzen ist, hängt maßgeblich ab a) vom Ziel der Aktion und b) von der so genannten "Konversionsrate".
Welches Ziel der Werber verfolgt, wissen wir nicht, aber man kann zumindest begründet spekulieren. Mögliche Ziele sind: 1) Betrachter konvertiert zum Christentum. Aber auch z. B.: 2) Betrachter wirft einen Blick in die Bibel.
Die Konversionsrate ist der Prozentsatz an Betrachtern, welche die Handlung ausführen, die durch die Werbeaktion bezweckt wird. Also z. B. "konvertiert zum Christentum" oder "wirft einen Blick in die Bibel". Zu Konversionsraten in Abhängigkeit von verschiedenen Werbemitteln gibt es zumindest Untersuchungen.
Wünschenswert wäre also eine Analyse gewesen, die mögliche Ziele der Plakataktion zugrunde legt, die Anzahl an Betrachtern angesichts der erwähnten 100.000 Plakate abschätzt und dann mithilfe näherungsweise bekannter Konversionsraten zu einem begründeten Ergebnis hinsichtlich des Nutzens solcher Aktionen kommt.
So ist Herrn Stamms Kommentar leider nur eine völlig unbegründete Meinung.
Wann immer ich ein solches
Wann immer ich ein solches Plakat an der Straße sehe, freue ich mich darüber. Ist diese Freude nicht schon Nutzen genug?!
Gott ist treu; er steht zu seinen Kindern und zu seinem Wort. Wer sich damit auseinandersetzt, wird es erleben.
Träumen Sie ruhig weiter, die
Träumen Sie ruhig weiter, die Realität wird Sie bald einholen.
@Gerhard Baierlein: Mit
@Gerhard Baierlein: Mit Träumen hat das nichts zu tun. Das ist evidenz-basierte Realität. For the Church!
Evidenz-basierte Realität ist
Evidenz-basierte Realität ist die Millionenfache Ermordung durch die Christianisierung in der Welt und die Millionenfache Hinrichtungen von Menschen wie Giordano Bruno bei lebendigen Leib auf dem Scheiterhaufen und die noch immer stattfindenden Missbräuche von Kindern durch das Bodenpersonal eueres "lieben Gottes" sowie das horten von Milliarde Euros in den Banken des Vatikan, welche dadurch der Allgemeinheit entzogen werden.
Das ist das wahre Gesicht der von Ihnen so vehement verteidigten Kirchen, aber diese Tatsachen werden von Ihnen verdrängt und wenn wir Atheisten darauf aufmerksam machen
wird das als Hetze gegen die Kirchen bezeichnet.
Aber was kann man von Menschen die von klein auf mit Lügen gefüttert wurden schon anderes erwarten, es ist traurig aber war.
"Gott ist treu; er steht zu
"Gott ist treu; er steht zu seinen Kindern und zu seinem Wort."
Er steht aber nicht zu den Kindern, die täglich in seiner Kirche gefickt werden. Er stand nicht mal zu seinem eigenen Sohn, den er jämmerlich am Kreuz krepieren ließ. Und angeblich lässt er seine irdischen Anhänger diesen brutalen Mord auch noch feiern, als sei es ein Popkonzert - samt häppchenweise verteiltem Sohn. Etwas Furchtbareres, Krankeres kann ich mir nicht ausmalen - und ich habe sehr viel Fantasie...
Genau Herr Kammermeier das
Genau Herr Kammermeier das ist die richtige Antwort auf dieses Plakat und dessen Auslegung.
Herr Romf, lesen Sie doch
Herr Romf, lesen Sie doch bitte die Antwort von Herrn Kammermeier auf Ihren Kommentar,
vielleicht geht Ihrem verblendeten indoktrinierten Verstand dann ein kleines Licht auf.
Ich fürchte aber, dass Sie dazu nicht in der Lage sind und sofort OHNE nachzudenken wieder auf Konfrontationskurs gehen werden.
So funktioniert Indoktrination und Sie kommen aus diesem Gedankenkäfig nicht heraus.
Letztendlich gibt es nur EINE Wahrheit!
Nein, da muss ich Herrn Romf
Nein, da muss ich Herrn Romf Recht geben, Gott ist treu. Punkt. Wer das nicht wahrhaben will, kann sich ja wieder unter die schmutzige Decke des Säkularismus verstecken und sich die anti-christlichen Phrasen von Herrn Schmidt-Salomon vorbeten.
Ja Herr Doe, das ist das
Ja Herr Doe, das ist das einzige was Ihr Christen wirklich gut könnt, Beleidigen.
Die Engstirnigkeit von euch allen Gläubigen, ob Chritsen, Juden, Islamisten oder was es sonst noch alles so gibt, macht euch mitschuldig an der Ausrottung der Spezies Homo Sapiens auf welche die Erde in rasender Geschwindigkeit zusteuert.
Anstatt euch daran zu beteiligen dies zu verhindern, lauft Ihr wie hypnotisiert einem erfundenen Gott nach und glaubt man kann die kommende Katastrophe Wegbeten.
Man muss schon sehr realitätsfremd sein um diese Tatsachen zu ignorieren.
Ach so, Herr Baierlein, und
Ach so, Herr Baierlein, und Sie und diese anderen engstirnigen und realitätsfremden Atheisten rennen nicht zufällig den völlig abgedroschenen Thesen eines Schmidt-Salomon hinterher? Diesem anti-christlichem Sektenführer? Wo ist da denn der Unterschied? Ich höre schon Ihre Antwort, Herr Baierlein, „weil Herr Schmudt-Salomon die Wahrheit verkündet.“ Ach so, na dann, Prost!
Werter Herr Doe, warum
Werter Herr Doe, warum antworten Sie nicht auf den Kommentar von Herrn Kammermeier ?
Soll ich es Ihnen sagen, weil Menschen wie Sie, die einer Gehirnwäsche von Kindheit an unterzogen wurden, Weltmeister im Verdrängen von Tatsachen sind und damit jegliches rationales Denken unmöglich gemacht wurde.Ich kann Sie nur bedauern.
Sicher legen Sie mein Schreiben wieder als Hetze aus, vielleicht hilft Ihnen ein von mir verfasstes kleines Gedicht irgendwie weiter.
All unser hoffen all unser bangen
all unser lieben all unser Streit
heute noch wichtig aber schon morgen....
versunken im Meer der Zeit
G.B.
Tolles Gedicht, Herr
Tolles Gedicht, Herr Baierlein, das könnte ein guter Text für eine Kochschürze sein.
Solange ein Anti-Kirchen-Bus
Solange ein Anti-Kirchen-Bus ungestraft durch Deutschland fahren und an Kieler Universitäten öffentlich zur Hetze gegen Kirchen aufgerufen werden darf, ist doch alles gut mit diesen Schildern. Ich verstehe die Aufregung hier nicht. Ist doch nur ein klassisch-sozialpsychologischer Ingroup-Outgroup-Vergleich. Also alle mal schön die Füße stillhalten.
Sie fordern, dass der Bus
Sie fordern, dass der Bus welcher für die Trennung von Staat und Kirch wirbt und nicht wie Sie schreiben gegen die Kirchen hetzt, bestraft werden sollte, danach schreiben Sie, dass mit den genannten Schildern mit dem sinnlosen Spruch darauf alles gut ist und wir die Füße mal
schön stillhalten sollten. Denken Sie doch einmal objektiv nach bevor Sie derartige Kommentare loslassen.
Herr Baierlein, Sie sollten
Herr Baierlein, Sie sollten lieber mal meinen Kommentar objektiv lesen, bevor Sie so auf Konfrontationskurs gehen. Ich fordere nichts, ich stelle nur fest! Aber, wenn Sie mich schon so fragen, ja, dann ist diese Buskampagne Hetze gegen die Kirche. Und ja, Gott ist treu, das konnte ich in meinem bisherigen Leben schon erfahren. Und wissen Sie was? Das bedeutet für mich ebenfalls Treue, Treue zu Gott, Treue zu Jesus Christus und Treue zum heiligen Geist. Diese bidirektionale Bindung zu Gott wird dadurch stärker, verfestigt im Sinne von Ingroup Ties. Sozialpsychologen sprechen auch von einer salienten kollektiven Identität. Gott ist ich und ich bin Gott. Die Kirche ist ich und ich bin die Kirche. Für immer!
Gegen Verblendung ist kein
Gegen Verblendung ist kein Kraut gewachsen Punkt. Leben und sterben Sie glücklich damit.
wenn Sie schreiben, dass der
wenn Sie schreiben, dass der Bus ungestraft durch Deutschland fahren kann, dann fordern Sie doch, dass diese Aktion bestraft werden sollte. Das ist keine Feststellung sondern eine Forderung.
Aber den Unterschied kennen Sie sicher nicht.
Wie auch immer, halten Sie die Treue zu Gott, zu Jesus Christus, und auch zum heiligen Geist,
wer immer diese drei auch sein mögen, irgendwer hat sich die ja ausgedacht und verschwenden Sie ihr Leben weiterhin mit diesen realitätsfernen Gespenstern, in ca. 50 Jahren hat sich das für Sie auch erledigt auch wenn Sie glauben das Sie Gott sind.
Alles gute für die Zukunft wünscht ihnen
Gerhard Baierlein
Atheist & Humanist
Noch eins Herr Doe, die Erde
Noch eins Herr Doe, die Erde ist 4,6 Milliarden Jahre alt, Ihr Gott an den Sie vehement glauben wurde vor ca. 2000 Jahren erfunden und Sie verbringen Ihre max. 100 Jahre damit
diesen Gott anzubeten anstatt Ihr Leben wertvoll und sinnvoll zu gestalten für sich und andere.
Ich gestalte mein Leben doch
Ich gestalte mein Leben doch sinnvoll, ich schreibe hier meine christlichen Ansichten auf und freue mich darüber, wie sich diese engstirnigen Atheisten darüber aufregen. *Möchte jemand noch Popcorn?“
don't feed the troll
don't feed the troll
Und wenn Sie beispielsweise
Und wenn Sie beispielsweise in Indien zur Welt gekommen und Ihre Eltern Hinduisten oder Buddhisten wären, würden Sie das mit dem "Heiligen Geist" und Jesus dann genauso oder anders sehen?
Völlig egal wo man seine
Völlig egal wo man seine Erkenntnis erlangt und den Schwindel der Religionen durchschaut,
eine derartige Hypothese lässt sich nicht anders beantworten.
Klar, würde ich das auch so
Klar, würde ich das auch so sehen, allerdings würde ich es dann anders bezeichnen (siehe „Nathan der Weise“). Aber diese flexible Denkweise fehlt Euch Atheisten eben. Bei Euch gibt es nur schwarz-weiß, richtig-falsch, gut-böse und eben Gott-Nicht-Gott bzw. Gläubiger-Atheist. So einfach ist die Welt aber eben nicht.
Noch einmal, ich fordere
Noch einmal, ich fordere nichts, ich bin nur empört. Empört darüber, dass so ein Anti-Kirchen-Bus einfach so mir-nichts-dir-nichts durch Deutschland fahren darf und keiner unternimmt etwas. Halt, stopp, wirklich keiner? Nun ja, das ist sicherlich nicht richtig. Oder glauben Sie, Herr Beierlein, dass die Panne des Buses ein unglücklicher Zufall war? Sind Sie wirklich so naiv? Oder dass die Deutsche Bahn Ihre üble Anti-Kirchen-Plakatwerbung verboten hat? Wir sind Templer, wir verteidigen unsere Kirche, unsere Religion, mit allen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen.
Und wenn es sein muss mit
Und wenn es sein muss mit Feuer und Schwert, das kennen wir von Christen nur zu gut.
Sie meinen sicherlich den
Sie meinen sicherlich den weißen, fundamental-christlichen Bus, der den roten Bus der Aufklärung bei der ersten Buskampagne geleitet hat? Ja, das fanden wir auch unpassend.
Meinungsfreiheit gilt Ihnen offensichtlich nicht sonderlich viel.
PS: Woher nehmen Sie übrigens die Gewissheit, dass die Panne "gottgewollt" war? Hat "ER" es Ihnen verraten? Oder haben Sie selbst die Wankelscheibe im Bus lose gemacht? https://hpd.de/artikel/auch-buspanne-kann-aufklaerung-nicht-aufhalten-16869
Ich mache gar nichts, ich
Ich mache gar nichts, ich bete nur. Bete für eine bessere Welt und offenbar wurden meine Gebete erhört. Man könnte also von göttlicher Eingebung sprechen, aber an so etwas glauben Sie ja nicht.
PS: Das ist keine
PS: Das ist keine Meinungsfreiheit, was Sie da betreiben, das ist Hetze. Hetze gegen die Kirche. Und die kann ich wahrhaftig nicht gut heißen!
@Petra Pausch: Ich glaube,
@Petra Pausch: Ich glaube, Sie verstehen meinen Punkt auch nicht. Ich habe absolut NICHTS dagegen, wenn jemand nicht an Gott glaubt. Ich glaube an Gott, aber das ist meine Sache. Ich habe aber VEHEMENT etwas dagegen, wenn öffentlich für eine anti-christliche Meinung Stimmung gemacht wird und gegen die Kirche gehetzt wird. Wenn „missioniert“ wird, wie schlecht die Kirche doch sei. Wie viel Geld die kostet und wie viel Besseres mit diesem Geld getan werden könnte, bla, bla, bla.
Also, ich fand den weißen Bus ganz klasse. Und ja, die Panne war gottgewollt. Herr Gott, wie viele Beweise wollen Sie denn noch für seine Existenz?!?
"Herr Gott, wie viele Beweise
"Herr Gott, wie viele Beweise wollen Sie denn noch für seine Existenz?!?"
Ein Einziger würde mir genügen. Aber ein wissenschaftlich nachweisbarer.
Eben halt kein
Eben halt kein wissenschaftlicher Beweis, deshalb heißt es ja Glaube (engl. „belief“). Sie müssen die Zeichen erkennen, die Gott uns im alltäglichen Leben offenbart. Wie eben diese losgelöste Wankelscheibe in diesem atheistischen Schmä-Bus. DAS sind doch die Beweise, die mich noch stärker an Gott glauben lassen. DAS sind die Beweise, die mich stärker an die christliche Kirche binden. In der Wissenschaft ist doch eh alles nur getürkt (Motto: „Oh, ist nicht signifikant auf 5%-Signifikanzniveau, dann nehmen wir halt das 10%-Signifikanzniveau und nennen es marginal signifikant. Lass die Daten sprechen.“).
Die "Muttergottes Maria"
Die "Muttergottes Maria" existiert natürlich auch und diese ist nun wirklich zu bedauern, denn sie muss sich rund um die Uhr die Gebete derjenigen Gläubigen anhören, die Maria um "Fürsprache" bei Gott "anrufen". Maria ist vermutlich nicht einmal gefragt worden, ob sie diesen Job überhaupt machen möchte.
Und während sie dann all die Anliegen der Gläubigen beim "lieben Gott" vorträgt, beten ja gleichzeitig schon wieder andere Gläubige zu ihr um "Fürsprache". Maria muss also ständig gleichzeitig sprechen UND hören, ein Höllenjob.
Liebe Frau Pausch, genau das
Liebe Frau Pausch, genau das was Sie in P.S. geschrieben haben wollte ich auch schreiben.
Mit Menschen wie Herrn Doe können Sie nicht diskutieren, diese sind keinem vernünftigen Argument zugänglich und so indoktriniert, dass kein anderer Gedanke mehr wahrgenommen wird. Auf Antworten unsererseits gehen sie nicht ein und schreiben nur ihre verblendete Sicht der Dinge, ausserdem muss man sich auch noch Beleidigungen gefallen lassen.
Es ist leider so, dass es besser ist nicht weiter darauf einzugehen.
Ist das so Herr Baierlein? Ha
Ist das so Herr Baierlein? Ha, jetzt habe ich Sie da, wo ich Sie haben wollte. DAS ist der Beweis: Sie und Ihre Atheisten-Bande können nur beleidigen und uns Christen durch den Schmutz ziehen, schämen sollten Sie sich! Sie denken, dass Sie rational und „aufgeklärt“ sind, dabei rennen Sie nur blind einer Sekte geführt vom Teufel (Schmidt-Salomon) hinterher! Das ist die traurige Wahrheit, aber die Dummen sterben bekanntlich ja leider nie aus.
Ich hingegen bleibe der Kirche und meinem Gott treu. Ich bete für Ihre armen Seelen, die irgendwann vom Fegefeuer verzehrt werden. 1000-jährige Qualen stehen Ihnen und Ihresgleichen bevor. Und warum? Weil Sie sich dem höchsten Wesen, das es gibt, Gott, in den Weg gestellt haben. Wie dumm und töricht!
Gott ist teuer! Weil der
Gott ist teuer! Weil der Allmächtige viele irdische Helfer braucht und sie nicht selbst bezahlt.
Nicht Gott ist teuer, denn
Nicht Gott ist teuer, denn den gibt es nicht wirklich, sondern die Habgierigen Kirchen und deren Funktionäre.
Mit den Geldern, welche wir Steuerzahler zwangsweise jährlich an die Kirchen abgeben müssen (neben der Kirchensteuer) auch wenn wir keiner Kirche angehören, könnten viele
soziale Probleme in der BRD gelöst werden.
Diese jährlichen Subventionen von ca. 19000 000 000 Euro an die Kirchen fehlen an allen Ecken und Enden
@Herr Bailerlein: Natürlich
@Herr Bailerlein: Natürlich gibt es Gott, daran gibt es keinen Zweifel. Ach nein, behauptet dieser Blasphemiker Schmidt-Salomon etwa etwas Anderes? Oh, das tut mir aber leid, an die Thesen dieses Anti-Christen/Sektenführers glaube ich leider nicht. Und noch etwas, Herr Baierlein: I-C-H zahle gerne Kirchensteuer von meinem Gehalt, denn damit Stärke ich die Position der Kirche im Staat. Und damit tue ich etwas Gutes, aber davon verstehen Sie ja leider nichts. Das ist die traurige Wahrheit.
"Natürlich gibt es Gott,
"Natürlich gibt es Gott, daran gibt es keinen Zweifel" woher wollen Sie das WISSEN, haben Sie ihn schon gesehen oder mit ihm gesprochen und warum zeigt er sich nicht und macht ein Ende mit dem Menschengemachten Chaos auf der Erde, diesem winzigen Planeten im endlosen Universum.
Klar, der liebe Herrgott ist
Klar, der liebe Herrgott ist mir schon ein paar mal im Leben begegnet, sonst würde ich ja nicht an ihn glauben. Ich bete täglich mehrmals zu ihm und er antwortet mir. Ehrlich, Herr Baierlein, sind Sie wirklich so geistig eingeschränkt oder tun Sie nur so begriffsstutzig? Ihre Argumente sind doch rational nicht mehr nachvollziehbar. Sie schauen doch auch in den Himmel und sehen die Sonne. Also gehen Sie davon aus, dass es die Sonne gibt. Ich schaue achtsam in meinem täglichen Leben umher und sehe Gott. Also gehe ich davon aus, dass es Gott gibt. Punkt. Ist das wirklich so schwer zu verstehen? Das wird ja selbst Kindern im Religionsunterricht beigebracht. Und wissen Sie was, Herr Baierlein, 1+1 ist 2, wer hätte das gedacht? Und 2+2 ist 4 und nicht 22!
Wenn Sie ihn (Gott) sehen,
Wenn Sie ihn (Gott) sehen, dann können Sie ihn uns ja mal zeigen, in welcher Stadt wohnen Sie, dass wir uns dort treffen? Vielleicht können Sie ihn (Gott) ja auf einen Kaffee einladen, dann könnten sich alle Teilnehmer evtl. mit ihm unterhalten und er (Gott) könnte, natürlich nur falls er möchte, ein wenig von seinen Plänen erzählen. Das ist bitteschön ERNST gemeint.